Fachbuch, 2021
77 Seiten
Diese Arbeit befasst sich mit den Ursachen und der Entwicklung des Gender Pay Gap, dem geschlechtsspezifischen Lohngefälle. Sie analysiert verschiedene Faktoren, die zu diesem Phänomen beitragen, und untersucht die Entwicklung des GPG im Zeitverlauf. Darüber hinaus werden verschiedene Lösungsansätze zur Schließung der Einkommensschere vorgestellt und diskutiert.
Das erste Kapitel liefert eine Einleitung in das Thema des Gender Pay Gaps und definiert den Begriff. Kapitel 2 beleuchtet die wichtigsten Bestimmungsgründe für die Entgelthöhe, wie Bildungsabschluss, Berufserfahrung, regionaler Tätigkeitsbereich und Branchenbereich. Das dritte Kapitel befasst sich mit der Erörterung und Entwicklung des Gender Pay Gaps, einschließlich der Betrachtung von Brutto- und Nettolöhnen sowie nominalem Netto- und Reallohn. Kapitel 4 analysiert verschiedene Erklärungsversuche für das geschlechtsspezifische Lohngefälle, darunter die Humankapitaltheorie, Mutterschaft, Arbeitszeitmodelle, Arbeitsmarktsegregation, Führungskräfte, Gehaltsverhandlungen und Kompetenzeinschätzungen. Schließlich präsentiert Kapitel 5 verschiedene Lösungsansätze zur Schließung des Gender Pay Gaps, wie Entgelttransparenz, Frauenquote, Vereinbarkeit von Familie und Beruf und weitere Möglichkeiten zur Einkommensgerechtigkeit.
Gender Pay Gap, Lohngefälle, geschlechtsspezifische Entlohnung, Bildungsabschluss, Berufserfahrung, Arbeitsmarktsegregation, Humankapitaltheorie, Mutterschaft, Arbeitszeitmodelle, Entgelttransparenz, Frauenquote, Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Lösungsansätze.
Der Gender Pay Gap bezeichnet den geschlechtsspezifischen Entgeltunterschied zwischen Männern und Frauen. Er symbolisiert die Lohnschere, die trotz Gleichberechtigungsbemühungen weiterhin besteht.
Wichtige Bestimmungsgründe sind der Bildungsabschluss, die Berufserfahrung, der regionale Tätigkeitsbereich sowie die Branche, in der eine Person arbeitet.
Die Humankapitaltheorie untersucht, wie Investitionen in Bildung und Fähigkeiten die Produktivität und somit die Entlohnung beeinflussen, wobei Unterschiede in der Erwerbsbiografie von Frauen und Männern eine Rolle spielen.
Mutterschaft führt oft zu Unterbrechungen in der Erwerbshistorie und zur Wahl von Teilzeitmodellen, was langfristige Folgen für die Gehaltsentwicklung und die Altersabsicherung hat.
Untersucht werden Maßnahmen wie das Entgelttransparenzgesetz, die Einführung einer Frauenquote sowie Instrumente zur besseren Vereinbarkeit von Familien- und Berufsleben.
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