Diplomarbeit, 2007
133 Seiten, Note: 1,3
1. Einleitung
1.1. Problemdefinition
1.2. Zieldefinition
1.3. Vorgehensweise
2. Ausgangsüberlegungen der Analyse
2.1. Der Stand der hybriden Technik als Ausgangspunkt
2.1.1. Varianten hybrider Antriebe
2.1.2. Vor- und Nachteile hybrider Technologie
2.1.3. Das Hybridfahrzeug als Gesamtsystem in der Serienentwicklung
2.1.4. Potenzial des Hybriden in der Verbindung mit konventionellen Antrieben
2.1.5. Konkurrenzsituation des Hybriden und des Diesels
2.2. Alternative Antriebe im Vergleich zum Hybriden
2.2.1. Biodiesel
2.2.2. Erdgas
2.2.3. Wasserstoff-/Brennstoffzellenfahrzeuge
2.2.4. Batterieelektrische Fahrzeuge
2.2.5. Ausblick
2.3.Die Einflussfaktoren auf die Entwicklung der hybriden Antriebe
2.3.1. Energiereserven und -verbrauch in naher Zukunft
2.3.2. Emissionen im Verkehrssektor und die ökologischen Maßnahmen
2.3.3. Politische Initiativen zur Emissionsreduktion und zum Einsatz alternativer Antriebe
2.3.3.1. Das Kyoto-Protokoll
2.3.3.2. Die ZEV-Abgasgesetzgebung in den USA
2.3.3.3. Politische Initiativen innerhalb Deutschlands
2.3.4. Die Entwicklung der Kraftstoffpreise
2.3.5. Lieferanten - Helfer in der Entwicklung zur Hybridtechnologie
2.3.6. Der Kunde im Mittelpunkt aller Bemühungen
3.Vergleichende Analyse der Automobilhersteller im Hybridsegment
3.1.Analyse der bisherigen Marktdurchdringung und Entwicklung der hybriden Antriebstechnologie weltweit agierender Automobilkonzerne
3.1.1. Der aktuelle Informationsstand und damit verbundene Problematiken
3.1.2. Analyse der Strategie, Entwicklung und des derzeitigen Angebots hybrider Technologie
3.1.2.1. Der Toyota-Konzern mit dem Tochterunternehmen Lexus
3.1.2.2. Honda Automobile
3.1.2.3. Der Volkswagen-Konzern mit dem Tochterunternehmen Audi und dem Partner Porsche
3.1.2.4. Hybridkooperation Daimler, General Motors und BMW
3.1.2.5. PSA Peugeot Citroën
3.1.2.6. Zusammenfassung
3.1.3. Die Modelle und Konzepte hybrider Fahrzeuge der Automobilhersteller
3.1.4. Der hybride Nutzfahrzeugmarkt
3.1.5. Der Absatz der Hersteller in Projektion auf den Hybridfahrzeugmarkt
3.1.6. Händleranalyse zu hybriden Modellen
3.1.7. Marktanalyse der Internetkommunikation zu hybriden Antrieben
3.1.7.1. Der Toyota-Konzern mit dem Tochterunternehmen Lexus
3.1.7.2. Honda Automobile
3.1.7.3. Der Volkswagen-Konzern mit dem Tochterunternehmen Audi und dem Partner Porsche
3.1.7.4. Hybridkooperation Daimler, General Motors und BMW
3.1.7.5. PSA Peugeot Citroën
3.1.7.6. Zusammenfassung
3.1.8. Auftritt und Konzepte der Automobilhersteller auf der IAA 2007
3.2. Konzept der empirischen Untersuchung
3.2.1. Ziel der Befragung
3.2.2. Probanden
3.2.3. Auswertung und Interpretation
4. Fazit, abgeleitet aus der vergleichenden Analyse
4.1. Aktuelle Ausgangslage und Prognose zu hybriden Antrieben
4.2. Hybridkonzepte und ihre Marktdurchdringung
4.3. Markttrends im Hybridsegment
4.4. Aktuelle Ausgangslage und Schätzung zur Marktdurchdringung der weltweit agierenden Automobilherstellern im Hybridsegment
Das Hauptziel dieser Diplomarbeit ist es, Transparenz bezüglich der aktuellen Marktlage der hybriden Antriebstechnologie zu schaffen. Dazu analysiert die Arbeit die Einflussfaktoren, die Marktsituation und die Wettbewerbsbeziehungen zwischen global agierenden Automobilunternehmen hinsichtlich ihrer Entwicklungs- und Vermarktungskonzepte.
2.1.1. Varianten hybrider Antriebe
Die Variantenvielfalt von hybriden Antriebssträngen resultiert zum einen aus der Vielzahl der zur Verfügung stehenden Komponenten und zum anderen aus der vielseitigen Anordnung dieser Komponenten in verschiedenen Strukturen. Je nach Anordnung der Komponenten unterscheidet man zwischen parallelen, seriellen und Mischhybriden und je nach Unterstützung und Größe des Elektromotors zwischen Mikro-, Mild-, Basis- und Vollhybrid.
Parallelhybride können die Fahrzeugräder sowohl elektrisch als auch konventionell antreiben. Die abgegebenen Leistungen des Verbrennungs- und Elektromotors werden mechanisch überlagert oder addiert. Der Elektromotor kann darüber hinaus als Generator genutzt werden und speichert die vom Verbrennungsmotor erzeugte Energie in einer Batterie.
Der serielle Hybrid kann die Fahrzeugräder nur elektrisch antreiben, d. h. es gibt keine Verbindung zwischen Verbrennungsmotor und Rädern. Die von einem Verbrennungsmotor abgegebene mechanische Energie wird mittels hintereinander geschaltetem Elektromotor und Generator an die Räder übertragen. Eine Version mit kleiner Batterie trägt die Bezeichnung „Low Storage Hybrid“, während der „Range Extender“ mit großer Batterie und kleinem Verbrennungsmotor ausgestattet ist.
Beim Mischhybrid handelt es sich um die Kombination von parallelem und seriellem Triebstrang, wobei die Leistung permanent mittels Planetengetriebe auf beide Stränge verteilt wird. Eine weitere Variante stellt der leistungsverzweigte Betrieb dar, unter dem sowohl mechanische als auch elektrische Leistungsübertragungen gleichzeitig möglich und optimal kombinierbar sind. Von daher bietet in der Theorie der Splithybrid mit seinen Varianten die besten Voraussetzungen für die Reduktion von Kraftstoffverbrauch und Abgasemissionen.
1. Einleitung: Diese Einleitung führt in die Problemstellung ein, definiert die Ziele der Arbeit und legt die wissenschaftliche Vorgehensweise zur Analyse hybrider Antriebe dar.
2. Ausgangsüberlegungen der Analyse: In diesem Kapitel werden die technischen Grundlagen, verschiedene alternative Antriebe, die relevanten Einflussfaktoren wie Umweltpolitik und Kraftstoffpreise sowie die Rolle von Lieferanten und Kunden detailliert beleuchtet.
3. Vergleichende Analyse der Automobilhersteller im Hybridsegment: Dieses Hauptkapitel untersucht die Strategien und Marktaktivitäten weltweit agierender Automobilkonzerne, bewertet deren Modellangebot, die Internetkommunikation sowie das Händler-Feedback und führt eine empirische Untersuchung durch.
4. Fazit, abgeleitet aus der vergleichenden Analyse: Das Fazit fasst die Ergebnisse der Analyse zusammen, bietet eine Prognose zur Marktdurchdringung von Hybridantrieben und schätzt die zukünftigen Marktchancen der untersuchten Hersteller ein.
Hybridantrieb, Automobilindustrie, Marktdurchdringung, alternative Antriebe, Verbrennungsmotor, Elektromotor, Emissionsreduktion, Kraftstoffverbrauch, Marktstrategie, Kundennutzen, Hybridkonzepte, Serienentwicklung, Fahrzeugbesteuerung, CO2-Emissionen, Marktanalyse.
Die Arbeit befasst sich mit einer vergleichenden Analyse von Hybridantrieben und den damit verbundenen Strategien weltweit agierender Automobilhersteller unter Berücksichtigung ökologischer und ökonomischer Faktoren.
Die zentralen Themen umfassen technische Grundlagen hybrider Antriebe, den Vergleich mit anderen alternativen Antriebstechnologien, die Untersuchung von Einflussfaktoren wie politischer Rahmenbedingungen und Kraftstoffpreisen sowie die Analyse von Marktstrategien einzelner Hersteller.
Das primäre Ziel ist es, Transparenz über die aktuelle Marktlage hybrider Antriebstechnologien zu schaffen und ein selektives Bild der Potenziale sowie der Vermarktungskonzepte der verschiedenen Automobilunternehmen zu gewinnen.
Die Arbeit basiert auf einer Sekundäranalyse der Marktsituation, einer Händleranalyse mittels Primärerhebung (Befragungen und Besuche) sowie einer eigenen empirischen Untersuchung unter 130 Probanden zur Erfassung von Konsumentenmeinungen.
Im Hauptteil werden die Strategien, das derzeitige Modellangebot, die Internetkommunikation der Hersteller, Händlerbesuche sowie eine empirische Befragung von Konsumenten ausgewertet, um die Marktpositionierung der Unternehmen im Hybridsegment zu bestimmen.
Die wichtigsten Begriffe sind Hybridantrieb, Marktdurchdringung, alternative Antriebe, Automobilhersteller, Marktstrategie, Emissionsreduktion, Kraftstoffverbrauch und Kundenpräferenzen.
Toyota verfolgt eine sehr proaktive Pionierstrategie mit jahrelanger Markterfahrung und einer detaillierten Kommunikation seiner Technologie, während europäische Hersteller wie VW oder BMW lange Zeit eher auf Diesel- und andere Technologien fokussiert waren und erst später in Kooperationen in den Hybridmarkt einstiegen.
Die empirische Untersuchung dient dazu, subjektive und objektive Meinungen von Konsumenten zu hybriden Antrieben und klimabezogenen Maßnahmen einzuholen, um Zielgruppen und deren Akzeptanz gegenüber dieser Innovation besser zu verstehen.
Die Kooperation ist entscheidend, da sie den Versuch dieser Hersteller darstellt, durch gebündeltes Know-how und modulare Baukastensysteme den technologischen Rückstand gegenüber dem Marktführer Toyota aufzuholen und sich im Hybridsegment wettbewerbsfähig zu positionieren.
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