Forschungsarbeit, 2008
19 Seiten, Note: 1,0
Die vorliegende Hausarbeit untersucht die Rolle des Kinderzimmers als Ort der Individualisierung des Kindes im Vergleich zur familiären Einflussnahme. Die Arbeit analysiert, ob bereits in der frühen Kindheit Anzeichen von Individualität im Kinderzimmer erkennbar sind oder ob die kindliche Entwicklung ausschließlich durch familiäre Vorgaben geprägt wird.
Die Einleitung führt in das Thema der Hausarbeit ein und stellt die Forschungsfrage dar, ob das Kinderzimmer als Ort der Individualisierung des Kindes dient oder ob die familiäre Einflussnahme dominiert. Es werden die verwendeten Methoden und Datenquellen vorgestellt sowie die Relevanz des Themas im Kontext der heutigen Gesellschaft beleuchtet.
In diesem Kapitel wird die Forschungsfrage konkretisiert und in Unterfragen aufgeteilt. Es wird die aktuelle Forschungslandschaft beleuchtet und die spezifischen Aspekte, die in der Untersuchung betrachtet werden, erläutert.
Kapitel 3 beschreibt die methodische Vorgehensweise der Untersuchung. Es wird die qualitative Forschungsmethode der Beobachtungsstudien in Kombination mit epischen Gesprächen erläutert, die im Rahmen der Arbeit verwendet werden.
In diesem Kapitel werden die Datenquellen und die konkrete Durchführung der Datenerhebung vorgestellt. Es werden die beobachteten Kinder und Familien sowie die Art und Weise der Datenerhebung detailliert beschrieben.
Schlüsselwörter der Arbeit sind: Individualisierung, Kinderzimmer, familiäre Einflussnahme, empirische Bildungsforschung, qualitative Forschungsmethoden, Beobachtungsstudien, epische Gespräche, Gestaltungsspielraum, Entwicklung, Identitätsfindung.
Die Arbeit untersucht genau dieses Spannungsfeld und hinterfragt, ob Kinder ihren Raum selbst gestalten oder ob dieser ausschließlich durch familiäre Vorgaben bestimmt wird.
Es wurden qualitative Methoden angewandt, konkret Beobachtungsstudien in Kombination mit ero-epischen Gesprächen nach der Methode von Roland Girtler.
Die Daten wurden in zwei Familien mit jeweils einem etwa vierjährigen Mädchen (Einzelkinder) erhoben.
Die Arbeit geht der Frage nach, ob solche Anzeichen bereits in der frühen Kindheit (um das vierte Lebensjahr herum) erkennbar sind.
Es wird als Rückzugsraum, Spielort und Ort der Identitätsfindung analysiert, der gleichzeitig starkem Einfluss durch die Eltern unterliegt.
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