Diplomarbeit, 2008
102 Seiten, Note: 2,3
Die Arbeit beschäftigt sich mit einer ökonomischen Analyse von Artikel 39 des EG-Vertrags und seiner Übergangsvorschriften. Das Ziel ist es, die Auswirkungen der Arbeitnehmerfreizügigkeit auf den Arbeitsmarkt und die Beschäftigung zu untersuchen und die Rolle der Übergangsvorschriften in diesem Zusammenhang zu bewerten.
Arbeitnehmerfreizügigkeit, Europäische Union, EG-Vertrag, Übergangsvorschriften, Migrationspotential, Löhne, Beschäftigung, Arbeitsmarkt, Empirische Analyse, Internationale Erfahrungen, Deutschland.
Das Ziel ist es zu untersuchen, ob die Zuwanderung aus mittel- und osteuropäischen Ländern negative Auswirkungen auf Löhne und Beschäftigung in der EU hat und ob Übergangsfristen dies verhindern können.
Artikel 39 regelt die Arbeitnehmerfreizügigkeit innerhalb der Europäischen Union, also das Recht, in jedem Mitgliedstaat eine Beschäftigung aufzunehmen.
Die Arbeit analysiert internationale Erfahrungen aus Großbritannien, Schweden und Irland.
Laut der Studie zeigen neuere Untersuchungen, dass Migrationsbarrieren, wie sie in Deutschland implementiert wurden, oft nicht ausreichen, um negative Lohn- und Beschäftigungseffekte zu verhindern.
Wichtige Variablen sind die Qualifikationsstruktur der Migranten, die Flexibilität des Arbeitsmarktes im Aufnahmeland und der internationale Handel.
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