Bachelorarbeit, 2020
49 Seiten, Note: 2.0
1 Einleitung
1.1 Problemstellung
1.2 Aufbau der Arbeit
2 Theoretische Grundlagen
2.1. Börsenprognose
2.1.1 Technische Analyse
2.1.2 Fundamentalanalyse
2.2 Maschinelles Lernen
2.2.1 Begriffsdefinition
2.2.2 Voraussetzungen für maschinelles Lernen
3 Literaturüberblick
3.1 Methodik
3.2 Studien
3.3 Ergebnisse
3.3.1 Lernalgorithmen
3.3.2 Charakteristika
3.4 Diskussion
4 Fazit und Literaturlücke
A Auswertung des Literaturüberblicks
Diese Arbeit zielt darauf ab, den aktuellen wissenschaftlichen Forschungsstand zur Anwendung von Algorithmen des maschinellen Lernens (ML) für Börsenprognosen aufzuarbeiten und deren Eignung zur Steigerung der Prognosegenauigkeit zu untersuchen.
Künstliche neuronale Netze
Im Bereich des ML rücken künstliche neuronale Netze immer mehr in den Vordergrund der Forschung. Sie werden im Finanzwesen bereits vermehrt eingesetzt. Dabei handelt es sich um eine Ansammlung von einzelnen Einheiten zur Informationsverarbeitung, die schichtweise in einer Netzarchitektur angeordnet sind. Die Knotenpunkte stellen dabei Neuronen dar, die in Eingabeknoten, innere / versteckte Knoten und Ausgabeknoten unterteilt werden und durch mehrere Schichten miteinander vernetzt sind. Beginnend mit der Eingabeschicht fließen Informationen über eine oder mehrere versteckte Zwischenschichten bis hin zur Ausgabeschicht, in der die verarbeiteten Daten klassifiziert werden. Da das künstliche neuronale Netz zu Beginn keinen Informationsgehalt besitzt, werden die Gewichte der neuronalen Verbindungen durch Trainingsdaten dahingehend angepasst, dass die Verlustfunktion minimiert wird.
1 Einleitung: Vorstellung der Problemstellung, in der die Grenzen klassischer Börsenprognosen aufgezeigt und die Relevanz des maschinellen Lernens zur Mustererkennung motiviert wird.
2 Theoretische Grundlagen: Erläuterung der klassischen Analyseansätze (Technische und Fundamentalanalyse) sowie Definition der Kernkonzepte des maschinellen Lernens und deren Anforderungen.
3 Literaturüberblick: Systematische Untersuchung relevanter Studien, die den Einsatz spezifischer Lernalgorithmen bei der Vorhersage von Börsentrends analysieren, inklusive einer methodischen Differenzierung der Ansätze.
4 Fazit und Literaturlücke: Synthese der Ergebnisse mit dem Hinweis auf die Überlegenheit von Ensemble-Methoden und die Identifikation von Forschungslücken bezüglich Ausnahmesituationen wie Pandemien.
A Auswertung des Literaturüberblicks: Detaillierte tabellarische Zusammenfassung der in der Arbeit analysierten Studien hinsichtlich Untersuchungsgegenstand, Vorgehensweise, Datenbasis und Ergebnis.
Maschinelles Lernen, Börsenprognose, Künstliche neuronale Netze, Random Forest, Support Vector Machine, Entscheidungsbäume, Technische Analyse, Fundamentalanalyse, Prognosegenauigkeit, Predictive Analytics, Algorithmen, Finanzmarkt, Datenanalyse.
Die Arbeit untersucht, wie Methoden des maschinellen Lernens eingesetzt werden können, um Trends an Börsen vorherzusagen und ob diese Verfahren klassische Analysemethoden in ihrer Genauigkeit übertreffen.
Die zentralen Themen umfassen die Finanzmarktanalyse, die Funktionsweise verschiedener ML-Algorithmen und die empirische Bewertung von deren Prognosekraft anhand existierender Studien.
Das Ziel ist es, einen systematischen Literaturüberblick über das Zusammenspiel von maschinellem Lernen und Börsenprognosen zu geben, um den aktuellen Stand der Forschung zu validieren.
Es wird eine systematische Literaturanalyse (Literaturüberblick) durchgeführt, bei der verschiedene Datenbanken herangezogen und Studien nach dem Schneeballprinzip ausgewertet werden.
Im Hauptteil werden theoretische Grundlagen (Börsenprognose, ML) dargelegt und anschließend eine detaillierte Analyse spezifischer Algorithmen wie neuronale Netze oder Random Forests vorgenommen.
Die zentralen Begriffe sind maschinelles Lernen, Börsenprognose, Algorithmen, Prognosegenauigkeit und Klassifikationsverfahren.
Ensemble-Methoden wie der Random Forest kombinieren die Ergebnisse mehrerer Entscheidungsbäume, was dazu beiträgt, Klassifikationsfehler zu minimieren und Overfitting zu verhindern.
Da ML-Modelle primär auf historischen Trainingsdaten basieren, sind sie oft nicht dazu in der Lage, unvorhergesehene Ausnahmesituationen wie die COVID-19-Pandemie adäquat zu interpretieren.
Stützvektoren definieren die optimalen Trennlinien zwischen verschiedenen Klassen, um den Abstand zwischen den Datenpunkten zu maximieren und so Fehlklassifikationen zu reduzieren.
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