Diplomarbeit, 2002
135 Seiten, Note: 2
1. EINLEITUNG
2. BEGRIFFSABGRENZUNG
2.1 VERSICHERUNG
2.2 VERSICHERUNGSGESCHÄFT
2.3 VIRTUELLE VERSICHERUNG
2.4 INTERNET
2.5 PORTAL
3. DAS INTERNET
3.1 ENTWICKLUNG
3.2 WELCHE NUTZUNGSMÖGLICHKEITEN BIETET DAS INTERNET?
3.3 FAKTEN ZUM INTERNET
3.3.1 Weltweite Entwicklung des Internet
3.3.2 Demographie österreichischer Internetbenützer
3.3.3 Bildungsstand der Internet-Nutzerschaft
3.3.4 Art der Nutzung in Österreich
3.3.5 EDV Besitz und Internetzugang in Österreich
4. ELECTRONIC BUSINESS
4.1. GRUNDLEGENDES
4.1.1. Informationsgesellschaft
4.1.2 Begriffsdefinitionen
4.2. ELECTRONIC MARKETS
4.2.1. Einkaufsplattform
4.2.2 Elektronischer Marktplatz
4.2.3. Fachportal
4.3. ERFOLGSVORAUSSETZUNGEN
4.4 ZUKUNFTSAUSBLICK
5. VORAUSSETZUNGEN FÜR DEN INTERNETVERKAUF VON VERSICHERUNGEN
5.1 VERSICHERUNGSPRODUKTE UND IHRE INTERNETTAUGLICHKEIT
5.2 SICHERHEIT IM INTERNET
5.3 ZAHLUNGSABWICKLUNG IM INTERNET
5.3.1 Anforderungen an ein Internet-Zahlungsmittel
5.3.2 Anforderungen an Zahlungsmethoden im Internet
5.3.3 Zahlungsmöglichkeiten im Internet
5.4 UNTERSCHRIFT IM INTERNET
5.4.1 Technischer Hintergrund
5.4.2 Symmetrische und Asymmetrische Verschlüsselung
5.4.3 Digitale Signatur
5.4.4 Vorteile der digitalen Signatur
5.4.5 Zertifizierungsanbieter
5.5 ABSCHLUSS VON VERSICHERUNGVERTRÄGEN IM INTERNET
5.6. GRUNDLAGEN DES CRM
5.6.1 Definition und Ziele
5.6.2 Bedeutung von CRM
5.6.3 Kennzeichen von CRM
5.6.4 Implementierung von CRM
6. MARKTÜBERSICHT
6.1 AKTIONSFELDER DER VERSICHERUNGS-UNTERNEHMEN IM WWW
6.2 ZIELGRUPPE „GENERATION X“
6.3 WETTBEWERB
6.3.1 Allgemein
6.3.2 Broker
6.3.3 Einsparungen
6.3.4 Servicequalität
6.5 VERSICHERUNGSLINKS
6.5.1 Versicherungsportale in Österreich
6.5.2 Große Versicherungsportale in Deutschland
6.6 MOBILE ZUKUNFT BEI VERSICHERUNGEN
7. VERSICHERUNGSPORTALE IN ÖSTERREICH
7.1 DAS MAKLER SERVICE VON FIRSTINEX
7.1.1 Beschreibung
7.1.2 Einordnung
7.2 DAS VERSICHERUNGSPORTAL VON CHEGG.NET
7.2.1 Beschreibung
7.2.2 Einordnung
7.2.3 Kooperationspartner
7.2.4 Versicherungsabschluß
7.2.5 Sonstige Funktionen von Chegg.net
8. SCHLUßBETRACHTUNG
9. ANHANG
9.1 ERSTBEARBEITUNG BEI FIRST INEX
9.2 PROZEß IN SEINER TRADITIONELLEN FORM
9.3 PROZEß UNTER INANSPRUCHNAHME DES MSC
9.4 ANALYSE DER UNTERSCHIEDE
Die vorliegende Arbeit untersucht die Potenziale und Rahmenbedingungen des Internetvertriebs von Versicherungsprodukten. Ziel ist es, aufzuzeigen, wie Versicherungsunternehmen das Internet als kostengünstigen Marketing- und Vertriebskanal nutzen können, um Kundenbedürfnisse effizienter zu bedienen und langfristige Geschäftsbeziehungen aufzubauen.
4.2.1. Einkaufsplattform
Das ist eine Internetplattform, die durch die Initiative mehrerer Unternehmen entsteht, um deren Beschaffungsprozeß zu optimieren, und damit Kosten zu sparen. Diese selektierte Anzahl von Käufern stellen die Organisatoren (Betreiber) dieser Einkaufsplattform dar. Sie handeln mit wenigen bis vielen Verkäufern bzw. Lieferanten. Bei Einkaufsplattformen spricht man auch von einer Konzentration auf der Nachfrageseite. Ein aktuelles Praxisbeispiel ist die gemeinsame internationale Einkaufsplattform "Covisint" der drei Autogiganten Ford, General Motors und DaimlerChrysler, die im Februar 2000 angekündigt wurde, und der sich im April 2000 Nissan und Renault angeschlossen haben.
1. EINLEITUNG: Die Arbeit analysiert den Wandel der Versicherungsbranche durch Globalisierung und Interneteinsatz sowie die daraus resultierenden Anforderungen an Versicherer und Verbraucher.
2. BEGRIFFSABGRENZUNG: Hier werden zentrale Begriffe wie Versicherung, Versicherungsgeschäft und die Definition der virtuellen Versicherung erläutert.
3. DAS INTERNET: Dieses Kapitel behandelt die historische Entwicklung des Internets, dessen Nutzungsmöglichkeiten und liefert statistische Fakten zur Internetnutzung.
4. ELECTRONIC BUSINESS: Es werden die Grundlagen von E-Business und E-Commerce sowie die verschiedenen Ausprägungen elektronischer Märkte (E-Markets) wie Einkaufsplattformen, Marktplätze und Fachportale definiert.
5. VORAUSSETZUNGEN FÜR DEN INTERNETVERKAUF VON VERSICHERUNGEN: Der Fokus liegt auf der Internettauglichkeit von Versicherungsprodukten, Sicherheitsfragen, Zahlungsabwicklung und der digitalen Signatur im Kontext des Vertragsabschlusses.
6. MARKTÜBERSICHT: Es wird die aktuelle Marktsituation sowie der Wettbewerb unter Einbeziehung neuer Zielgruppen wie der "Generation X" analysiert.
7. VERSICHERUNGSPORTALE IN ÖSTERREICH: Eine praxisorientierte Fallstudie zu den Anbietern FirstInEx und Chegg.net zur Veranschaulichung moderner Versicherungsplattformen.
8. SCHLUßBETRACHTUNG: Eine Zusammenfassung der zukünftigen Herausforderungen und der revolutionären Bedeutung des Internets für die Geschäftsprozesse der Assekuranz.
9. ANHANG: Dieser Abschnitt enthält detaillierte Prozessdiagramme zur Erstbearbeitung von Versicherungsanträgen.
Versicherungswirtschaft, Internet, Electronic Business, E-Commerce, E-Markets, Kundenbeziehungsmanagement, CRM, eCRM, Online-Vertrieb, digitale Signatur, Versicherungsportale, Online-Zahlung, Vertragsabschluss, Marktanalyse, FirstInEx, Chegg.net
Die Arbeit untersucht, wie das Internet als Vertriebskanal für die Versicherungswirtschaft genutzt werden kann und welche strategischen sowie technischen Rahmenbedingungen dafür notwendig sind.
Die zentralen Felder umfassen die E-Business-Grundlagen, die Eignung von Versicherungsprodukten für den Online-Verkauf sowie die Implementierung von Customer Relationship Management (CRM) Systemen.
Das primäre Ziel ist es, die Möglichkeiten und Herausforderungen aufzuzeigen, die sich für Versicherer bei der Etablierung von Online-Vertriebswegen und digitalen Kundenbindungsstrategien ergeben.
Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse sowie der Untersuchung von Fallbeispielen real existierender Versicherungsportale, um die Theorie mit der betrieblichen Praxis zu verknüpfen.
Der Hauptteil behandelt die Voraussetzungen für den Internetverkauf (Sicherheit, Signatur), die verschiedenen Arten elektronischer Märkte und die Implementierung von CRM-Strategien in Versicherungsunternehmen.
Schlüsselbegriffe wie Versicherungswirtschaft, E-Business, CRM, Online-Vertrieb und digitale Signatur spiegeln den inhaltlichen Kern der Arbeit wider.
Das MSC ermöglicht eine parallele Abwicklung von Anfragen an mehrere Versicherer gleichzeitig, während der traditionelle Prozess ein zeitaufwendiges, sequenzielles Einholen von Angeboten erfordert.
Die digitale Signatur ist essenziell, um die Identität des Absenders und die Integrität des Inhalts sicherzustellen und somit auch elektronisch geschlossene Verträge rechtswirksam und beweissicher zu machen.
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