Bachelorarbeit, 2020
60 Seiten, Note: 1,4
1 EINLEITUNG UND PROBLEMSTELLUNG
2 ZIELSETZUNG
3 GEGENWÄRTIGER KENNTNISSTAND
3.1 Employer Branding
3.1.1 Arbeitgebereigenschaften
3.1.2 Maßnahmen im internen Employer Branding
3.1.3 Maßnahmen im externen Employer Branding
3.1.4 Marke und EVP
3.2 Wirkungsziele
3.2.1 Aus Arbeitgebersicht
3.2.2 Aus Arbeitnehmersicht
3.3 Demographischer Wandel und die Generation Y
3.4 Employer Branding beim Unternehmen McFIT
4 METHODIK
4.1 Untersuchungsobjekte
4.2 Untersuchungsdurchführung
4.3 Datenauswertung/Hilfsmittel
5 ERGEBNISSE
5.1 Allgemeine Fragen
5.2 Angebote und Zusatzleistungen
5.3 Aufgaben und Arbeitsinhalte
5.4 Unternehmen und Werte
5.5 Führungskultur
6 DISKUSSION
6.1 Angebote und Zusatzleistungen
6.1.1 Gehalt und Gehaltserhöhungen
6.1.2 Gesundheitsförderung und Fringe Benefits
6.1.3 Dienstplanung
6.1.4 Aufstiegschancen
6.2 Aufgaben und Arbeitsinhalte
6.2.1 Einbezug in Unternehmensentscheidungen/Veränderungsmöglichkeiten
6.2.2 Abwechslung und Herausforderung in den Tätigkeiten
6.2.3 Arbeitspensum und Überstunden
6.3 Unternehmen und Werte
6.3.1 Arbeitsklima
6.3.2 Förderung vom Unternehmen
6.3.3 Reputation
6.4 Führungskultur
6.4.1 Wertschätzung und Weiterentwicklung durch den Vorgesetzten
6.4.2 Fehlerkultur und Vertrauen
6.5 Kritische Reflexion der Umfrage
7 ZUSAMMENFASSUNG
Ziel dieser Arbeit ist eine Erfolgsanalyse der Arbeitgeberattraktivität bei McFIT im Bezirk Oberbayern. Es soll untersucht werden, wie effektiv bestehende Employer-Branding-Maßnahmen sind und welche Potenziale zur Steigerung der Zufriedenheit und Mitarbeiterbindung existieren.
1 Einleitung und Problemstellung
„All organizations now say routinely, people are our greatest asset.“ (Drucker, 1992, S. 100)
Übersetzt aus dem Englischen heißt das, dass alle Organisationen heute routinemäßig sagen, dass Menschen deren größtes Kapital sind. Diese Aussage von Drucker teilt in der heutigen Zeit fast jedes erfolgreiche Unternehmen und der Gedankengang festigt sich auch in den Köpfen der Arbeitnehmer.
Um Männer im 17. und 18. Jh. für die Seefahrt zu gewinnen, ging man damals in eine Kneipe am Hafen und machte dort einige taugliche Männer betrunken. Dann trug man sie auf das Schiff und sperrte sie ein. Am nächsten Morgen, wenn die Männer nach ihrem Rausch erwachten, waren sie bereits auf hoher See, eine Kündigung war also nicht mehr möglich. Diese gewaltsame Form der Rekrutierung nennt sich „Schanghaien“ (Künzel, 2013, V). Was so für die einmalige Rekrutierung wohl funktionierte, löste jedoch keinen langfristigen Personalmangel. Der Erfolg eines Unternehmens basiert jedoch langfristig auf deren Mitarbeitern. Diese können als strategischer Wettbewerbsvorteil angesehen werden (Petkovic, 2007, S. 379).
1 EINLEITUNG UND PROBLEMSTELLUNG: Die Einleitung beleuchtet die strategische Bedeutung von Mitarbeitern als Kapital und thematisiert den Fachkräftemangel durch den demografischen Wandel sowie die Erwartungen der Generation Y.
2 ZIELSETZUNG: Dieses Kapitel definiert die Forschungsfragen, die sich auf die derzeitigen Employer-Branding-Maßnahmen von McFIT sowie deren Erfolg und Verbesserungspotenziale konzentrieren.
3 GEGENWÄRTIGER KENNTNISSTAND: Es werden theoretische Grundlagen des Employer Brandings, Wirkungsziele, der demografische Wandel und die spezifische Situation bei McFIT erläutert.
4 METHODIK: Das Kapitel beschreibt die Durchführung einer empirischen Online-Umfrage unter Mitarbeitern von 14 McFIT-Studios in Bayern zur Datenerhebung.
5 ERGEBNISSE: Hier werden die Daten der Befragung zu den Kategorien Vergütung, Aufgaben, Unternehmenswerte und Führungskultur detailliert dargestellt.
6 DISKUSSION: Die Ergebnisse werden kritisch reflektiert und in den Kontext der Literatur gestellt, um Handlungsempfehlungen zur Steigerung der Arbeitgeberattraktivität abzuleiten.
7 ZUSAMMENFASSUNG: Das Fazit fasst die wesentlichen Erkenntnisse der Arbeit zusammen und hebt das identifizierte Potenzial in der Vergütung sowie der internen Kommunikation hervor.
Employer Branding, Arbeitgeberattraktivität, McFIT, Generation Y, Mitarbeiterbindung, Fachkräftemangel, Unternehmenskultur, Mitarbeiterzufriedenheit, Personalgewinnung, Führungskultur, Arbeitsklima, Personalmanagement, Arbeitgebermarke, Vergütung, empirische Untersuchung
Die Arbeit analysiert die Arbeitgeberattraktivität der McFIT-Studios im Bezirk Oberbayern unter Anwendung von Employer-Branding-Konzepten.
Die Schwerpunkte liegen auf der Mitarbeiterzufriedenheit, den Anforderungen der Generation Y, der Fehlerkultur sowie den internen Strukturen zur Personalentwicklung und Vergütung.
Das Ziel ist eine Erfolgsanalyse der aktuellen Employer-Branding-Maßnahmen, um daraus Handlungsempfehlungen zur Steigerung der Mitarbeiterbindung abzuleiten.
Es wird eine quantitative empirische Untersuchung in Form einer schriftlichen Online-Mitarbeiterbefragung durchgeführt.
Der Hauptteil gliedert sich in die theoretische Darstellung des Employer Brandings, die Methodik der Umfrage, die Ergebnispräsentation und die anschließende kritische Diskussion.
Zu den Kernbegriffen zählen Employer Branding, Arbeitgebermarke, Mitarbeiterbindung, Generation Y und Personalmarketing.
Die Ergebnisse zeigen eine Diskrepanz, da die Mitarbeiter die Bezahlung als Hauptkriterium hoch gewichten, aber mit dem tatsächlichen Angebot eher unzufrieden sind.
Die Führungskultur wird insgesamt positiv bewertet, insbesondere durch die Nähe der Führungskräfte zu den Mitarbeitern aufgrund flacher Hierarchien.
Ja, die Auswertung differenziert zwischen Studioleitern, Trainern, Servicemitarbeitern und Dualstudenten, wobei insbesondere Servicemitarbeiter kritischere Punkte äußern.
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