Diplomarbeit, 2001
122 Seiten, Note: sehr gut
1. Ziel und Aufbau der Arbeit
2. Geschichte des Fernsehens in Deutschland
3. Begriffsbestimmungen
3.1. Tourismusbranche
3.2. Informationshighway
3.3. Digitales Fernsehen
3.4. Interaktives Fernsehen
3.5. Vollwertig interaktives Fernsehen
3.6. Teleshopping
4. Analyse des interaktiven Fernsehens
4.1. Anfänge des interaktiven Fernsehens
4.2. technische Voraussetzungen zum Empfang interaktiver Programme
4.3. Anwendungen des interaktiven Fernsehens
4.3.1. On-Demand-Services
4.3.2. Home-Shopping
4.3.3. Home-Services
4.3.4. Communication-Services
4.3.5. Additives TV
4.4. Finanzierung des vollwertig interaktiven Fernsehens
4.4.1. Kundenfinanzierung
4.4.2. Werbefinanzierung
4.4.3. Dienstleistungsfinanzierung
5. Interaktives Teleshopping
5.1. Entstehung des interaktiven Teleshoppings
5.2. Level des interaktiven Teleshoppings
5.3. Einordnung des interaktiven Teleshoppings in die Unternehmenspolitik
5.4. Formate des interaktiven Teleshoppings in Deutschland
5.4.1. Anfangsformat
5.4.2. Existierende Formate
5.4.2.1.Direct-Response-TV-Spots (DRTV-Spots)
5.4.2.2.Infomercials
5.4.2.3.Shoppingsender
5.4.3. Neue Werbeformen
5.5. Rechtliche Seite des interaktiven Teleshoppings
5.6. Kundenmerkmale eines Teleshoppers
5.7. Anforderungen an ein „gut produziertes“ interaktives Reise-Teleshopping-Format
6. Analyse des interaktiven Teleshoppings für die Tourismusbranche
6.1. Marktsituation - allgemein
6.1.1. Marketing
6.1.2. Medienentwicklung
6.1.3. Fernsehwerbung
6.1.4. Konsumententrends
6.1.5. Konsumentenverhalten
6.1.6. Teleshopping
6.2. Marktsituation – Tourismusbranche
6.2.1. Vertriebswege - derzeitiger Stand
6.2.2. Neuer Vertriebsweg – Teleshopping
6.3. Was spricht für interaktives Teleshopping...
6.3.1. ...aus Sicht des Kunden
6.3.2. ...aus Sicht des Anbieters
6.3.3. ...aus Sicht des Senders
6.4. Argumente gegen interaktives Teleshopping
6.4.1. ...aus Sicht des Kunden
6.4.2. ...aus Sicht des Anbieters
6.4.3. ...aus Sicht des Senders
7. Status-quo-Analyse des Teleshoppings in der Tourismusbranche
7.1. tm3 – Urlaubsreif
7.2. via1 - Schöner Reisen
7.3. RTL Shop
7.4. TV Travel Shop Germany
7.5. Liberty TV
7.6. www.travel
7.7. Allgemeine TV-Shoppingsender
7.7.1. H.O.T. – Der Shoppingsender
7.7.2. QVC
8. Perspektiven des Teleshoppings in der Tourismusbranche
8.1. Aufbau der Befragung
8.2. Bekanntheit und Beurteilung der Sender, die TV-Reiseshopping bieten
8.3. Zukunft des interaktiven Teleshoppings – Produkt Reisen
8.4. Sendezeiten
8.5. Umsatzerwartungen der Reiseveranstalter
8.6. Zielgruppe der Reiseveranstalter
8.7. Kundenstruktur der Sender
8.8. Zukunft des Fernsehens
8.9. Sendeformate
9. Ergebnis der Untersuchung
9.1. Resultate für die Tourismusbranche
9.2. Resümee
Die Arbeit untersucht, ob sich das interaktive Teleshopping als neuer, rentabler Vertriebsweg für die deutsche Tourismusbranche etablieren kann. Dabei liegt der Fokus auf der Analyse der technischen, ökonomischen und marketingbezogenen Rahmenbedingungen sowie der Bewertung bestehender Praxisbeispiele aus der Reisebranche.
3.2. Informationshighway
Unter dem Informationshighway (Datenautobahn) wird ein Telekommunikationsnetz mit breitbandigen Übertragungsraten verstanden. „Information networks are highly effective communications medium.“ Dieser effektive Kommunikationsweg – das ‚information network‘, im deutschen Informationshighway - ist die Voraussetzung für audiovisuelle Medienverbundsysteme, auch Multimedia genannt.
Auf der Basis universeller Standards wird mit den Mitteln der digitalen Übertragungstechnik gleichberechtigt, jeder Institution und jedem Bürger die Möglichkeit der Nutzung interaktiver Dienste eröffnet. Die Hin-und Rückkanalfähigkeit ermöglicht die Zwei-Wege-Kommunikation.
1. Ziel und Aufbau der Arbeit: Einführung in die Problematik der Marketing-Kommunikation bei sich änderndem Konsumverhalten und Vorstellung des Untersuchungsziels.
2. Geschichte des Fernsehens in Deutschland: Rückblick auf die Entwicklung vom analogen Fernsehen bis hin zur Entstehung privater Spartensender.
3. Begriffsbestimmungen: Klärung zentraler Begriffe wie Tourismusbranche, Informationshighway, digitales Fernsehen und verschiedene Formen des Teleshoppings.
4. Analyse des interaktiven Fernsehens: Untersuchung technischer Voraussetzungen und verschiedener Anwendungsfelder sowie Finanzierungsmöglichkeiten des interaktiven Fernsehens.
5. Interaktives Teleshopping: Erläuterung der Entstehung, der Level der Interaktivität, der Einordnung in die Unternehmenspolitik sowie der Formate und Anforderungen an ein Teleshopping-Format.
6. Analyse des interaktiven Teleshoppings für die Tourismusbranche: Untersuchung der Marktsituation allgemein sowie spezifisch für die Tourismusbranche und kritische Gegenüberstellung von Argumenten.
7. Status-quo-Analyse des Teleshoppings in der Tourismusbranche: Detaillierte Darstellung einzelner aktueller Reiseshopping-Sender und allgemeiner TV-Shoppingsender.
8. Perspektiven des Teleshoppings in der Tourismusbranche: Auswertung von Experteninterviews bezüglich Zukunftsaussichten, Zielgruppen und technischer Entwicklungen.
9. Ergebnis der Untersuchung: Zusammenfassende Einschätzung des Potenzials von Teleshopping als Vertriebsweg für die Tourismusbranche und ein abschließendes Resümee.
Interaktives Fernsehen, Teleshopping, Tourismusbranche, Reiseveranstalter, Digitalisierung, Multimedia, T-Commerce, Direkt-Marketing, Informationshighway, Rückkanal, Zielgruppen, Absatzpotenzial, Marketing-Kommunikation, Set-Top-Box
Die Arbeit untersucht die Eignung und Rentabilität des interaktiven Teleshoppings als innovativen Vertriebsweg für die deutsche Tourismusbranche.
Die Arbeit umfasst technologische Grundlagen, Marktanalysen der Tourismusbranche, die Analyse bestehender Teleshopping-Formate und eine Expertenbefragung.
Das primäre Ziel ist es herauszuarbeiten, ob sich das interaktive Teleshopping in der aktuellen Marktsituation für deutsche Reiseveranstalter als neuer Vertriebsweg rentieren kann.
Die Arbeit stützt sich auf eine Literaturanalyse sowie auf eine empirische Untersuchung in Form von Experteninterviews mit Entscheidungsträgern aus Reiseunternehmen und Fernsehsendern.
Der Hauptteil analysiert die technischen Grundlagen, die Einordnung des Teleshoppings in die Unternehmenspolitik, die Marktsituation sowie eine Status-quo-Analyse aktueller Sender und Zukunftsperspektiven.
Wichtige Begriffe sind interaktives Fernsehen, Teleshopping, Tourismusbranche, T-Commerce, Digitalisierung und Marketing-Kommunikation.
Die Unterteilung erfolgt, um die unterschiedlichen technologischen Ausbaustufen – vom analogen Fernsehen mit externem Rückkanal bis hin zum vollwertig interaktiven Fernsehen – differenziert bewerten zu können.
Die Wahl des Formats (z. B. DRTV-Spots, Infomercials oder Shoppingsender) entscheidet über die Zielgruppenansprache, die Informationsdichte und die Möglichkeiten der Interaktion und Buchung.
Die Experten sind sich weitgehend einig, dass TV-Reiseshopping als Ergänzung zum klassischen Reisebüro fungieren wird, dieses aber aufgrund der notwendigen persönlichen Beratung nicht vollständig verdrängen kann.
Der GRIN Verlag hat sich seit 1998 auf die Veröffentlichung akademischer eBooks und Bücher spezialisiert. Der GRIN Verlag steht damit als erstes Unternehmen für User Generated Quality Content. Die Verlagsseiten GRIN.com, Hausarbeiten.de und Diplomarbeiten24 bieten für Hochschullehrer, Absolventen und Studenten die ideale Plattform, wissenschaftliche Texte wie Hausarbeiten, Referate, Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Diplomarbeiten, Dissertationen und wissenschaftliche Aufsätze einem breiten Publikum zu präsentieren.
Kostenfreie Veröffentlichung: Hausarbeit, Bachelorarbeit, Diplomarbeit, Dissertation, Masterarbeit, Interpretation oder Referat jetzt veröffentlichen!

