Diplomarbeit, 2001
199 Seiten, Note: 2,0
Diese Diplomarbeit analysiert die Standortqualität von Regionen im interregionalen Vergleich. Die Arbeit zielt darauf ab, die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit verschiedener Regionen zu beurteilen und Ähnlichkeiten zwischen ihnen zu identifizieren.
Kapitel 1: Die Einleitung stellt die Problemstellung der Arbeit vor und erläutert die Vorgehensweise. Kapitel 2: In diesem Kapitel wird ein konzeptioneller Rahmen zur Bestimmung ähnlicher Regionen entwickelt. Kapitel 3: Das Kapitel beschreibt verschiedene statistische Verfahren der Raumtypisierung, die für die Analyse verwendet werden. Kapitel 4: Die Klassifikation von Raumordnungsregionen anhand ihres Standortpotentials wird in diesem Kapitel durchgeführt. Kapitel 5: Hier wird ein konzeptioneller Rahmen zur Beurteilung der Standortqualität von Regionen präsentiert. Kapitel 6: Dieses Kapitel analysiert den regionalen Vergleich der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit. Kapitel 7: In diesem Kapitel werden die Standortfaktoren auf der Basis des Standortpotentials verglichen. Kapitel 8: Das Kapitel untersucht die Beziehung zwischen Standortpotential und Wirtschaftsstruktur.
Standortqualität, interregionaler Vergleich, wirtschaftliche Leistungsfähigkeit, Raumtypisierung, Clusteranalyse, Indikatoren, Standortfaktoren, Standortpotential, Wirtschaftsstruktur
Das Ziel ist die Beurteilung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit von Regionen durch interregionale Vergleiche und die Identifizierung ähnlicher Raumtypen.
Es werden primär Clusteranalysen (hierarchische Verfahren, k-means Algorithmus, PAM) und Faktorenanalysen eingesetzt.
Wichtige Indikatoren sind Wirtschaftskraft, Arbeitsmarktbedingungen, Bildung und Qualifikation, Innovation, Erreichbarkeit und Lebensqualität.
Die Arbeit analysiert Unterschiede und Gemeinsamkeiten der Standortfaktoren innerhalb von Clustern, um die spezifische Leistungsfähigkeit von Regionen in Ost- und Westdeutschland zu vergleichen.
Sie dienen oft als Basis für Standortentscheidungen von Investoren und zur Legitimation von staatlichen Fördergebieten, etwa in der EU.
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