Bachelorarbeit, 2018
58 Seiten, Note: 1,3
Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der steuerlichen Planung bei der Übertragung von Betriebsvermögen und Anteilen an Kapitalgesellschaften, insbesondere im Kontext vorhandener Verlustvorträge. Die Arbeit beleuchtet die Möglichkeiten, diese Verlustvorträge sinnvoll zu nutzen und gleichzeitig die steuerliche Belastung zu minimieren.
Kapitel 1: Die Einleitung führt in die Thematik der Steuerplanung bei Unternehmensübertragungen ein und beleuchtet die Relevanz des Verlustabzugs in diesem Zusammenhang.
Kapitel 2: Hier werden die methodischen und betriebswirtschaftlichen Grundlagen der betrieblichen Steuerpolitik sowie die rechtlichen Grundlagen des Verlustabzugs erläutert.
Kapitel 3: Dieses Kapitel befasst sich mit verschiedenen Gestaltungsmöglichkeiten zur Nutzung von Verlustvorträgen, wie z.B. der Gewinnrealisation und -nivellierung im Verlustunternehmen, der Umwandlung zur Aufdeckung stiller Reserven und der Erhaltung des Verlustabzugs.
Steuerplanung, Unternehmensübertragung, Verlustabzug, Verlustvorträge, Betriebsvermögen, Kapitalgesellschaften, Umwandlung, stille Reserven, § 8c KStG, § 8d KStG, Gewinnrealisation, Gewinnnivellierung, Rechtsformwahl.
Durch steuerplanerische Maßnahmen wie Gewinnrealisation, Umwandlungen zur Aufdeckung stiller Reserven oder die Nutzung von Regelungen wie § 8d KStG.
§ 8c KStG regelt den Verlustuntergang bei Anteilsübertragungen, während § 8d KStG unter bestimmten Voraussetzungen den Erhalt des verlustvortrags ermöglicht (fortführungsgebundener Verlustvortrag).
Die Arbeit untersucht die rechtlichen Möglichkeiten und Grenzen der „Vererbung“ von Verlusten im Rahmen der Unternehmensnachfolge.
Eine Umwandlung kann genutzt werden, um stille Reserven zu heben, gegen die vorhandene Verluste verrechnet werden können, bevor diese verfallen.
Ziel ist die Minimierung der Steuerlast durch die optimale Nutzung steuerlicher Aktionsparameter und die Vermeidung des Untergangs von Verlustverrechnungspotenzial.
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