Masterarbeit, 2020
50 Seiten, Note: 1,0
Die vorliegende Masterarbeit befasst sich mit dem Phänomen Technostress im Kontext von mobiler Werbung. Das Ziel der Arbeit ist es, die Relevanz von Technostress in diesem Bereich zu untersuchen und ein besseres Verständnis für die Auswirkungen von mobiler Werbung auf die psychische und verhaltenstechnische Belastung von Konsumenten zu schaffen. Die Arbeit verfolgt einen quantitativ-empirischen Ansatz und basiert auf einer Online-Umfrage unter Werbekonsumenten.
Die Arbeit ist in sieben Kapitel gegliedert. In Kapitel 1 wird die Thematik der mobilen Werbung und ihre wachsende Bedeutung im Werbemarkt eingeführt. Kapitel 2 stellt die theoretischen Grundlagen für die Arbeit dar und beleuchtet die Definition und die relevanten Modelle von Technostress sowie den Stand der Forschung zu Werbung im mobilen Kontext. Kapitel 3 befasst sich mit der Entwicklung des Forschungsmodells und der Formulierung von Hypothesen. In Kapitel 4 wird die methodische Vorgehensweise der Arbeit beschrieben, einschließlich des Untersuchungsdesigns, der Stichprobenziehung und der Datenanalyse. Kapitel 5 präsentiert die Forschungsergebnisse des Messmodells und des Strukturmodells. Kapitel 6 widmet sich der Diskussion der Forschungsergebnisse und ihrer Implikationen für Theorie und Praxis. In Kapitel 7 werden die Limitationen der Arbeit sowie Perspektiven für zukünftige Forschung erörtert.
Mobile Werbung, Technostress, Techno-overload, Techno-invasion, Mobile advertising interruption, Mobile advertising engagement, Mobile advertising personalization, Techno-exhaustion, Discontinuous usage intention, Konsumentenstudie, Empirische Forschung, Partial Least Square Methode
Es beschreibt die psychische Belastung (Techno-Exhaustion), die Konsumenten durch Stressoren wie Techno-Overload oder Techno-Invasion bei mobilen Werbeanzeigen empfinden.
Die Studie analysiert Faktoren wie Werbeunterbrechungen (Interruption), das Engagement-Niveau und die Personalisierung mobiler Werbung.
Dies ist die Absicht eines Nutzers, die Verwendung einer Technologie oder App aufgrund von Stress oder Überlastung abzubrechen oder einzuschränken.
Es wurde ein quantitativ-empirischer Ansatz in Form einer Online-Umfrage unter Werbekonsumenten gewählt, ausgewertet mit der Partial Least Square Methode.
Trotz stark empfundener Stressoren zeigten die Daten eine gewisse Indifferenz bezüglich der psychischen Erschöpfung (Techno-Exhaustion).
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