Diplomarbeit, 2007
82 Seiten, Note: 2,4
Diese Diplomarbeit befasst sich mit Private Equity als alternative Anlageform für institutionelle Anleger, insbesondere Kreditinstitute. Die Arbeit analysiert die Anlageklasse Private Equity, untersucht deren spezifische Merkmale und beleuchtet die Chancen und Risiken dieser Anlageform im Vergleich zu traditionellen Anlageformen.
Private Equity, Anlageklasse, institutionelle Anleger, Kreditinstitute, Asset Management, Beteiligungsformen, Investmentstrategien, Performancemessung, Risikoanalyse, Asset Allocation, Blind-Pool-Risiko, Exitrisiko, J-Curve.
Private Equity bezeichnet Beteiligungskapital, das nicht an öffentlichen Börsen gehandelt wird. Es dient institutionellen Anlegern als alternative Anlageform mit Potenzial für hohe Renditen.
Angesichts sinkender Margen suchen Banken nach renditestarken Alternativen zu Aktien und Anleihen, um ihr Eigendepot (Depot A) zu optimieren.
Zu den Risiken gehören das Blind-Pool-Risiko, die eingeschränkte Fungibilität (Liquidität), das Exitrisiko sowie die sogenannte J-Curve (anfängliche Verluste vor Gewinnen).
Der Prozess gliedert sich in die Selektionsphase (Auswahl), die Investitionsphase (Haltezeit) und die Desinvestment-Phase (Exit/Verkauf).
Wichtige Kennzahlen sind die Internal Rate of Return (IRR) sowie Verhältnisse wie Distributions to Paid-In Capital (D/PI).
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