Masterarbeit, 2019
61 Seiten, Note: 0
Die Arbeit untersucht, ob das Böse aufgrund der menschlichen Freiheit und der Umstände ein notwendiges Element des Handelns ist, wobei Positionen von Hegel und Thomas von Aquin verglichen werden.
Thomas von Aquin betrachtet das Böse oft als einen Mangel an Gutem oder als Abweichung von der göttlichen Ordnung und Vernunft.
Hegel sieht das Böse im Kontext der subjektiven Freiheit und als notwendigen Moment in der Entwicklung des Geistes und der Moralität.
Intrasubjektiv bezieht sich auf die inneren Beweggründe und das Selbstverschulden, während intersubjektiv das Böse im Kontext sozialer Umstände und Beziehungen betrachtet.
Ja, die Arbeit prüft, inwiefern Menschen aufgrund ihrer geistigen oder körperlichen Verfassung manchmal nur „so gut handeln können, wie es ihnen möglich ist“, was zu unabsichtlich bösen Folgen führen kann.
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