Diplomarbeit, 2008
94 Seiten, Note: 1,3
1. Einleitung
2. Begriffsverständnis von IT-Controlling, Überblick über die Aufgaben und seine organisatorische Einordnung
2.1. Lehrbücher und andere Wissensquellen zum IT-Controlling
2.2. Begriffsverständnis im Vergleich
2.3. Aufgaben des IT-Controllings
2.4. Implementierung und Einordnung des IT-Controllings im Unternehmen
3. Kernthemen des IT-Controllings
3.1. IT-Strategie
3.2. IT-Servicemanagement
3.3. IT-Organisation
3.4. IT-Kosten- und Leistungsmanagement
3.5. IT-Outsourcing
3.6. IT-Kennzahlen und IT-Kennzahlensysteme
3.7. IT-Projekte
3.8. IT-Revision
3.9. IT-Value
4. Neuere empirische Studien zum IT-Controlling
4.1. Implementierung und Verbreitung des IT-Controllings
4.2. Best Practice und IT-Nutzennachweis
4.3. IT-Kosten, IT-Budgets und IT-Investitionen
5. Fazit
Die vorliegende Arbeit zielt darauf ab, die Kernthemen, Aufgaben und Instrumente des IT-Controllings zusammenfassend darzustellen und die Notwendigkeit sowie den Nutzen eines leistungsfähigen IT-Controllings für eine erfolgsorientierte Unternehmensführung aufzuzeigen. Dabei steht die Forschungsfrage im Mittelpunkt, wie IT-Controlling zur strategischen Ausrichtung und wirtschaftlichen Steuerung von IT-Prozessen beitragen kann, insbesondere vor dem Hintergrund aktueller empirischer Erkenntnisse und der Herausforderung des sogenannten Produktivitätsparadoxons.
3.1. IT-Strategie
Der Begriff „Strategie“, übersetzt aus dem altgriechischen, bedeutet „Kriegsführung“ und kann als der Weg zur Erreichung des vorgegebenen Ziels verstanden werden. IT-Strategie bestimmt die Rahmenbedingungen des Informationsmanagements eines Unternehmens und gibt Richtung und Ausmaß des notwendigen, zukünftigen Einsatzes der IT vor, um langfristige Unternehmensziele zu erreichen. Üblicherweise verfügen Unternehmen über entwickelte IT-Landschaften und die dazugehörigen Managementstrukturen. Deswegen wird IT-Strategie oft als Werkzeug zum Übergang vom Ist- zum gewünschten Sollzustand betrachtet.
IT-Strategie ist ein Bestandteil der Unternehmensstrategie und soll diese unterstützen. In der Praxis können viele strategische Unternehmensziele (wie z. B. Verkürzung der Lieferzeiten, Optimierung der Beschaffung) meistens nur durch einen effektiveren Einsatz der IT erreicht werden. Mit Strategiefindungsprozessen und Abstimmung der Unternehmens- und IT-Strategie beschäftigt sich hauptsächlich das strategische IT-Controlling. Das Hauptziel des IT-Controllings auf diesem Gebiet besteht damit darin, die Effektivität der IT-Strategie als Instrument zur Realisierung der Unternehmensstrategie zu gewährleisten. Dies geschieht durch die Unterstützung des Managements bei der Formulierung der IT-Strategie, sowie bei der Prüfung auf ihre Vollständigkeit und Konfliktfreiheit im Bezug auf die Unternehmensstrategie. Die weiteren Ziele des IT-Controllings sind die Ressourcenverteilung im Unternehmen zu steuern, sowie Planungsprozesse auf Wirtschaftlichkeit und deren Umsetzung zu prüfen.
1. Einleitung: Diese Einleitung erläutert die wachsende Bedeutung von Informationstechnologie für den Unternehmenserfolg und begründet die Notwendigkeit eines professionellen IT-Controllings, um den wirtschaftlichen Nutzen der IT-Investitionen zu sichern.
2. Begriffsverständnis von IT-Controlling, Überblick über die Aufgaben und seine organisatorische Einordnung: Dieses Kapitel liefert eine theoretische Fundierung des Begriffs IT-Controlling und analysiert dessen Aufgabenbereiche sowie verschiedene Möglichkeiten der organisatorischen Einbettung in Unternehmen.
3. Kernthemen des IT-Controllings: Hier werden die wesentlichen Funktionsbereiche wie IT-Strategie, Servicemanagement, Kostenmanagement, Outsourcing, Kennzahlen, Projektcontrolling, Revision und IT-Value detailliert behandelt.
4. Neuere empirische Studien zum IT-Controlling: Dieser Abschnitt analysiert aktuelle empirische Untersuchungen zur Verbreitung und Implementierung von IT-Controlling-Methoden und betrachtet Kennzahlen zu IT-Budgets und Investitionen.
5. Fazit: Das Fazit fasst die zentralen Erkenntnisse der Arbeit zusammen und betont die Notwendigkeit einer konsequenten, strategisch ausgerichteten IT-Controlling-Praxis.
IT-Controlling, Informationsmanagement, IT-Strategie, IT-Kostenmanagement, IT-Leistungsverrechnung, IT-Kennzahlen, Balanced Scorecard, IT-Projekte, Earned-Value-Analyse, IT-Revision, IT-Value, IT-Outsourcing, Unternehmensführung, Wirtschaftlichkeit, IT-Investitionen
Die Arbeit befasst sich mit der Rolle, den Aufgaben und den Instrumenten des IT-Controllings als Teil des Informationsmanagements, um IT-Prozesse effizient zu planen, zu steuern und zu überwachen.
Zentrale Themen sind die IT-Strategie, das Servicemanagement, die IT-Organisation, das Kosten- und Leistungsmanagement, IT-Outsourcing, Kennzahlensysteme, das Projektcontrolling, IT-Revision und die Messung des IT-Value.
Das Hauptziel besteht darin, die Notwendigkeit und den Nutzen eines professionellen IT-Controllings in Unternehmen aufzuzeigen und dabei den Zusammenhang zwischen IT-Einsatz und Unternehmenserfolg zu untersuchen.
Die Arbeit stützt sich primär auf eine umfassende Literaturanalyse bestehender Lehrbücher und Internetquellen sowie auf den Vergleich aktueller empirischer Studien zur Verbreitung von IT-Controlling-Methoden.
Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische Bestimmung der Aufgaben und Einordnung des IT-Controllings, die detaillierte Darstellung der Kernthemen sowie eine empirische Analyse der aktuellen Praxis.
Die wichtigsten Begriffe sind IT-Controlling, IT-Strategie, IT-Leistungsverrechnung, Kennzahlensysteme, IT-Projekte, IT-Value und IT-Outsourcing.
Die IT-Leistungsverrechnung wird als entscheidendes Instrument zur Erhöhung der Kostentransparenz und Erziehung eines Kostenbewusstseins bei Anwendern sowie zur Optimierung der IT-Ressourcennutzung dargestellt.
Während das operative Controlling auf kurzfristige Effizienz und Kostenkontrolle abzielt, fokussiert das strategische Controlling auf die langfristige Ausrichtung der IT an den Unternehmenszielen und die Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit.
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