Diplomarbeit, 2020
139 Seiten, Note: 14
Jura - Europarecht, Völkerrecht, Internationales Privatrecht
Diese Arbeit befasst sich mit der Rolle der internationalen Zusammenarbeit im Kampf gegen den Terrorismus in Westafrika. Sie analysiert die Herausforderungen, die mit dem Terrorismus in der Region verbunden sind, die verschiedenen internationalen Organisationen, die sich an der Bekämpfung des Terrorismus beteiligen, sowie die Strategien, die von den Staaten verfolgt werden.
Das erste Kapitel der Arbeit befasst sich mit dem Terrorismus in Westafrika. Es analysiert die Ursachen und die Auswirkungen des Terrorismus in der Region. Das zweite Kapitel befasst sich mit der internationalen Zusammenarbeit im Kampf gegen den Terrorismus. Es analysiert die verschiedenen internationalen Organisationen, die sich an der Bekämpfung des Terrorismus beteiligen, sowie ihre Strategien. Das dritte Kapitel untersucht die Rolle der Vereinten Nationen, der Afrikanischen Union und der Wirtschaftsgemeinschaft der westafrikanischen Staaten im Kampf gegen den Terrorismus. Es beleuchtet die Maßnahmen, die diese Organisationen ergreifen, um den Terrorismus in Westafrika zu bekämpfen.
Das vierte Kapitel analysiert die Strategien der Staaten zur Terrorismusbekämpfung in Westafrika. Es behandelt die verschiedenen Maßnahmen, die von den Staaten ergriffen werden, um den Terrorismus zu bekämpfen, sowie die Herausforderungen, die mit diesen Maßnahmen verbunden sind. Das fünfte Kapitel befasst sich mit der Strategie der internationalen Zusammenarbeit im Kampf gegen den Terrorismus in Westafrika. Es analysiert die Herausforderungen, die mit der internationalen Zusammenarbeit verbunden sind, sowie die Möglichkeiten zur Verbesserung der Zusammenarbeit.
Terrorismus, Westafrika, Internationale Zusammenarbeit, Internationale Organisationen, Vereinte Nationen, Afrikanische Union, Wirtschaftsgemeinschaft der westafrikanischen Staaten, Staaten, Strategien, Herausforderungen.
Ein wesentlicher Faktor war die Krise in Libyen, die zur Entstehung radikaler Gruppen in der Sahelzone und deren Ausbreitung in Westafrika führte.
Zentrale Akteure sind die Vereinten Nationen (ONU), die Afrikanische Union und die Wirtschaftsgemeinschaft der westafrikanischen Staaten (CEDEAO).
Der Autor stellt fest, dass die Zusammenarbeit oft passiv ist und es an Dynamik sowie an der effektiven Umsetzung von Menschenrechten mangelt.
Er plädiert für eine dezentrale Zusammenarbeit, die die Entwicklung der Bevölkerung in den Mittelpunkt stellt, statt nur auf militärische Sicherheit zu setzen.
Das Recht bietet den Rahmen für regionale Kooperationsmechanismen, wird aber oft unter dem Vorwand der nationalen Sicherheit strapaziert.
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