Bachelorarbeit, 2019
60 Seiten, Note: 1,3
1. Einleitung
1.1 Problemstellung
1.2 Zielsetzung
1.3 Forschungsmethode
2. Einordnung und Hintergrund
2.1 Branchenanalyse
2.2 Vorstellung des Unternehmens
3. Beschreibung des Innovationsvorhabens
3.1 Ideen- und Innovationsmanagement
3.2 Kultur und Einstellung
3.3 Ist-Zustand des Ideenmanagements
3.4 Workshops
3.5 Prozessablauf
3.6 Akteure
3.7 Konzept des digitalen Innovationsboards
3.8 Zielgruppe
3.9 Kommunikationsziele
3.10 Anbindung an bestehende Strukturen
4. Konzeptionelle Entwicklung
4.1 Moodboard
4.2 Dialogbild
4.3 Prototyp
4.4 Wireframes
5. Ausblick
5.1 Nächste Schritte
5.2 Kosten
5.3 Risiken und Barrieren
6. Fazit
Die Arbeit verfolgt das Ziel, einen systematischen Prozess für das Ideenmanagement bei einem mittelständischen Unternehmen (Unternehmen XXX) zu entwickeln, um das Innovationspotenzial der Mitarbeiter durch ein digitales Innovationsboard optimal zu nutzen und einen reibungslosen Ablauf der Ideenfindung und -umsetzung zu gewährleisten.
3.4 Workshops
Im Zuge der Ausarbeitung fanden mehrere Workshops in der Hochschule sowie in den Räumlichkeiten von XXX statt. Als Auslöser der Workshops steht das ganzheitliche Bestreben des Unternehmens innovativer zu werden. Die Grundlage des Vorhabens bilden somit mehrere Zusammentreffen mit dem Unternehmen XXX. Zu Beginn erfolgte eine erste Justierung der vorhandenen Projekte, die bereits in unterschiedlichster Form existieren. Aus dieser Vielzahl an Handlungsmöglichkeiten wurden in Zusammenarbeit jene herausgearbeitet, welche sowohl besonders innovativ als auch von Wichtigkeit für das Unternehmen waren. Mit Hilfe einer Vierfeldermatrix mit den Bereichen Prozesse, Kanäle, Erlösmodell und Angebot/Produkte, konnten die im Vorfeld für innovativ erklärten Projekte spezifisch zugeordnet werden. Dadurch gelang es, eine Kategorisierung der einzelnen Felder vorzunehmen, um sie anschließend durch eine subjektive Punktevergabe der Mitarbeiter weiter charakterisieren zu können. Auf der nachfolgenden Abbildung 1 ist diese Matrix mit den genannten vier Feldern abgebildet. Jede gelbe Karte steht für ein Projekt des Unternehmens, dass aus der Sicht der Mitarbeiter von besonderer Relevanz ist.
1. Einleitung: Einführung in die Relevanz von Ideenmanagement für den Unternehmenserfolg und Erläuterung der Problemstellung sowie der Forschungsmethode.
2. Einordnung und Hintergrund: Analyse des aktuellen Marktgeschehens, der Chemiebranche und Vorstellung des Praxisunternehmens XXX.
3. Beschreibung des Innovationsvorhabens: Detaillierte Darstellung des Ideenmanagements, der notwendigen Akteure, Prozessabläufe und des Konzepts für das digitale Innovationsboard.
4. Konzeptionelle Entwicklung: Visualisierung des Innovationsboards mittels Moodboard, Dialogbild, Prototyp und Wireframes für eine intuitive Nutzeroberfläche.
5. Ausblick: Aufzeigen der nächsten Umsetzungsschritte, Kosteneinschätzungen sowie potenzieller Risiken und Barrieren bei der Einführung.
6. Fazit: Zusammenfassende Betrachtung der erarbeiteten Ergebnisse und Bewertung der Bedeutung des neuen Ideenmanagement-Prozesses für die zukünftige Innovationskraft.
Ideenmanagement, Innovationsboard, Digitalisierung, Prozessentwicklung, Mitarbeitermotivation, Unternehmenskultur, Wissensmanagement, Innovationskraft, Prototyping, Wireframes, Mittelstand, Beteiligung, Ideenplattform, Kreativität, Prozessmodellierung.
Die Arbeit befasst sich mit der Entwicklung und Konzeption eines digitalen Innovationsboards für ein mittelständisches Unternehmen, um den Prozess der Ideengenerierung und -umsetzung systematisch zu fördern.
Die Schwerpunkte liegen auf Ideen- und Innovationsmanagement, der Unternehmenskultur, Prozessmodellierung, Mitarbeitermotivation sowie der technologischen Konzeption einer Software-Lösung.
Ziel ist es, einen ganzheitlichen Prozess zu schaffen, der Mitarbeiter dazu animiert, aktiv Ideen einzubringen, diese zu bewerten und erfolgreich in das Unternehmen zu integrieren.
Die Arbeit basiert auf einer intensiven Literaturrecherche und einem praktischen Ansatz in Form von Workshops mit Mitarbeitern und Führungskräften des Unternehmens XXX.
Der Hauptteil beschreibt den Ist-Zustand des Ideenmanagements, definiert die Rollen der Akteure, den Prozessablauf sowie die technische und visuelle Konzeption des digitalen Innovationsboards.
Kernbegriffe sind unter anderem Ideenmanagement, Innovationsboard, Prozessentwicklung, Mitarbeitermotivation und Unternehmenskultur.
Die Methode ("Keep It Simple and Stupid") dient dazu, die Benutzeroberfläche des Innovationsboards durch Einfachheit intuitiv zu gestalten, um die Teilnahme der Mitarbeiter zu maximieren und Komplexität zu reduzieren.
Das Bewertungsteam besteht aus einem interdisziplinären, heterogenen Team, das für die qualitative und standardisierte Begutachtung der eingereichten Ideen zuständig ist.
Das Dialogbild dient als visuelles Einstiegselement, das komplexe Unternehmensstrukturen und Tätigkeitsfelder für Mitarbeiter greifbar macht und so deren Interesse weckt.
OKRs dienen zur transparenten Steuerung und Messung von Zielen, um den Bearbeitungsfortschritt von Ideen zu visualisieren und die abteilungsübergreifende Leistung zu steigern.
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