Examensarbeit, 2007
115 Seiten, Note: 1,3
Die Arbeit untersucht die Eignung des Konzepts Schülerfirma für Schulen mit dem Förderschwerpunkt ganzheitliche Entwicklung (SFG). Sie beleuchtet die didaktischen und pädagogischen Aspekte von Schülerfirmen und analysiert die Erfahrungen aus der Praxis in Rheinland-Pfalz.
Schülerfirma, Förderschule, ganzheitliche Entwicklung, Werkstufe, Didaktik, Pädagogik, Fachkompetenz, überfachliche Kompetenz, Rechtsformen, Gründung, Geschäftsidee, Unterstützung, Benachteiligte Schüler, Befragung, Auswertung
Es ist ein didaktisches Projekt, bei dem Schüler reale wirtschaftliche Abläufe (Einkauf, Verkauf, Catering) erproben, angepasst an den Förderschwerpunkt ganzheitliche Entwicklung.
Sie entwickeln Fachkompetenzen (Umgang mit Geld, Kalkulation) sowie überfachliche Kompetenzen wie Teamfähigkeit, Zuverlässigkeit und Selbstständigkeit.
Ja, die Erfahrungen aus Rheinland-Pfalz zeigen erstaunliche Leistungen der Schüler, z. B. bei der wöchentlichen Versorgung der Schule oder externem Catering.
Gängige Formen sind die Schüler-Aktiengesellschaft (S-AG), die Schüler-GmbH (S-GmbH) oder die Schüler-Genossenschaft (S-eG).
Wichtige Schritte sind die Gruppenfindung, die Entwicklung einer Geschäftsidee, die Klärung rechtlicher Rahmenbedingungen und die Einbettung in den Schulorganisationsplan.
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