Bachelorarbeit, 2019
65 Seiten, Note: 1,0
1. Einleitung
1.1. Problemstellung und Forschungsfrage
1.2. Zielsetzung der Arbeit
1.3. Forschungsansatz und Aufbau der Arbeit
2. Überblick Geschäftsmodelle
2.1. Definition „Geschäftsmodell“
2.1. Verschiedene Geschäftsmodelle im Überblick
2.1.1. Geschäftsmodell Add-On
2.1.2. Geschäftsmodell Flatrate
2.1.3. Geschäftsmodell Sharing-Economy
2.1.4. Geschäftsmodell Disadvantaged Target Group
3. Entwicklung von Geschäftsmodellen
3.1. Anfangsentwicklungen
3.2. Unterschiede zwischen Online- und Offline-Geschäftsmodellen
3.2.1. Geschäftsmodelle in Online-Unternehmen
3.2.1.1. Freemium Model
3.2.1.2. Network Model
3.2.2. Geschäftsmodelle in Offline-Unternehmen
3.2.3. Unterschiede zwischen Online- und Offline-Geschäftsmodellen
3.3. Geschäftsmodellinnovation in der Industrie 4.0
3.4. Geschäftsmodelle in KMU
3.4.1. Bevorzugte Geschäftsmodelle in KMU
3.5. Sustainable Business Models
4. Systematic Literature Review
4.1. Definition der Forschungsobjekte
4.2. Methodik
4.2.1. Auswahl der Methodik
4.2.2. Recherche
4.3. Analyse
4.3.1.1. Beschreibung der Gruppierungen
4.3.1.2. Analyse-Framework
4.3.1.3. Analyse Gruppe 1
4.3.1.4. Analyse Gruppe 2
4.3.1.5. Analyse Gruppe 3
4.3.1.6. Analyse Gruppe 4
4.4. Zusammenfassende Darstellung der Ergebnisse
4.4.1. Allgemeiner Ansatz
4.4.2. Integration der technologischen Komponente
4.4.3. Handlungsempfehlung
5. Innovation von Geschäftsmodellen durch die Digitalisierung
5.1. Innovation durch Digitalisierung in der Finanzbranche
5.1.1. Innovationspotenziale
5.2. Innovation durch Digitalisierung in der Medienbranche
5.2.1. Innovationspotenziale
6. Fazit
Diese Bachelorarbeit verfolgt das Ziel, einen umfassenden Überblick über die Themen Geschäftsmodelle und Geschäftsmodellinnovation zu geben und durch eine systematische Literaturanalyse fundierte Erkenntnisse für Unternehmen abzuleiten. Die zentrale Forschungsfrage lautet: „Welche Bedeutung haben Innovationen im Bereich Geschäftsmodelle?“, wobei insbesondere der Einfluss der Digitalisierung und die Notwendigkeit von Geschäftsmodellinnovationen in verschiedenen Branchen wie der Finanz- und Medienwirtschaft beleuchtet werden.
3.2.1.1. Freemium Model
Seit der Erfindung von mobilen Applikationen gewinnt dieses Geschäftsmodell exponentiell an Bedeutung. Hierbei bietet ein Unternehmen eine Leistung dauerhaft kostenlos an, allerdings mit der Einschränkung, dass die Leistung langsamer oder mit Unterbrechungen ausgeführt wird. Um diese Verlangsamungen zu umgehen, hat der Kunde die Möglichkeit, regelmäßige Zahlungen zu tätigen. Das Geschäftsmodell basiert auf dem psychologischen Druck des modernen Menschen, immer alles sofort und möglichst schnell zu erhalten.
Neben etlichen Smartphone-Spielen findet dieses Geschäftsmodell bei vom größten Musikstreaming-Anbieter der Welt Verwendung: Spotify. Das werbefinanzierte Anbieten von gratis Musikstreaming und die Möglichkeit, diese Werbung durch monatliche Zahlungen zu entfernen, hat zu einem Marktanteil von 39 Prozent in der Musikstreaming-Branche geführt. Im Vergleich dazu hat der zweitgrößte Streaming-Anbieter, Apple Music, mit 19 Prozent. Der Unterschied zwischen Apple Music und Spotify liegt vor allem im verwendeten Geschäftsmodell. Während Apple Music lediglich ein Premium-Abo-Modell verwendet, weitet Spotify durch Nutzung des Freemium-Modells seine Zielgruppe auf zahlungsschwächere Nutzer aus, die bei verbesserter Einkommenssituation auch Premium-Angebote in Anspruch nehmen würden.
1. Einleitung: Diese Einleitung führt in die Relevanz von Geschäftsmodellen ein und erläutert die Problemstellung sowie die Forschungsfrage der Arbeit.
2. Überblick Geschäftsmodelle: Dieses Kapitel liefert eine theoretische Definition von Geschäftsmodellen und bietet einen Überblick über verschiedene existierende Geschäftsmodelltypen wie das Add-On oder das Sharing-Economy-Modell.
3. Entwicklung von Geschäftsmodellen: Hier wird die historische Entwicklung von Geschäftsmodellen aufgezeigt und ein detaillierter Vergleich zwischen Online- und Offline-Modellen durchgeführt, ergänzt durch spezifische Analysen zu KMU und Industrie 4.0.
4. Systematic Literature Review: Dieses Kernkapitel dokumentiert die methodische Herangehensweise der Literaturrecherche und präsentiert die Analyseergebnisse, unterteilt in vier thematische Gruppen.
5. Innovation von Geschäftsmodellen durch die Digitalisierung: Das Kapitel untersucht, wie technologische Fortschritte und die Digitalisierung speziell die Finanz- und Medienbranche unter Druck setzen und welche Innovationspotenziale sich daraus ergeben.
6. Fazit: Das Fazit fasst die wesentlichen Erkenntnisse zusammen und unterstreicht die Notwendigkeit stetiger Geschäftsmodellinnovationen für den langfristigen Unternehmenserfolg.
Geschäftsmodell, Geschäftsmodellinnovation, Digitalisierung, Wertschöpfung, Unternehmensstrategie, Innovationsmanagement, Online-Geschäftsmodelle, Offline-Geschäftsmodelle, Industrie 4.0, Nachhaltige Geschäftsmodelle, KMU, Wettbewerbsvorteil, Lean-Startup, Technologie, Systematische Literaturanalyse.
Die Arbeit analysiert die Bedeutung von Geschäftsmodellen und deren Innovation in einer digital geprägten Wirtschaftswelt.
Zentrale Themen sind die theoretische Fundierung von Geschäftsmodellen, der Vergleich zwischen Online- und Offline-Konzepten sowie die Rolle der Digitalisierung für die Innovationsfähigkeit.
Das Ziel ist es, einen fundierten Überblick über Geschäftsmodellinnovationen zu geben und Handlungsempfehlungen zur strategischen Anpassung an veränderte Marktbedingungen abzuleiten.
Die Arbeit basiert auf einem Systematic Literature Review, bei dem wissenschaftliche Literatur mittels Datenbankrecherche systematisch ausgewählt und analysiert wurde.
Der Hauptteil befasst sich mit der Entwicklung von Geschäftsmodellen, einem detaillierten Vergleich von Unternehmensarten, der Anwendung von Innovationen in der Industrie 4.0 sowie einer strukturierten Analyse der Literatur.
Wichtige Begriffe sind Geschäftsmodellinnovation, Digitalisierung, Wertschöpfung, Unternehmensstrategie und Lean-Startup-Ansätze.
Es ermöglicht die Gewinnung einer breiten Nutzerbasis durch kostenlose Angebote, während zahlungswillige Nutzer durch Premium-Optionen (z.B. Werbefreiheit) monetarisiert werden.
Die Trägheit in bestehenden Unternehmen stellt ein großes Hindernis dar, da eine erfolgreiche Innovation oft eine umfassende Anpassung der Organisationsstruktur und ein Umlernen der Beteiligten erfordert.
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