Diplomarbeit, 2006
151 Seiten, Note: 1,2
1 Hintergrund und Überblick
2 Dokumentenmanagement
2.1 Begriffsabgrenzung
2.2 Dokumente im Wissensmanagement
2.2.1 Wissensmanagement
2.2.2 Dokumente und Wissen
2.3 Entwicklung der Dokumentenverwaltung
2.4 Dokumentenmanagementsysteme
2.4.1 Einordnung
2.4.2 Ziele und Nutzen
2.4.3 Dokumente
2.4.4 Aufbau
2.4.5 Funktionen
2.5 Einführungsprojekte
2.5.1 Phasenmodell
2.5.2 Randbedingungen
2.5.3 Risiken
3 Dokumentation
3.1 Dokumentation technischer Systeme
3.2 Dokumentation betrieblicher Informationssysteme
4 Dokumentationsrichtlinie
4.1 Aufgabe
4.2 Einordnung
4.3 Besonderheiten
4.4 Ziele
4.5 Ist-Analyse
4.5.1 Systemlandschaft
4.5.2 Befragung
4.5.3 Auswertung
4.5.4 Prozesse
4.6 Dokumentationskonzept
4.6.1 Allgemeine Inhalte
4.6.2 Sichtenkonzept
4.6.3 Verbindung der Sichten
4.6.4 Dokumentationsarten
4.6.5 Inhaltliche Festlegungen
4.6.6 Dokumentenstatus
4.7 Konzeptumsetzung
4.7.1 Der SAP Solution Manager
4.7.2 Dokumentation im SAP Solution Manager
4.7.3 Grundlegende Konzeptumsetzung
4.7.4 Strukturdefinition
4.7.5 Inhaltsbezogene Vorgaben
4.7.6 Statuswertschema und Berechtigungen
4.8 Migration bestehender Dokumentation
5 Ergebnisse und Ausblick
Die Arbeit befasst sich mit der Konzeption einer innerbetrieblichen Dokumentationsrichtlinie für SAP-Systeme, um eine Vereinheitlichung der Dokumentation innerhalb eines Migrationsprojekts bei Siemens Power Generation zu erreichen.
4.3 Besonderheiten
„Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis ist in der Praxis viel höher als in der Theorie“
ERNST FERSTEL
Wer kann diesem Zitat widersprechen? Trotzdem soll dieser Spruch nicht als Ausrede zur Vernachlässigung der Theorie herhalten. Ein Wirtschaftsinformatiker befindet sich immerhin in der glücklichen Lage, einer zum großen Teil praxisorientierten Wissenschaft nachzugehen, in der die Umsetzung erarbeiteter Theorie selten viele Jahre auf sich warten lässt.
Wissenschaftliche Ausarbeitungen für die Dokumentation und das Dokumentenmanagement sind daher zumeist praxisorientiert formuliert. Daneben existiert eine Vielzahl an wenig wissenschaftlichen Handlungsanleitungen ohne theoretisches Fundament. Diese fehlende Basis schränkt vor allem deren Übertragbarkeit auf andere Umstände ein.
1 Hintergrund und Überblick: Einführung in das Diplomarbeitsthema und die Kooperation mit Siemens Power Generation sowie ein Überblick über den Aufbau der Arbeit.
2 Dokumentenmanagement: Vermittlung der theoretischen Grundlagen von Dokumentenmanagement, Wissensmanagement und der Entwicklung der Dokumentenverwaltung.
3 Dokumentation: Diskussion der Anforderungen und Besonderheiten bei der Dokumentation technischer Systeme und betrieblicher Informationssysteme.
4 Dokumentationsrichtlinie: Kernstück der Arbeit, welches das Dokumentationskonzept, die Ist-Analyse und die Umsetzung mittels SAP Solution Manager detailliert darlegt.
5 Ergebnisse und Ausblick: Darstellung des erarbeiteten Regelwerks und Einschätzung des Nutzens sowie zukünftiger Erweiterungsmöglichkeiten.
Dokumentenmanagement, SAP, SAP Solution Manager, Dokumentationsrichtlinie, Systemdokumentation, Prozessmodellierung, Wissensmanagement, Information Retrieval, Projektdokumentation, Anforderungsmanagement, IT-Struktur, Dokumentationsstandards.
Die Arbeit erarbeitet ein Konzept zur Standardisierung der Dokumentation betrieblicher SAP-Informationssysteme bei Siemens Power Generation.
Die Arbeit spannt den Bogen von theoretischen Grundlagen des Dokumentenmanagements über die Ist-Analyse bestehender Strukturen bis hin zur praktischen Umsetzung einer Richtlinie im SAP Solution Manager.
Ziel ist die Erstellung einer verbindlichen Dokumentationsrichtlinie, um die Konsistenz und Qualität der Dokumentation für SAP-Systeme zu verbessern.
Neben einer Literaturanalyse wurde eine empirische Befragung der Verantwortlichen durchgeführt, um den Status quo der Dokumentationspraktiken zu erheben.
Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische fundierte Analyse des Dokumentenmanagements und eine anwendungsorientierte Konzeption, die spezifisch auf die Gegebenheiten bei Siemens PG eingeht.
Die Arbeit ist geprägt von Begriffen wie Dokumentationsrichtlinie, SAP Solution Manager, Prozessstruktur, Wissensstrategie und Dokumentenstatus.
Die Entscheidung basiert auf der Notwendigkeit einer zentralen Administration und der vorhandenen SAP-Lösungslandschaft, wobei der Solution Manager als integriertes Werkzeug für Projekt und Betrieb dient.
Die Zeitsicht dient dazu, Änderungen nachvollziehbar zu machen, indem sie den historischen Verlauf und Änderungsanforderungen dokumentiert, um so die Suche nach Fehlern zu erleichtern.
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