Bachelorarbeit, 2020
57 Seiten, Note: 1,7
Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Charakterisierung von feministischem Humor in den Medien, insbesondere in aktuellen TV- und Streamingangeboten. Sie untersucht die Rolle von Humor als Kommunikationsmedium, analysiert die spezifischen Merkmale des feministischen Humors und erforscht dessen Einfluss auf die gesellschaftliche Wahrnehmung von Genderrollen und -stereotypen.
Die Arbeit beginnt mit einer Einleitung, die die Forschungsfrage und -relevanz, den Forschungsstand und die Vorgehensweise erläutert. Anschließend wird Humor als Kommunikationsmedium betrachtet, wobei seine Funktion, Wirkung und Einfluss auf die Gesellschaft beleuchtet werden. Im weiteren Verlauf wird der Begriff „feministischer Humor“ definiert und die Rolle von Frauen in Comedy sowie die Unterschiede zwischen männlichem und weiblichem Humor herausgestellt.
Das dritte Kapitel konzentriert sich auf den feministischen Humor in Serien und analysiert dessen Bedeutung als eigenes Genre, wobei die Sendungsformen Dramedy und Kabarett im Detail betrachtet werden. Zudem wird der Einfluss des Internets auf den feministischen Humor untersucht.
Das vierte Kapitel beinhaltet eine ergänzende Analyse, die sich mit der Darstellung ausgewählter TV- und Streaming-Programme, deren Charaktere und Interaktionen, der Aufbereitung von Themen und Werten sowie den verwendeten humoristischen und stilistischen Mitteln beschäftigt.
Feministischer Humor, Comedy, Medien, TV, Streaming, Gender, Sexismus, Dramedy, Kabarett, Internet, Frauen, Rollen, Stereotype, Gesellschaft, Kommunikation.
Feministischer Humor nutzt komödiantische Mittel, um Geschlechterrollen zu hinterfragen, Sexismus zu thematisieren und die Position der Frau in der Gesellschaft zu stärken.
Das Internet bietet neue Plattformen für Sichtbarkeit und ermöglicht es, humoristische Inhalte unabhängig von klassischen, oft männlich dominierten Medienstrukturen zu verbreiten.
Die Arbeit analysiert Formate wie „Fleabag“, „The Marvelous Mrs. Maisel“ und die Sendung „Ladys Night“.
Die Untersuchung geht der Frage nach, ob es geschlechtsspezifische Unterschiede in der Themenwahl, dem Stil und der Zielsetzung von Humor gibt.
Dramedy-Serien erlauben eine tiefgründige Verknüpfung von ernsten feministischen Themen mit humoristischer Aufbereitung, was die Charakterentwicklung fördert.
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