Bachelorarbeit, 2016
41 Seiten, Note: 1,3
1. Einleitung
1.1 Problemstellung und Ziel der Arbeit
1.2 Aufbau der Arbeit
2. (Mitarbeiter‐)Motivation
2.1 Begriffliche Abgrenzungen und Grundlagen
2.1.1 Definition und Aspekte von Veränderungsprozessen
2.1.2 Definition des Begriffs (Mitarbeiter‐)Motivation
2.1.2.1 Extrinsische und intrinsische Motivation
2.1.3 Verwandte Begriffe der (Mitarbeiter‐)Motivation
2.1.3.1 Motive und Anreize
2.1.3.2 Arbeitszufriedenheit und Arbeitsleistung
2.1.3.3 Auswirkung von Stress auf die Motivation
2.2 Wissenschaftliche Theorien der Motivation
2.2.1 Inhaltstheorien der Motivation
2.2.1.1 Bedürfnispyramide nach Maslow
2.2.1.2 Zwei‐Faktoren‐Theorie nach Herzberg
2.2.1.3 ERG‐Theorie von Alderfer
2.2.1.4 Leistungsmotivationstheorie von McClelland
2.2.2 Prozesstheorien der Motivation
2.2.2.1 Die VIE‐Theorie von Vroom
2.2.2.2 Das Erwartungsmodell von Porter und Lawler
2.2.2.3 Die Eigenkapitaltheorie von Adams
2.2.3 Zusammenfassung
2.3 Faktoren und Messung der Mitarbeitermotivation
2.3.1 Faktoren der Mitarbeitermotivation
2.3.2 Mögliche Messungsansätze der Mitarbeitermotivation
2.3.4 Zusammenfassung
4. Zusammenfassung
Die Arbeit untersucht die Bedeutung der Mitarbeitermotivation in Zeiten stetiger Veränderungsprozesse. Das primäre Ziel besteht darin, die theoretischen Grundlagen der Motivation darzulegen und aufzuzeigen, wie diese Erkenntnisse in der Praxis genutzt werden können, um die Arbeitszufriedenheit und Produktivität zu fördern und Widerstände in Veränderungsprozessen zu minimieren.
2.1.2.1 Extrinsische und intrinsische Motivation
Wie bereits erwähnt lässt sich die Motivation in unterschiedliche Formen einteilen. Die geläufigste Einteilung in der Wissenschaft ist die Aufteilung in extrinsische und intrinsische Motivation. Unter der intrinsischen Motivation versteht man die sachbezogene Motivation, und die extrinsische wird als sachfremde Motivation beschrieben.26
Die intrinsische, sachbezogene, Motivation geht davon aus, dass viele Ausführungen bereits in sich befriedigend sind und eine motivierende Wirkung haben. Sachbezogene Anreize können beispielsweise aus Kontrasten, Widersprüchen, Abwechslung, Spaß oder Spannung resultieren.27 Die intrinsische Motivation ist somit die in einer Person vorhandene Motivation, der innere Drang und Wunsch, etwas Bestimmtes zu tun.28 Hier steht daher nicht die Begründung der Motivation im Vordergrund, sondern das Handeln an sich ist die Belohnung und Befriedigung eines Motivs.29
Die zweite Art der Motivation ist die extrinsische, sachfremde, Motivation. Extrinsisch motiviert sind die Tätigkeiten, die nicht wegen ihrer selbst ausgeübt werden. Für sie gibt es einen äußeren Anreiz, um sie auszuüben, beispielsweise das „Geldverdienen“ bei der Arbeit.30 Wichtige Aspekte sind hier das Streben nach Leistung, Geltung, Belohnung oder Besitz.31
1. Einleitung: Dieses Kapitel erläutert die Relevanz von Mitarbeitermotivation im Kontext von Veränderungsprozessen in Unternehmen und definiert das Ziel der Abschlussarbeit.
2. (Mitarbeiter‐)Motivation: Dieser umfangreiche Hauptteil behandelt die begrifflichen Grundlagen, wissenschaftliche Inhalts- und Prozesstheorien sowie Faktoren und Messinstrumente der Mitarbeitermotivation.
4. Zusammenfassung: Das abschließende Kapitel fasst die wesentlichen Erkenntnisse zu den Motivationstheorien und deren praktische Relevanz für das betriebliche Veränderungsmanagement zusammen.
Motivation, Mitarbeitermotivation, Veränderungsmanagement, Inhalts- und Prozesstheorien, Arbeitszufriedenheit, Arbeitsleistung, Leistungsanreize, Stressmanagement, Burnout, Boreout, Mitarbeiterbefragung, Fluktuation, Produktivität, Arbeitsinhalte, Eigenverantwortung
Die Arbeit beschäftigt sich mit der Herausforderung, Mitarbeiter während stetiger Veränderungsprozesse in Unternehmen zu motivieren.
Die zentralen Felder umfassen die Definition von Motivation, die Vorstellung psychologischer Theorien zur Motivation sowie die Analyse von Einflussfaktoren und Messinstrumenten am Arbeitsplatz.
Ziel ist es, die Grundlagen der Motivation zu systematisieren, um Führungskräften Orientierungshilfen zur Steigerung der Arbeitszufriedenheit und Leistungsfähigkeit ihrer Mitarbeiter zu bieten.
Die Arbeit basiert auf einer fundierten Literaturanalyse bestehender psychologischer Theorien (Inhalts- und Prozesstheorien) und einer Untersuchung betriebswirtschaftlicher Motivationsinstrumente.
Der Hauptteil gliedert sich in die theoretische Fundierung durch verschiedene Motivationsmodelle sowie die praktische Betrachtung von Motivationsfaktoren und Methoden zur Messung der Mitarbeitermotivation.
Wesentliche Begriffe sind Mitarbeitermotivation, Veränderungsmanagement, Motivationstheorien, Arbeitszufriedenheit und Messinstrumente wie die Mitarbeiterbefragung.
Inhaltstheorien fragen primär nach dem "Was" motiviert (Bedürfnisse), während Prozesstheorien sich darauf fokussieren, "wie" der Motivationsprozess abläuft und zu spezifischem Verhalten führt.
Stress beeinflusst die Arbeitsleistung und Zufriedenheit stark; extreme Formen wie Burnout oder Boreout können die Motivation nachhaltig zerstören.
Finanzielle Anreize werden oft als Hygienefaktoren betrachtet, die Unzufriedenheit zwar reduzieren können, aber nicht zwangsläufig zu einer Steigerung der Arbeitsqualität oder Zufriedenheit führen.
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