Bachelorarbeit, 2007
44 Seiten, Note: 2
2 Einleitung
2.1 Ausführung der Aufgabenstellung
2.2 Beteiligte Gruppen und deren Interessen
2.3 Einfluss auf die Qualität
3 Prozesse
3.1 Einführung in das Prozessdenken
3.1.1 Definition
3.1.2 Ansätze aus der Geschichte
3.2 Einfluss der Normen
3.3 Prozessmerkmale
3.3.1 Prozessauslösendes Ereignis
3.3.2 Definierter Anfang
3.3.3 Summe von sich wiederholenden Tätigkeiten
3.3.4 Messbarer Prozessoutput
3.3.5 Definiertes Ende
3.3.6 Prozessabschließendes Ereignis
3.3.7 Betroffene Funktionen (Fachbereiche, Linienstellen, Abteilungen)
3.4 Prozessmanagement
3.4.1 Definition Management
3.4.2 Ziele des Prozessmanagements
3.4.3 Aufgaben des Prozessmanagements
3.4.4 Prozessmanagement versus Projektmanagement
3.4.5 Aufgaben des Prozesseigners
3.4.6 Prozessdarstellung
4 Der Einrichtungsplaner und seine Prozesse
4.1 Bedarf nach prozessorientiertem Vorgehen
4.2 Bedarf an Qualität
4.3 Relevante Kapitel zu ISO 9001:2000
4.3.1 Kapitel 5) Verantwortung der Leitung
4.3.2 Kapitel 7) Produktrealisierung
4.3.3 Kapitel 8) Messung und Analyse
4.4 Zusammenfassung Normen
5 Ausblick für den Einrichtungsplaner
5.1 Qualität und Prozesse
5.2 Kreativität und Normen
5.3 Zugang für den Einrichtungsplaner
5.4 Schlusswort
Diese Arbeit zielt darauf ab, die Kundenzufriedenheit für Einrichtungsplaner durch ein strukturiertes Prozessdenken sicherzustellen und als Orientierungshilfe für die Dienstleistungskompetenz zu dienen.
2.1 Ausführung der Aufgabenstellung
Wenn man das heutige Angebot an Dienstleistungen und Produkten genauer beobachtet, wird einem bald bewusst dass es sich um eine Fülle an gleicher oder ähnlicher Ideen handelt. Dennoch schaffen es einige sich besonders hervorzuheben. Dies mag auf besonderen Nischenlösungen oder gutem Marketing beruhen, welches einem Produkt zugegebenermaßen auch einen gewissen Erfolg verschafft.
Doch um längerfristig am Markt zu bestehen, ist ein viel bedeutenderer Faktor ausschlaggebend, nämlich die Erfüllung der Kundenwünsche. In weiterer Folge können diese auch als Produktqualität oder Qualität im Allgemeinen bezeichnet werden. Qualität bezieht sich nicht ausschließlich auf Produkte, sie ist vielmehr eine subjektive Wahrnehmung der Kunden.
Sie taucht überall dort auf, wo Wünsche erfüllt werden, egal ob diese bewusst kommuniziert oder zufällig befriedigt werden. Um genau diesen Erfolgsfaktor nicht dem Zufall zu überlassen ergibt sich folgende Aufgabenstellung: Die Kunderatung und damit verbundene Planung haben besonderen Einfluss auf die entstehende Qualität weil es ja gerade in diesen Prozessen um die Äußerung der konkreten Wünsche und deren Umsetzung geht.
2 Einleitung: Diese Einleitung erläutert die Relevanz von Prozessdenken und Qualität für den langfristigen Markterfolg in der Einrichtungsplanung.
3 Prozesse: Dieses Kapitel definiert Prozessgrundlagen, historische Ansätze, Normeinflüsse sowie die wesentlichen Merkmale und Managementmethoden von Prozessen.
4 Der Einrichtungsplaner und seine Prozesse: Hier werden der spezifische Bedarf an prozessorientiertem Vorgehen und Qualität in der Einrichtungsbranche sowie die Anwendung der ISO 9001:2000 analysiert.
5 Ausblick für den Einrichtungsplaner: Ein Ausblick auf die zukünftige Bedeutung der Kombination von Kreativität, Prozessdenken und Qualität für Planer.
Qualität, Einrichtungsplaner, Prozessmanagement, Prozessdenken, Kundenzufriedenheit, Innenarchitekt, ISO 9001:2000, Prozessdarstellung, Dienstleistungsqualität, Kundenbetreuung, Prozessanalyse, Normen.
Die Arbeit befasst sich mit der Implementierung von Qualitäts- und Prozessmanagement speziell für den Bereich der Einrichtungsplanung.
Die zentralen Themen sind Prozessdenken, kundenorientierte Qualität, die Anwendung von Normen wie ISO 9001:2000 und die Visualisierung von Abläufen.
Ziel ist es, die Kundenzufriedenheit durch ein strukturiertes Prozessdenken sicherzustellen und Architekten sowie Einrichtungsplanern eine praktische Vorlage für ihre Tätigkeit zu geben.
Die Arbeit stützt sich auf eine Literaturanalyse sowie auf die Ableitung von Prozessvorgaben und Musterprozessen für die tägliche Planungstätigkeit.
Der Hauptteil deckt theoretische Grundlagen zu Prozessen, die Analyse der Kundenbedürfnisse, die Rolle von Normen und die praktische Darstellung von Prozessabläufen ab.
Die wichtigsten Begriffe sind Qualität, Einrichtungsplaner, Prozessmanagement und Kundenzufriedenheit.
Sie ist entscheidend, um bei der Planung nicht nur den Auftraggeber (Primärkunde), sondern auch die tatsächlichen Nutzer (Sekundärkunden) mit ihren spezifischen Bedürfnissen zu berücksichtigen.
Durch die Zerlegung von komplexen Aufgaben in wiederkehrende, messbare Einzelschritte (Prozesse) und eine klare kundenorientierte Kommunikation.
Sie dient als normativer Rahmen, der frei interpretiert wird, um auch in kleineren Planungsbüros eine systematische Verbesserung der Betriebsabläufe zu ermöglichen.
Es wird die Methode der Ablaufdiagramme verwendet, um komplexe Tätigkeiten wie die Kundenbetreuung für alle Beteiligten übersichtlich darzustellen.
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