Masterarbeit, 2020
109 Seiten, Note: 1.3
1. Einleitung
1.1 Problemstellung der Studie
1.2 Zielsetzung der Studie
1.3 Aufbau der Studie
2. Theoretischer Hintergrund
2.1 Disruptive Veränderung von Unternehmen durch Corona
2.2 Digitale Transformation
2.2.1 New Work
1.1.1 Flexible Formen des Arbeitens
2.3 Das Individuum und die histosch demographische Entwicklung
2.3.1 Der demographische Wandel
2.3.2 Adaption der anglo-amerikanische Generationssystematik
2.4 Das Wohlbefinden
2.4.1 Hedonismus und Eudämonismus
2.4.2 Positive Psychologie
2.4.3 Modelle des Wohlbefindens im organisatorischen Kontext
2.5 Der Forschungsbedarf und die Synthese der Theorie
2.5.1 Forschungsbedarf
2.5.2 Verdichtung der theoretischen Grundlagen
2.6 Die Hypothesen
2.6.1 Die PERMA-Elemente und Telearbeit der Generationen
2.6.2 weiterführenden Analysen
2.6.2.1 Die deskriptiven Daten, PERMA und Telearbeit der Generationen
3. Die Methodik
3.1 Das Forschungsdesign
3.2 Die Operationalisierung
3.2.1 Die Charakteristika des arbeitenden Individuums
3.2.2 Soziodemographische Daten
3.2.3 Der Workplace-PERMA-Profiler
3.3 Die Auswertungsmethode
3.4 Die Untersuchungsdurchführung
3.5 Die Stichprobenbeschreibung
4. Ergebnisse
4.1 Deskriptive Ergebnisse
4.1.1 Soziodemographische Daten
4.1.2 Arbeitscharakteristika & Telearbeit
4.2 Inferenzstatistische Ergebnisse
4.2.1 Die PERMA-Dimensionen und Telearbeit der Generationen
4.2.1.1 Hypothese H1-H4
4.2.1.2 Hypothese H5
4.2.2 Weiterführende Analysen
4.2.2.1 Hypothese H6.1
4.2.2.2 Hypothese H6.2
4.2.2.3 Hypothese H6.3
4.2.2.4 Hypothese H6.4
4.2.2.5 Hypothese H6.5
4.2.2.6 Hypothese H6.6
4.2.2.7 Hypothese H6.7
4.2.2.8 Hypothese H6.8
5. Diskussion der Ergebnisse und Forschungsstand
5.1 Resümee und Einordnung der Ergebnisse
5.2 Limitationen der Studie
5.3 Ausblick und Implikationen für die Praxis
Die Arbeit untersucht das Wohlbefinden von Arbeitnehmern unterschiedlicher Generationen im Homeoffice während der COVID-19-Pandemie. Ziel ist es, durch eine empirische Analyse der PERMA-Elemente aufzuzeigen, ob und wie sich das subjektive Wohlbefinden der verschiedenen Generationen unter den Bedingungen der disruptiv eingeführten Telearbeit unterscheidet.
2.1 Disruptive Veränderung von Unternehmen durch COVID-19
Die weltweite Ausbreitung von COVID-19 wurde am 11.03.2020 von der WHO zu einer Pandemie erklärt (World Health Organisation, 2020). Corona bzw. COVID-19 (Corona Virus Disease, 2019) ist eine virale Infektionskrankheit. Sie wird durch das Virus SARS-CoV-2 verursacht. Dieses Virus stellt ein neues RNA-Virus aus der Familie der Coronaviren dar. Die Ursache der Symptome, wie den Atemwegserkrankungen basieren auf einer Virusinfektion. Coronaviren sind seit den 1960ern allgemein bekannt. Sie entstammen der Familie der Coronaviridae, dessen Unterfamilie die Orthocoronavirinae die Gattung der Betacoronaviren enthält. Innerhalb dieser Gattung wurden durch genetische Analysen in den letzten 10 Jahren drei verschiedene Coronaspezies, wie das MERS-CoV (2012), das SARS-CoV-1 (2002) und aktuell das SARS-Cov-2 (2019), identifiziert (Vögtli, 2020). Das natürliche Reservoire des SARS-CoV-2 ist das der Fledermäuse, da es sich im ursprünglichen Sinne um ein Fledermausvirus handelt, welches auf den Menschen übertragen wurde. Die pandemische Ausbreitung des Virus findet vorwiegend über Tröpfcheninfektion statt und gelangt über die Atemwege, die Augen, die Nase und den Mund in den Körper, woraus die logische Schlussfolgerung resultiert, dass das Virus durch engen Kontakt zu weiteren Individuen übertragen wird. Weiter kann eine Ansteckung über kontaminierte Flächen nicht ausgeschlossen werden, da das Virus bis zu drei Tagen auf verschiedenen Materialien nachgewiesen werden kann. Die Inkubationszeit beträgt 1-14 Tage. So wird der Mensch zunächst mit COVID-19 infiziert, ohne dies ohne sein Wissen auf andere überträgt. Die Basisreproduktiosnzahl R0 der Abb.1 verdeutlicht, wie viele Personen ein infizierter Mensch in einer Population ohne Immunität durchschnittlich ansteckt.
1. Einleitung: Dieses Kapitel stellt die Problemstellung, die Zielsetzung sowie den Aufbau der Studie im Kontext des steigenden Stellenwerts von Wohlbefinden und der durch COVID-19 erzwungenen Homeoffice-Situation vor.
2. Theoretischer Hintergrund: Hier werden die theoretischen Grundlagen wie die digitale Transformation, New Work, der demographische Wandel sowie das PERMA-Modell des Wohlbefindens zur Herleitung der Hypothesen erläutert.
3. Die Methodik: Dieses Kapitel beschreibt das Forschungsdesign als Querschnittstudie, die Operationalisierung der Variablen sowie die Datenerhebung und die gewählten statistischen Auswertungsmethoden.
4. Ergebnisse: Dieser Abschnitt präsentiert die deskriptiven und inferenzstatistischen Ergebnisse der Studie, einschließlich der Überprüfung der aufgestellten Haupthypothesen und weiterführender Analysen.
5. Diskussion der Ergebnisse und Forschungsstand: Das abschließende Kapitel reflektiert die Ergebnisse, stellt sie in den wissenschaftlichen Kontext, diskutiert die Limitationen der Studie und gibt einen Ausblick auf Implikationen für die Praxis.
Wohlbefinden, PERMA, Digitale Transformation, New Work, Emotionen, Kompetenz, Engagement, Soziale Beziehungen, Sinn, Demographischer Wandel, Generationenkohorten, Telearbeit, COVID-19, Arbeitscharakteristika
Die Arbeit befasst sich mit dem Wohlbefinden von Arbeitnehmern im Homeoffice während der COVID-19-Pandemie und untersucht, ob sich verschiedene Generationen in ihrer psychologischen Verfassung unterscheiden.
Die zentralen Felder umfassen New Work, die digitale Transformation, den demographischen Wandel sowie das Konzept des Wohlbefindens basierend auf dem PERMA-Modell nach Seligman.
Das primäre Ziel ist die generationsspezifische Analyse des Wohlbefindens anhand von demographischen Daten und Arbeitscharakteristika im Kontext der telearbeitenden Bevölkerung während der Pandemie.
Es handelt sich um eine quantitative Querschnittstudie, die mittels eines Online-Fragebogens durchgeführt wurde, wobei statistische Verfahren wie der Kruskal-Wallis-Test für die Hypothesenprüfung angewendet wurden.
Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische Fundierung der untersuchten Konstrukte, eine detaillierte Beschreibung des methodischen Vorgehens sowie die statistische Auswertung der erhobenen Stichprobendaten.
Die Arbeit wird wesentlich durch Begriffe wie Wohlbefinden, PERMA, Digitale Transformation, New Work und Generationenkohorten geprägt.
Sie fungiert als externer Auslöser für die "disruptive Veränderung" und erzwang die Verlagerung in das Homeoffice, wodurch sie als notwendiger Rahmen für die Untersuchung der aktuellen Arbeitssituation dient.
Die explorativen Ergebnisse zeigten keine signifikanten Unterschiede zwischen den Generationenkohorten hinsichtlich des Wohlbefindens im Homeoffice, was auf ein allgemein überdurchschnittlich positives Wohlbefinden innerhalb der Stichprobe hindeutet.
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