Bachelorarbeit, 2018
46 Seiten, Note: 2,0
Diese Arbeit untersucht die Erziehung in binationalen Familien und vergleicht sie mit der Erziehung in monokulturellen Familien. Dabei werden die Schwerpunkte auf die Erziehungsziele, die geschlechterdifferente Erziehung, die Einstellung zur multikulturellen Erziehung und den Spracherwerb gelegt. Die Arbeit möchte einen Einblick in die Herausforderungen und Chancen der Erziehung in binationalen Familien geben und die Bedeutung von Integration im Rahmen der Migrationsgesellschaft beleuchten.
Die Arbeit beginnt mit einer Einleitung, die die Relevanz des Themas "Erziehung in binationalen Familien" im Kontext der Migrationsgesellschaft in Deutschland hervorhebt. Das zweite Kapitel befasst sich mit dem theoretischen Hintergrund, wobei die Familienform binationaler Familien vorgestellt und ihre Relevanz für die Integration beleuchtet wird.
Das dritte Kapitel betrachtet die Erziehung in monokulturellen und binationalen Familien hinsichtlich der Erziehungsziele, der geschlechterdifferenten Erziehung, der Einstellungen zur multikulturellen Erziehung und der Erziehung zur Zweisprachigkeit. Im vierten Kapitel werden die Erziehungspraktiken beider Familienmodelle verglichen und auf Trends und Unterschiede geprüft.
Die Arbeit konzentriert sich auf die Schlüsselwörter "Erziehung", "binationale Familien", "Migrationsgesellschaft", "Integration", "Erziehungsziele", "Geschlechterdifferenz", "multikulturelle Erziehung" und "Spracherwerb".
Binationale Familien stehen oft vor der Herausforderung, unterschiedliche kulturelle Erziehungsziele, Sprachen und Traditionen zu vereinen, während monokulturelle Familien meist auf einem geteilten kulturellen Hintergrund aufbauen.
Die Erziehung zur Mehrsprachigkeit ist ein zentrales Ziel. Sie wird oft als Chance für die Identitätsbildung und die Kommunikation mit beiden Herkunftskulturen gesehen, erfordert aber konsequente Strategien der Eltern.
Die Arbeit untersucht, wie sich Ziele zwischen deutsch-deutschen, deutsch-europäischen und deutsch-islamischen Paaren unterscheiden, insbesondere im Hinblick auf Autonomie, Gehorsam und religiöse Werte.
Es wird analysiert, ob binationale Familien traditionellere oder modernere Rollenbilder an ihre Söhne und Töchter vermitteln und wie kulturelle Prägungen diese Entscheidungen beeinflussen.
Binationale Familien gelten oft als Brückenbauer zwischen Kulturen. Ihr Alltag fördert multikulturelle Kompetenzen, die in einer modernen Migrationsgesellschaft wie Deutschland von großer Bedeutung sind.
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