Diplomarbeit, 2008
126 Seiten, Note: 1,3
Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Ermittlung und Prognose des Cashflows zur Bewertung von Banken nach dem Equity-Ansatz. Ziel ist es, die Anwendung des Equity-Ansatzes in der Bankenbewertung aufzuzeigen und die Besonderheiten des Cashflow-Modells für Banken zu beleuchten.
Die Arbeit widmet sich den Themen Bankbewertung, Equity-Ansatz, Discounted-Cash-Flow Methode, Cashflow-Prognose, Kapitalisierungszinssatz, Risikovorsorge und Terminal Value.
Aufgrund der speziellen Bilanzstruktur, der hohen Regulierung und der Tatsache, dass das Fremdkapital bei Banken gleichzeitig das "Rohmaterial" für das operative Geschäft ist.
Der Equity-Ansatz (Nettoverfahren) ermittelt den Wert des Eigenkapitals direkt, indem die den Eigentümern zufließenden Cashflows mit den Eigenkapitalkosten diskontiert werden.
Die Prognose erfolgt durch die isolierte Schätzung von Werttreibern wie Zinsergebnis (Marktzinsmethode), Provisionsergebnis, Handelsergebnis und Risikovorsorge.
Sie dient dazu, das Zinsergebnis in Konditionsbeiträge und Strukturbeiträge aufzuteilen, um die operative Wertschöpfung von Fristentransformationserfolgen zu trennen.
Der Terminal Value beschreibt den Fortführungswert der Bank nach der Detailplanungsphase, basierend auf einem nachhaltigen Flow-to-Equity und einer langfristigen Wachstumsrate.
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