Bachelorarbeit, 2014
61 Seiten, Note: 1,3
In Anlehnung an Foucault untersucht die Arbeit die These, dass „Wahnsinn“ oft ein Produkt gesellschaftlicher Ausschließungsprozesse ist, um abweichendes Verhalten zu normieren.
Dekonstruktion (nach Derrida) bedeutet hier eine kritische Haltung, die bestehende Begriffe wie „Krankheit“ aufbricht, um deren Machtstrukturen und Entstehungskontexte sichtbar zu machen.
Foucault analysiert den Wahnsinn als Phänomen, das durch den Ausschluss von Arbeit, Familie und gesellschaftlichem Spiel definiert wird, statt als rein biologische Tatsache.
In der Systemtheorie entstehen Systeme durch die Kommunikation über ein Problem; die Arbeit schlägt vor, eher von Problemen als von Krankheiten zu sprechen, um Veränderung zu ermöglichen.
Therapeutische Gespräche können genutzt werden, um die „Geschichten“, in denen Menschen leben, und das Expertenwissen kritisch zu hinterfragen und so neue Perspektiven zu eröffnen.
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