Diplomarbeit, 2006
137 Seiten, Note: 1,0
Die vorliegende Diplomarbeit analysiert die Entwicklung der Erwerbsarbeitsgesellschaft und untersucht die Herausforderungen, die sich durch die zunehmende Technisierung, Globalisierung und den daraus resultierenden Wandel der Arbeitswelt ergeben. Im Zentrum der Betrachtung steht die Frage, welche neuen Aufgaben und Möglichkeiten sich für die Soziale Arbeit in diesem Kontext ergeben.
In der Einleitung werden die zentrale Fragestellung und der Aufbau der Arbeit dargelegt. Kapitel 1 definiert den Begriff "Arbeit" und beleuchtet die Entwicklung der Arbeitsgesellschaft. In Kapitel 2 wird ein historischer Überblick über die Arbeitswelt gegeben, beginnend mit der Antike und endend mit der Industrialisierung. Kapitel 3 untersucht die gesellschaftliche Bedeutung von Erwerbsarbeit und beleuchtet die Auswirkungen von Arbeit auf Identität und soziale Integration. Kapitel 4 analysiert den Wandel der Arbeitsgesellschaft und beleuchtet die Auswirkungen von Technisierung, Globalisierung und Arbeitslosigkeit auf den Arbeitsmarkt. Kapitel 5 befasst sich mit Visionen zukünftiger Tätigkeitsgesellschaften und stellt verschiedene Modelle zur Diskussion.
Erwerbsarbeit, Arbeitsgesellschaft, Technisierung, Globalisierung, Arbeitslosigkeit, Prekäre Arbeit, Bürgerarbeit, Neue Arbeit, Sozialarbeit, Sozialhilfe, bedingungsloses Grundeinkommen, Eigenarbeit, Selbstversorgung.
Es beschreibt die Entwicklung, dass durch Technisierung und Globalisierung klassische Erwerbsarbeit für immer weniger Menschen die alleinige Existenzgrundlage darstellt.
Es wird als Reformmodell diskutiert, um soziale Sicherheit unabhängig von klassischer Erwerbsarbeit zu gewährleisten und neue Formen gesellschaftlichen Engagements zu ermöglichen.
Bürgerarbeit ist ein Konzept für gemeinnützige Tätigkeiten, die materiell oder immateriell belohnt werden und eine Alternative zur herkömmlichen Arbeitswelt bieten sollen.
Soziale Arbeit muss vermehrt alternative Lebensentwürfe (z. B. Eigenarbeit, Tauschringe) unterstützen und Menschen bei der Identitätsfindung jenseits des Berufs helfen.
Basierend auf Frithjof Bergmanns Konzept sollen diese Zentren Menschen helfen, herauszufinden, was sie 'wirklich, wirklich wollen', und Selbstversorgung durch High-Tech fördern.
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