Bachelorarbeit, 2020
56 Seiten, Note: 1,9
Einleitung und Problemstellung
1. Zielsetzung
2. Gegenwärtiger Kenntnisstand
2.1 Definition von Body-Mass-Index, Übergewicht und Adipositas
2.1.1 Body-Mass-Index
2.1.2 Übergewicht
2.1.3 Adipositas
2.2 Prävalenz von Übergewicht und Adipositas der Frauen in der deutschen Bevölkerung
2.3 Einflussfaktoren, Ursachen, Risikofaktoren und Folgeerkrankungen für Übergewicht und Adipositas
2.3.1 Einflussfaktoren und Ursachen
2.3.2 Risikofaktoren
2.3.3 Folgeerkrankungen
2.4 Überblick zu anderen kommerziellen Gewichtsreduktionsprogrammen und die Auswirkungen auf den Gewichtsverlust
2.4.1 Lebensstilveränderung
2.4.1.1 Sport und Ernährung
2.4.1.2 Ernährung
2.4.1.3 Sport
2.4.2 Mahlzeitenersatz und medizinische Unterstützung
2.4.2.1 Formula-Diäten
2.4.2.2 Medikamente
2.4.2.3 Chirurgie
2.5 Ernährungsformen
2.5.1 Low-Carb
2.5.2 High-Carb
2.5.3 Intervallfasten
2.6 Aktueller Kenntnisstand zur vollwertigen Ernährung am Beispiel der Deutschen Gesellschaft für Ernährung
2.7 Darstellung und Auswirkungen des Sport- und Ernährungskonzeptes von XY auf das Körpergewicht
2.7.1 Darstellung des Ernährungskonzeptes von XY
2.7.2 Darstellung des Trainingskonzeptes von XY
2.7.3 Auswirkungen von Sport und Ernährung bei XY auf das Körpergewicht
3. Methodik
3.1 Untersuchungsobjekte
3.1.1 Forschungsfrage
3.1.2 Rekrutierung und Forschungsdesign
3.1.3 Zusammensetzung der Stichprobe
3.1.4 Ein- und Ausschlusskriterien
3.2 Versuchsdurchführung
3.2.1 Informationsveranstaltung zur Vermittlung des Inhaltes der achtwöchigen Studie
3.2.2 Zeitliche und räumliche Bedingungen der Datenerhebung
3.3 Datenerhebung
3.3.1 Art und Ablauf der Datenerhebung
3.3.2 Messinstrumente und Gütekriterien
3.3.3 Operationalisierung der Variablen
3.4 Statistische Datenauswertung
3.4.1 Darstellung des statistischen Verfahrens
3.4.2 Datenauswertung der anthropometrischen Daten
3.4.3 Drop-Out-Quote
4. Ergebnisse
5. Diskussion
6. Zusammenfassung
Diese Arbeit untersucht die Auswirkungen eines kombinierten Sport- und Ernährungskonzeptes im Vergleich zu einem reinen Trainingsprogramm auf die anthropometrischen Daten von Teilnehmerinnen. Das primäre Ziel ist es, zu evaluieren, ob die Kombination aus Ernährungsumstellung und Sport bei der Gewichtsreduktion effektiver ist als die isolierte sportliche Betätigung.
2.4.1.2 Ernährung
Das Programm von Weight Watchers basiert auf dem Zählen von „SmartPoints“. Dabei hat jedes Lebensmittel seine feste Punktanzahl, welche der Teilnehmer dann berechnet, wenn er die jeweiligen Mahlzeiten verzehrte. Der Punktewert wird nach Kalorien, Zucker, Fetten und Proteinen berechnet (Backes D. r., 2018, S. 92).
Das Programm beinhaltet wöchentliche Treffen, um sich dort auszutauschen und gegenseitig zu motivieren. Die Gründerin Nidetch fand heraus, dass das Abnehmen in einer Gemeinschaft deutlich einfacher ist, da man das gleiche Ziel anstrebt und sich so unterstützen kann. Allerdings ist die Teilnahme an diesen Treffen nicht verpflichtend, sondern ein Angebot. Genauso gut kann das Konzept auch alleine oder in Form einer App genutzt werden (Backes D. r., 2018, S. 92-93).
An jedem Tag darf der Proband eine für ihn individuell festgelegte Anzahl von Punkten, in Form von Lebensmitteln, essen und kann selbst entscheiden mit welchen Lebensmitteln er diese Punkte erreicht. Die Referenzmenge für die Teilnehmer wird nach Körpergewicht, Körpergröße, Geschlecht und Alter festgelegt. Wenn an einem Tag Sport betrieben wurde, darf sich der Teilnehmer „AcitvePoints“ dazu sammeln. Der Sport in diesem Programm ist somit keine Voraussetzung, sorgt aber dafür, dass der Teilnehmer sich extra Punkte durch Bewegung dazu verdient und somit mehr verzehren darf. Helfen sollen auch die vielen Rezeptvorschläge von Weight Watchers. Sogenannte Wochenextra entstehen, wenn der Proband eine festgelegte Punktebilanz erreicht hat und somit Extrapunkte für das Wochenende erhält. Desweiteren gibt es noch andere Programme, wie beispielsweise der Barcode-Scanner, mit dem die Lebensmittel direkt im Supermarkt bestimmt werden können, um das Ziel zu erreichen (Backes D. r., 2018, S. 92-93).
Einleitung und Problemstellung: Beschreibung der zunehmenden Prävalenz von Adipositas bei Frauen in Deutschland und der damit verbundenen gesundheitlichen Risiken sowie Motivation für die Arbeit.
1. Zielsetzung: Darstellung der Forschungsziele, insbesondere des Vergleichs von Sport- vs. Kombinationskonzepten zur Gewichtsreduktion bei Neumitgliedern.
2. Gegenwärtiger Kenntnisstand: Fundierte theoretische Einordnung von Body-Mass-Index, Adipositas, Einflussfaktoren sowie verschiedenen kommerziellen Gewichtsreduktionsprogrammen und Ernährungsformen.
3. Methodik: Erläuterung des Studiendesigns, der Stichprobenauswahl, der Datenerhebung durch Prä-Post-Messungen mittels Bioimpedanzwaage sowie der statistischen Auswertung.
4. Ergebnisse: Präsentation der erhobenen Daten, die zeigen, dass die Interventionsgruppe bei Gewicht und Körperfett signifikante Fortschritte im Vergleich zur Kontrollgruppe erzielte.
5. Diskussion: Interpretation der Ergebnisse im Kontext bestehender wissenschaftlicher Literatur, kritische Reflexion der Studienbedingungen und Ausblick auf künftige Forschungsansätze.
6. Zusammenfassung: Abschließende Synthese der Kernergebnisse und die Erkenntnis, dass die Kombination aus Sport und Ernährung die effektivste Strategie zur nachhaltigen Gewichtsreduktion darstellt.
Adipositas, Gewichtsreduktion, Body-Mass-Index, Körperfettanteil, Ernährungsumstellung, Zirkeltraining, Interventionsstudie, Stoffwechsel, Anthropometrie, Prävention, Energiebilanz, Fitness, Frauengesundheit, Muskelmasse, Kaloriendefizit.
Die Bachelor-Thesis untersucht die Effektivität von verschiedenen Gewichtsreduktionskonzepten bei Frauen im Fitnesskontext.
Die Arbeit behandelt die Zusammenhänge zwischen Ernährung, sportlicher Betätigung, Stoffwechselvorgängen und anthropometrischen Veränderungen.
Es soll empirisch geklärt werden, ob die Kombination aus Sport und Ernährung bei der Gewichtsreduktion bei Frauen erfolgreicher ist als das reine sportliche Training.
Die Autorin führte eine achtwöchige Längsschnittstudie als Feldstudie mit zwei Gruppen (Intervention vs. Kontrolle) und Prä-Post-Messungen durch.
Neben einer umfassenden theoretischen Aufarbeitung zu Adipositas und Diätformen erfolgt eine detaillierte Auswertung der erhobenen Körperdaten wie Gewicht, BMI und Muskelmasse.
Adipositas, Gewichtsreduktion, Körperzusammensetzung, Ernährungskonzept, Fitnesstraining und Stoffwechselaktivierung.
Die Interventionsgruppe absolvierte zusätzlich zum Sport ein spezifisches Ernährungskonzept mit Kaloriendefizit, während die Kontrollgruppe lediglich das Training durchführte.
Zur Erfassung der anthropometrischen Daten wurden eine Bioimpedanzwaage (InBody) sowie Maßbänder zur Ermittlung des Taillen- und Hüftumfangs genutzt.
Es zeigte sich, dass das strikte Kaloriendefizit in der Interventionsgruppe den Muskelaufbau im Vergleich zur Kontrollgruppe leicht einschränkte, da der Körper bei negativem Energiehaushalt den Fokus auf Gewichtsabnahme legt.
Das Konzept zielt nicht nur auf Gewichtsverlust ab, sondern fördert durch gesunde Ernährung die allgemeine Gesundheit und hilft dabei, das Körpergewicht langfristig zu halten oder bei Bedarf zu regulieren.
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