Bachelorarbeit, 2020
34 Seiten
1.Einleitung
2.Definition und Ursprung des Journalismus
2.1.Definition des Journalismus
2.2.Geschichtliche Entwicklung
2.3.Formen und Typen des Journalismus
3.Die Zeitung als Feld des Journalismus
3.1.Der Begriff Zeitung
3.2.Geschichte der Zeitung
3.3.Die Tageszeitung
4.Die elektronische Zeitung
4.1.Was ist die elektronische Zeitung?
4.2.Geschichtliche Entwicklung
4.3.Charakteristika der E-Zeitung
4.4.Technische Grundlagen der E-Zeitung
5.Der Begriff „E-Paper”
5.1.Anwendungsgebiet des E-Papers
5.2.E-Paper und die Umwelt
6.Print- und E-Zeitungen im Vergleich
6.1.Vertriebsform
6.2.Was bevorzugen die Leute?
7.Die Werbung auf E-Zeitung
7.1.Was ist die Werbung?
7.2.Die Zeitung als Werbeträger
7.3.Onlinewerbung von E-Zeitung
7.4.Unterschiede zwischen Print- und Onlinewerbung auf der Zeitung
7.5.E-Zeitungen und Adblocker
8.E-Zeitungen als Apps
9.Die Situation der elektronischen Zeitung in Marokko
10.Fazit
11.Literaturverzeichnis
Die vorliegende Arbeit untersucht den Wandel der Zeitungslandschaft durch die Digitalisierung, vergleicht dabei Print- mit elektronischen Zeitungen hinsichtlich ihrer Eigenschaften, Vertriebswege und Werbemöglichkeiten und beleuchtet die spezifische Situation in Marokko.
4.3.Charakteristiken der E-Zeitung
Die meisten erfolgreichen E-Zeitungen stützen sich heute mithilfe des World Wid Web „WWW” auf Charakteristiken, die sie heute stärker machen.
Diese sind im Folgenden erläutert werden: Multimedialität, Hypertextualität, große Speicherkapazität, globale Verbreitung, permanente Aktualisierbarkeit, Selektivität, sowie Interaktivität.
Multimedialität: Ist die Möglichkeit der Kombination von Text, Foto, Grafik, Video, Animation und Musik.
Hypertextualität: Ist die Möglichkeit der Verbindung von Seiten durch „Hyperlink“ (die Funktion um beispielsweise Filme, Bilder und Animationen zu erreichen oder Dateien auf einen Computer herunterzuladen). Und die Möglichkeit des Bildlaufs „eng. Scrolling“ (das Verschieben von Bildschirminhalten sowohl Text als auch Grafik).
Große Speicherkapazität: Ist die Möglichkeit der Schaffung einer Datenbank sowohl von Informationen als auch von Datenspeicher (Archive). Außerdem gibt es die Möglichkeit, durch diese Archive, die zeitlich jüngeren und älteren Artikel zu suchen.
Globale Verbreitung: Ist die Möglichkeit des Zugangs zu einer Zeitung aus der ganzen Welt. Darüber hinaus die globale Verbreitung erstellt das Problem der ehrenwerten Konkurrenz, was die Zeitungen sich entwickeln lassen.
1.Einleitung: Die Einleitung beleuchtet das „Sterben der Printzeitung“ im Kontext des technischen Wandels und begründet die Relevanz eines Vergleichs zwischen Print- und elektronischen Zeitungen.
2.Definition und Ursprung des Journalismus: Dieses Kapitel definiert Journalismus auf drei verschiedenen Ebenen und skizziert die historische Entwicklung des journalistischen Berufsstandes von der Aufklärung bis zur Gegenwart.
3.Die Zeitung als Feld des Journalismus: Hier werden der Begriff der Zeitung über ihre Merkmale wie Aktualität und Publizität sowie die Geschichte und Bedeutung der Tageszeitung erläutert.
4.Die elektronische Zeitung: Der Abschnitt widmet sich der Definition, Entwicklung und den technischen Grundlagen elektronischer Zeitungen sowie deren zentralen Merkmalen wie Multimedialität.
5.Der Begriff „E-Paper”: Es wird geklärt, was unter dem Begriff E-Paper zu verstehen ist, wobei sowohl die technologische Seite als auch der Anwendungskontext und die Umweltbilanz beleuchtet werden.
6.Print- und E-Zeitungen im Vergleich: Dieses Kapitel kontrastiert die beiden Medienformen anhand von Layout-Entwicklungen, Vertriebsformen und der Analyse von Lesegewohnheiten.
7.Die Werbung auf E-Zeitung: Der Fokus liegt auf der Rolle der Werbung, dem Vergleich zwischen Print- und Online-Werbeformen sowie der Problematik von Adblockern für das Geschäftsmodell.
8.E-Zeitungen als Apps: Das Kapitel behandelt die Weiterentwicklung der E-Zeitung zu mobilen Applikationen und die daraus resultierenden neuen Vermarktungschancen.
9.Die Situation der elektronischen Zeitung in Marokko: Hier wird der Status quo der digitalen Medien in Marokko analysiert, einschließlich der dort vorherrschenden technologischen und wirtschaftlichen Herausforderungen.
10.Fazit: Das Fazit fasst die Integrationsperspektiven beider Medien zusammen und betont die Notwendigkeit wirtschaftlicher Strategien zur Sicherung journalistischer Inhalte.
11.Literaturverzeichnis: Dies ist das Verzeichnis der verwendeten Quellen und Literatur.
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Die Arbeit beschäftigt sich mit dem Wandel der Zeitungslandschaft durch die Etablierung digitaler Medien und untersucht das Verhältnis zwischen traditioneller Printzeitung und elektronischen Zeitungen.
Die Arbeit umfasst die Geschichte des Journalismus, die technischen Charakteristika von E-Zeitungen, ökonomische Modelle der Online-Werbung sowie einen länderbezogenen Blick auf Marokko.
Ziel ist es, die spezifischen Eigenschaften von Print- und E-Zeitungen darzustellen und herauszuarbeiten, wie beide Medienformen in einem digitalen Zeitalter koexistieren und sich wirtschaftlich behaupten können.
Die Arbeit basiert auf einer theoretischen Analyse und einem systematischen Medienvergleich, gestützt durch Fachliteratur und Statistiken zur Mediennutzung.
Der Hauptteil analysiert die Definitionen des Journalismus, die technischen Aspekte von E-Paper und Webangeboten sowie die Unterschiede in Vertriebsstrategien und Werbeformen.
Kernbegriffe sind Digitalisierung, Medienwandel, E-Journalismus, Printmedien, Online-Vermarktung und journalistische Qualität.
Der Autor sieht Adblocker als signifikantes Problem für das Geschäftsmodell der E-Zeitungen, da diese auf Werbeeinnahmen angewiesen sind und zunehmend den Zugriff für Nutzer mit aktiven Adblockern einschränken.
In Marokko erschweren schwache Investitionen, eine geringe Wettbewerbsfähigkeit gegenüber globalen Tech-Giganten und das Fehlen professioneller Strukturen sowie klarer Geschäftsmodelle die Etablierung nachhaltiger E-Zeitungsprojekte.
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