Examensarbeit, 2019
14 Seiten, Note: 15
Dieses Buch verfolgt das Ziel, die Entwicklung des europäischen Stummfilms im Vergleich zum amerikanischen Film zu beleuchten. Es beleuchtet den Weg des Kinos von den Anfängen des Kinematographen bis zum Ende der Stummfilmzeit.
Die Einleitung beleuchtet die Entstehung des Kinos und die Diskussion um seine Ursprünge in Europa und den Vereinigten Staaten. Sie hebt die Bedeutung der Brüder Lumière, Thomas Edison und Laurie Dickson für die Entwicklung des Mediums hervor.
Die erste Partie konzentriert sich auf die Evolution des europäischen Stummfilms. Sie behandelt die Geburtsstunde des Kinos in Europa, die Entwicklung in Italien und den skandinavischen Ländern, die Einflüsse des dänischen und schwedischen Kinos, die Blüte des deutschen Films mit dem Expressionismus und den Pionieren des deutschen Stummfilms sowie die innovative Kraft des sowjetischen Films und dessen Fokus auf den Schnitt.
Stummfilm, Europäisches Kino, Amerikanisches Kino, Brüder Lumière, Thomas Edison, Laurie Dickson, Italien, Skandinavien, Deutschland, Expressionismus, Sowjetischer Film, Schnitt, Montage, Geschichte des Films.
Es gibt eine historische Debatte: In Europa werden meist die Brüder Lumière (1895) genannt, während in den USA Thomas Edison und Laurie Dickson (1891) als Pioniere gelten. Faktisch trugen viele Erfinder weltweit dazu bei.
Das europäische Kino entwickelte oft künstlerische und ästhetische Innovationen (wie den deutschen Expressionismus), während sich das amerikanische Kino früh als starke Industrie mit globaler Reichweite etablierte.
Besonders Dänemark und Schweden spielten eine bedeutende Rolle in der Evolution des Stummfilms und beeinflussten die filmische Sprache in ganz Europa.
Der sowjetische Film revolutionierte die Filmkunst durch innovative Schnitttechniken und die Theorie der Montage („Es lebe der Schnitt“).
Es handelt sich um eine stilprägende Bewegung („die dämonische Leinwand“), die durch stark stilisierte Kulissen, extremes Licht-Schatten-Spiel und psychologische Tiefe gekennzeichnet ist.
Die Blütezeit und der ästhetische Höhepunkt des Stummfilms lagen etwa zwischen 1895 und 1929, bevor der Tonfilm das Medium grundlegend veränderte.
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