Diplomarbeit, 2008
71 Seiten, Note: 2,0
1. Hinführung
1.1. Problemstellung und Zielsetzung
1.2. Aufbau der Arbeit
2. Verlauf der demographischen Entwicklung
2.1. Bevölkerungsentwicklung absolut
2.1.1. Rückgang der Fertilität
2.1.2. Anstieg der Lebenserwartung
2.1.3. Migration
2.2. Entwicklung der Altersstruktur und die gesellschaftlichen Folgen
3. Bedeutung des demographischen Wandels für die Arbeitswelt
3.1. Vergleich von Arbeitskräfteangebot und –bedarf
3.1.1. Arbeitskräfteangebot
3.1.1.1. Quantitatives Arbeitskräfteangebot
3.1.1.2. Qualitatives Arbeitskräfteangebot
3.1.2. Arbeitskräftebedarf
3.2. Schlussfolgerung
4. Handlungsoptionen für das Personalmanagement
4.1. Erläuterungen zum Begriff des Personalmanagements
4.2. Festlegung der individuell geeigneten Handlungsfelder
4.3. Personalentwicklung und Wissensmanagement
4.3.1. Grundlagen der Personalentwicklung
4.3.2. Personalentwicklung der Zukunft
4.3.3. Grundlagen des Wissensmanagements
4.3.3.1. Zur Definition von Wissen
4.3.3.2. Zur Definition von Wissensmanagement
4.3.4. Verbindung von Personalentwicklung und Wissensmanagement
4.4. Work Life Balance
4.4.1. Familienförderung
4.4.2. Gesundheitsförderung
4.4.3. Arbeitszeitmodelle
4.4.3.1. Teilzeitarbeit
4.4.3.2. Telearbeit
4.4.3.3. Vertrauensarbeitszeit
4.4.3.4. Arbeitszeitkonten
4.4.3.5. Bewertung der Arbeitszeitmodelle
4.4.4. Nutzen von Konzepten der Work-Life-Balance
4.5. Der Umgang mit der Vielfalt
4.6. Personalmarketing
5. Ausblick
Die vorliegende Arbeit untersucht die Auswirkungen des demographischen Wandels auf Unternehmen und leitet daraus notwendige Strategien für das Personalmanagement ab. Ziel ist es, Möglichkeiten aufzuzeigen, wie Unternehmen dem zunehmenden Fachkräftemangel begegnen und Mitarbeiter erfolgreich gewinnen sowie langfristig binden können.
4.3.3.1. Zur Definition von Wissen
Wissen entsteht aus Informationen. Diese müssen jedoch bei der Umwandlung zu Wissen zunächst kategorisiert, bewertet und ergänzt werden. Dieser Vorgang geschieht stets individuell und richtet sich nach den jeweiligen Erfahrungen, Einstellungen und dem Vorwissen einer Person. Wissen kann weiterhin in implizites und explizites Wissen unterteilt werden. Explizites Wissen ist formal, personenungebunden und über Arbeitsanweisungen, Formeln und sonstige Dokumente kommunizierbar. Implizites Wissen ist individuell internalisiertes Wissen, bzw. die Gesamtheit von Kenntnissen und Fähigkeiten einer Person. Im Gegensatz zum expliziten Wissen ist das implizite Wissen nur schwer kommunizierbar.
Das Zusammenwirken von implizitem und explizitem Wissen, bzw. die Wissensumwandlung erfolgt in vier verschiedenen Phasen:
• Bei der Sozialisation (vom impliziten zum impliziten Wissen) wird implizites Wissen durch Beobachtung, Nachahmung und direkte Erfahrungen weitergegeben.
1. Hinführung: Einführung in die Thematik des demographischen Wandels und Darlegung der Zielsetzung sowie des Aufbaus der Arbeit.
2. Verlauf der demographischen Entwicklung: Darstellung der absoluten Bevölkerungsentwicklung und der Veränderung der Altersstruktur sowie deren Ursachen.
3. Bedeutung des demographischen Wandels für die Arbeitswelt: Analyse des Einflusses des demographischen Wandels auf das Arbeitskräfteangebot und den Arbeitskräftebedarf.
4. Handlungsoptionen für das Personalmanagement: Erläuterung strategischer Ansätze zur Bewältigung der Folgen des demographischen Wandels, einschließlich Personalentwicklung, Work-Life-Balance und Personalmarketing.
5. Ausblick: Zusammenfassende Thesen zu den erarbeiteten Handlungsfeldern und ein Ausblick auf die zukünftige Bedeutung der Personalpolitik.
Demographischer Wandel, Personalmanagement, Fachkräftemangel, Personalentwicklung, Wissensmanagement, Work-Life-Balance, Diversity Management, Personalmarketing, Employer Branding, Altersstruktur, lebenslanges Lernen, demographische Entwicklung, Mitarbeiterbindung, Wettbewerbsfähigkeit, Qualifikation.
Die Arbeit analysiert die Herausforderungen, die der demographische Wandel für das Personalmanagement in Unternehmen mit sich bringt, und entwickelt dazu geeignete Handlungsstrategien.
Die zentralen Themen umfassen die demographische Entwicklung, die daraus resultierenden Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt, sowie Maßnahmen der Personalarbeit wie Personalentwicklung, Wissensmanagement, Work-Life-Balance und Personalmarketing.
Das Ziel ist aufzuzeigen, wie Personalmanagement auf den demographischen Wandel reagieren kann, um qualifizierte Mitarbeiter erfolgreich zu gewinnen und langfristig zu binden.
Die Arbeit basiert auf einer theoretischen Analyse aktueller Literatur und Prognosen zur demographischen Entwicklung sowie deren Bedeutung für personalwirtschaftliche Funktionen.
Der Hauptteil befasst sich mit den Auswirkungen des demographischen Wandels auf die Arbeitswelt, analysiert konkrete Handlungsfelder des Personalmanagements und stellt Strategien zur Mitarbeiterbindung und -gewinnung vor.
Wichtige Begriffe sind unter anderem demographischer Wandel, Fachkräftemangel, Personalentwicklung, Wissensmanagement, Work-Life-Balance und Employer Branding.
Explizites Wissen wird als formal und kommunizierbar (z.B. Dokumente) beschrieben, während implizites Wissen als individuell internalisiertes Können definiert wird, das nur schwer weiterzugeben ist.
Employer Branding ist entscheidend, um sich aktiv als attraktiver Arbeitgeber auf dem Arbeitsmarkt zu positionieren und so den Kampf um talentierte Nachwuchskräfte zu gewinnen.
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