Diplomarbeit, 2007
189 Seiten, Note: 1,7
1. Einleitung
1.1 Aufbau der Arbeit
1.2 Problemstellung
1.3 Zielsetzung
2. Theoretische Grundlagen
2.1 Definitionen
2.1.1 Tagung
2.1.2 Kongress
2.1.3 Incentive
2.1.4 Marketing
2.1.5 Kongressmarketing
2.1.6 Standortanalyse
2.2 Die Beteiligten auf dem Tagungs- und Kongressmarkt
2.2.1 Die Anbieter
2.2.2 Die Nachfrager
2.2.3 Die Organisatoren
2.2.4 Tagungs- und kongressrelevante Dienstleister
3. Der Tagungs- und Kongressmarkt in Bad Reichenhall
3.1 Der Kurort Bad Reichenhall
3.2 Die Kur-GmbH Bad Reichenhall/Bayerisch Gmain
3.3 Das Angebot für Geschäftstourismus
3.3.1 Kurgastzentrum
3.3.2 Raum Thumsee/Konzertrotunde
3.3.3 Außergewöhnliche Veranstaltungsorte
3.3.3.1 Altes Königliches Kurhaus
3.3.3.2 Berghotel Predigtstuhl
3.3.3.3 Alte Saline
3.3.3.4 Reichenhaller Akademie
3.3.3.5 Bayerische Spielbank Bad Reichenhall
3.3.4 Tagungs- und Kongresshotellerie
3.3.4.1 Steigenberger Hotel Axelmannstein Bad Reichenhall
3.3.4.2 Hotel Residenz Bavaria
3.3.4.3 Hotel Panorama
3.3.4.4 Parkhotel Luisenbad
3.3.4.5 Hotel Bayerischer Hof
3.3.4.6 Hotel Bayern Vital
3.3.5 Incentives
3.4 Der Geschäftstourismus in Zahlen
3.4.1 Veranstaltungsvolumen und -struktur
3.4.2 Veranstalter
3.4.3 Teilnehmervolumen und -struktur
4. Standortanalyse der Stadt Bad Reichenhall
4.1 Lage und Verkehrsanbindung
4.2 Tagungs- und Kongresseinrichtungen
4.3 Hotellerie
4.4 Wissenschaft
4.5 Wirtschaft
4.6 Standortgröße
4.7 Gastronomie
4.8 Dienstleistungsangebot
4.9 Kultur
4.10 Natur
4.11 Image
4.12 Sicherheit
5. Die Tagungsstadt Bad Reichenhall und ihre Mitbewerber
5.1 Direkte und indirekte Mitbewerber der Stadt Bad Reichenhall
5.1.1 Bad Kissingen
5.1.2 Bad Tölz
5.1.3 Garmisch-Partenkirchen
5.1.4 Prien am Chiemsee
5.1.5 Salzburg
5.2 Vergleichende Analyse der Standortfaktoren
5.2.1 Lage und Verkehrsanbindung
5.2.1.1 Bad Kissingen
5.2.1.2 Bad Tölz
5.2.1.3 Garmisch-Partenkirchen
5.2.1.4 Prien am Chiemsee
5.2.1.5 Salzburg
5.2.2 Tagungs- und Kongresseinrichtungen
5.2.2.1 Bad Kissingen
5.2.2.2 Bad Tölz
5.2.2.3 Garmisch-Partenkirchen
5.2.2.4 Prien am Chiemsee
5.2.2.5 Salzburg
5.2.3 Hotellerie
5.2.3.1 Bad Kissingen
5.2.3.2 Bad Tölz
5.2.3.3 Garmisch-Partenkirchen
5.2.3.4 Prien am Chiemsee
5.2.3.5 Salzburg
5.2.4 Wissenschaft
5.2.4.1 Bad Kissingen
5.2.4.2 Bad Tölz
5.2.4.3 Garmisch-Partenkirchen
5.2.4.4 Prien am Chiemsee
5.2.4.5 Salzburg
5.2.5 Wirtschaft
5.2.5.1 Bad Kissingen
5.2.5.2 Bad Tölz
5.2.5.3 Garmisch-Partenkirchen
5.2.5.4 Prien am Chiemsee
5.2.5.5 Salzburg
5.2.6 Standortgröße
5.2.6.1 Bad Kissingen
5.2.6.2 Bad Tölz
5.2.6.3 Garmisch-Partenkirchen
5.2.6.4 Prien am Chiemsee
5.2.6.5 Salzburg
5.2.7 Gastronomie
5.2.7.1 Bad Kissingen
5.2.7.2 Bad Tölz
5.2.7.3 Garmisch-Partenkirchen
5.2.7.4 Prien am Chiemsee
5.2.7.5 Salzburg
5.2.8 Dienstleistungsangebot
5.2.8.1 Bad Kissingen
5.2.8.2 Bad Tölz
5.2.8.3 Garmisch-Partenkirchen
5.2.8.4 Prien am Chiemsee
5.2.8.5 Salzburg
5.2.9 Kultur
5.2.9.1 Bad Kissingen
5.2.9.2 Bad Tölz
5.2.9.3 Garmisch-Partenkirchen
5.2.9.4 Prien am Chiemsee
5.2.9.5 Salzburg
5.2.10 Natur
5.2.10.1 Bad Kissingen
5.2.10.2 Bad Tölz
5.2.10.3 Garmisch-Partenkirchen
5.2.10.4 Prien am Chiemsee
5.2.10.5 Salzburg
5.2.11 Image
5.2.11.1 Bad Kissingen
5.2.11.2 Bad Tölz
5.2.11.3 Garmisch-Partenkirchen
5.2.11.4 Prien am Chiemsee
5.2.11.5 Salzburg
5.2.12 Sicherheit
5.2.12.1 Bad Kissingen
5.2.12.2 Bad Tölz
5.2.12.3 Garmisch-Partenkirchen
5.2.12.4 Prien am Chiemsee
5.2.12.5 Salzburg
5.3 Zusammenfassung der Vergleichsanalyse
6. Handlungsempfehlungen für die Tagungsdestination Bad Reichenhall
6.1 Kurzfristige Maßnahmen
6.2 Strategische Maßnahmen
7. Schlussbetrachtung
Das primäre Ziel dieser Arbeit ist die Analyse der Ist-Situation des Geschäftstourismus in der Destination Bad Reichenhall. Dabei wird untersucht, ob die Stadt die notwendigen Voraussetzungen als Tagungsort erfüllt, ihre Stärken und Schwächen im Vergleich zu ausgewählten Mitbewerbern aufgezeigt sowie praktikable Handlungsempfehlungen für die Kur-GmbH abgeleitet.
3.3.1 Kurgastzentrum
Das Kurgastzentrum besteht aus zwei Gebäuden. In einem der Gebäude sind die Verwaltung und die Tourist-Information untergebracht. In dem anderen Gebäude befinden sich die Bayerische Spielbank, das Restaurant/Bistro Warsteiner Boulevard, der Theatersaal, das Foyer, zwei Büros des ServiceCenters Veranstaltungen und die Tagungsräume.
Der Theatersaal hat eine Größe von 560 m². Das Parkett bietet 468 Personen Platz bei fester Bestuhlung mit integrierter Schreibfläche. Die Balkone haben ebenfalls eine feste Bestuhlung und sind für 176 Personen konzipiert. Das Theater verfügt über eine vollausgestattete Bühne mit Feuerschutz- und Theatervorhang und einen absenkbaren Orchestergraben. Auch moderne Beleuchtungs- und Tontechnik steht hier bereit.
Das Foyer ist 260 m² groß und verfügt über eine Netto-Ausstellungsfläche von 90 m². Bei einer Standgröße von 6 m² haben 15 Aussteller Platz. Für Veranstaltungen im Foyer wird eine mobile Beschallungs- und Tontechnik aufgebaut. Im Untergeschoß des Foyers befinden sich die Garderobe und eine Netto-Ausstellungsfläche von 36 m². Jedoch ist das Untergeschoß nach Meinung der Autorin nicht als Ausstellungsfläche geeignet, da es zu dunkel ist.
1 Einleitung: Beschreibt den Aufbau der Diplomarbeit, die Problemstellung des Geschäftstourismus und die Zielsetzung der Analyse der Ist-Situation in Bad Reichenhall.
2 Theoretische Grundlagen: Erläutert die notwendigen Definitionen der Tagungs- und Kongresswirtschaft und beschreibt die verschiedenen Marktakteure sowie Methoden der Standortanalyse.
3 Der Tagungs- und Kongressmarkt in Bad Reichenhall: Bietet einen Überblick über den Kurort, die Arbeit der Kur-GmbH sowie das konkrete Angebot an Veranstaltungsorten und Hotels für Geschäftstouristen.
4 Standortanalyse der Stadt Bad Reichenhall: Analysiert Bad Reichenhall anhand zentraler Standortfaktoren wie Verkehrsanbindung, Hotellerie, Wissenschaft, Wirtschaft und Image.
5 Die Tagungsstadt Bad Reichenhall und ihre Mitbewerber: Vergleicht die Standortfaktoren von Bad Reichenhall systematisch mit denen der Städte Bad Kissingen, Bad Tölz, Garmisch-Partenkirchen, Prien am Chiemsee und Salzburg.
6 Handlungsempfehlungen für die Tagungsdestination Bad Reichenhall: Leitet auf Basis der Analyse kurzfristige sowie strategische Maßnahmen ab, um die Wettbewerbsposition der Stadt im Tagungsmarkt zu stärken.
7 Schlussbetrachtung: Führt die wesentlichen Ergebnisse der Arbeit zusammen und bewertet den Wandel des Tagungswesens in Bad Reichenhall.
Geschäftstourismus, Bad Reichenhall, Tagungsmarkt, Kongressmanagement, Standortanalyse, Kur-GmbH, Tagungshotellerie, Kongressmarketing, Wettbewerbsanalyse, Tourismuswirtschaft, Veranstaltungsmanagement, Standortfaktoren, Marketingstrategien, Alpiner Wellnessort.
Die Diplomarbeit analysiert die aktuelle Situation des Geschäftstourismus in Bad Reichenhall, um das Potenzial des Standortes als Tagungs- und Kongressdestination objektiv zu bewerten.
Zentral sind die theoretischen Grundlagen der Tagungsbranche, die detaillierte Bestandsaufnahme der lokalen Infrastruktur, die Analyse von zwölf Standortfaktoren sowie der direkte Vergleich mit fünf anderen touristischen Destinationen.
Das primäre Ziel ist die Identifikation der Stärken und Schwächen des Standortes, um der Kur-GmbH Bad Reichenhall konkrete Handlungsempfehlungen für die künftige Ausrichtung des Tagungswesens zu geben.
Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse, ergänzt durch zahlreiche persönliche und telefonische Experteninterviews mit Leistungsträgern in Bad Reichenhall und den analysierten Vergleichsstädten.
Der Hauptteil gliedert sich in die Vorstellung der Kur-GmbH, eine detaillierte Standortanalyse der Stadt Bad Reichenhall und eine umfangreiche vergleichende Analyse gegenüber den Mitbewerbern.
Die Arbeit ist geprägt durch Begriffe wie Tagung, Kongress, Incentive, Standortwettbewerb, Marketing-Mix und Standortfaktoren im Kontext der Tourismus- und Kurortwirtschaft.
Es wird als das wichtigste Gebäude ("Prunkstück") für das Tagungsgeschäft in Bad Reichenhall hervorgehoben, dessen Vermarktung und Verpachtung für die zukünftige Strategie der Destination entscheidend ist.
Die Zusammenarbeit wird als ausbaufähig eingestuft, da aktuell nur mit dem Hotel Axelmannstein ein engerer Austausch besteht und viele andere Hotels das Tagungsgeschäft nur als zweitrangiges Nebengeschäft betrachten.
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