Bachelorarbeit, 2019
70 Seiten, Note: 1,7
Diese Arbeit analysiert den Einfluss der Bauhaus-Gestalterin Marianne Brandt auf das Produkt- und Industriedesign. Sie beleuchtet die Entstehung des Designs im Kontext der Industrialisierung und der Entwicklung des Bauhauses als wichtiger Institution. Die Arbeit konzentriert sich auf Brandts Schaffen und dessen Relevanz für die heutige Zeit.
Marianne Brandt, Bauhaus, Produktdesign, Industriedesign, Metallwerkstatt, Tee-Extraktkännchen, Leuchten, Gestaltung, Geschichte, Industrialisierung, Kunst, Design, Funktionalität, Ästhetik.
Marianne Brandt war eine herausragende Bauhaus-Gestalterin, die das moderne Produkt- und Industriedesign durch ihre funktionalen Entwürfe maßgeblich prägte.
Sie war eine der wenigen Frauen in der Metallwerkstatt, die sie zeitweise sogar kommissarisch leitete.
Besonders bekannt sind ihr Tee-Extraktkännchen (MT 49) sowie verschiedene Leuchtenentwürfe für die Industrie.
Sie überführte kunsthandwerkliche Einzelstücke in die industrielle Massenfertigung und legte Wert auf Funktionalität und ästhetische Klarheit.
Die Arbeit nennt Einflüsse wie Arts and Crafts (England), Jugendstil, den Deutschen Werkbund und De Stijl (Niederlande).
Nein, die Arbeit konzentriert sich bewusst auf ihr Schaffen im Bereich Produkt- und Industriedesign; Fotografie und Malerei werden ausgeklammert.
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