Magisterarbeit, 2006
130 Seiten, Note: 1,0
Die vorliegende Arbeit untersucht die Deutschen Kammerspiele, ein deutschsprachiges Tournee-Ensemble, das von 1949 bis 1974 durch Lateinamerika reiste und dort deutsche Theaterkultur verbreitete. Im Fokus stehen die organisatorischen und finanziellen Herausforderungen sowie die besonderen Leistungen des Intendanten Reinhold K. Olszewski und der Ensemblemitglieder.
Die Arbeit behandelt die Themen Deutsche Kammerspiele, deutschsprachiges Theater, Tournee-Ensemble, Lateinamerika, Reinhold K. Olszewski, Organisation, Finanzierung, Künstlerische Aspekte, Kulturpolitik.
Das Ensemble wurde von Reinhold K. Olszewski und Sylva Denzler gegründet und geleitet.
Die Deutschen Kammerspiele versorgten den lateinamerikanischen Kontinent zwischen 1949 und 1974 mit deutschsprachiger Theaterkultur.
Das Ensemble reiste durch ganz Lateinamerika, mit Schwerpunkten in Chile, Argentinien und Brasilien.
Die Finanzierung erfolgte durch Einnahmen aus der Abendkasse und Abonnements sowie durch Förderungen der Kulturabteilung des Auswärtigen Amtes.
Ziel war es, deutsche Theaterkultur auf hohem künstlerischem Niveau für deutsche Einwanderer und Exilanten in Lateinamerika anzubieten.
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