Bachelorarbeit, 2020
48 Seiten, Note: 1,3
Diese Bachelorarbeit befasst sich mit dem rückläufigen Produktivitätswachstum in Deutschland und anderen OECD-Staaten. Die Arbeit analysiert die Entwicklung des Produktivitätswachstums in ausgewählten OECD-Staaten und untersucht die wichtigsten Erklärungsansätze für den Rückgang in Deutschland. Ziel ist es, lineare Zusammenhänge zwischen den Hypothesen und dem Produktivitätswachstum zu ermitteln und zu bewerten.
Kapitel zwei definiert den Begriff Produktivität, erläutert verschiedene Berechnungsmethoden und zeigt die langfristige Entwicklung des Produktivitätswachstums in ausgewählten OECD-Staaten. Kapitel drei präsentiert das methodische Vorgehen und konzentriert sich auf mögliche Erklärungsansätze für das rückläufige Produktivitätswachstum in Deutschland. Es untersucht lineare Zusammenhänge zwischen den Hypothesen und dem rückläufigen Arbeitsproduktivitätswachstum. Anschließend werden weitere Erklärungsansätze aus dem Forschungsstand anderer OECD-Staaten vorgestellt.
Produktivitätswachstum, OECD-Staaten, Deutschland, Strukturwandel, Demografischer Wandel, Digitalisierung, IKT, Forschungsquote, Investitionsquote, Wirtschaftspolitik, Makroökonomik.
Die Arbeit untersucht verschiedene Ursachen, darunter den Strukturwandel hin zu Dienstleistungen, den demografischen Wandel und eine unzureichende Ausschöpfung technologischer Potenziale.
Es wird analysiert, ob die Digitalisierung und Investitionen in Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) die erwarteten Produktivitätssprünge bisher nicht voll realisieren konnten.
Eine alternde Gesellschaft kann zu einem Rückgang der Innovationskraft und damit zu einem langsameren Wachstum der Arbeitsproduktivität führen.
Dies sind Kennzahlen für die Ausgaben eines Landes für Forschung, Entwicklung und neue Anlagen. Ein Rückgang dieser Quoten korreliert oft mit einem schwächeren Produktivitätswachstum.
Die Arbeit leitet Maßnahmen ab, wie die Politik durch Förderung von Innovationen und Investitionen dem rückläufigen Trend entgegenwirken kann.
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