Bachelorarbeit, 2020
62 Seiten, Note: 1,4
1 EINLEITUNG UND PROBLEMSTELLUNG
2 ZIELSETZUNG
3 GEGENWÄRTIGER KENNTNISSTAND
3.1 Begriffsdefinition Employer Brand
3.2 Ziele und Aufgaben des Employer Brandings
3.3 Entstehung der Arbeitgebermarke
3.3.1 Analyse
3.3.2 Planung
3.3.3 Implementierung
3.3.4 Beurteilung
3.4 Dimensionen der Arbeitgeberattraktivität
3.5 Einflussfaktoren der Arbeitgeberattraktivität
3.5.1 Arbeitgeberimage
3.5.2 Arbeitgeberqualität
3.6 Demographischer Wandel
3.7 Employer Branding im heutigen Zeitalter
3.8 Employer Branding - In Zeiten der Corona-Pandemie ein kurzer Ausblick
3.9 Corporate Identity
3.9.1 Begriffsdefinition Corporate Identity
3.9.2 Aufbau einer Corporate Identity
3.10 Definition der Unternehmenszielgruppe
4 EMPIRISCHE STUDIE
4.1 Vorstellung des zu betrachtenden Unternehmens
4.2 Einige Grundbegriffe
4.2.1 Empirie
4.2.2 Methoden
4.2.3 Qualitative und quantitative Daten
4.2.4 Variable
4.3 Datenerhebung
4.3.1 Aufbau und Inhalt des Fragebogens
4.3.2 Gestaltung der Fragen und Antwortmöglichkeiten
4.3.3 Datenerhebungs-Tool und Gestaltung des Fragebogens
4.3.4 Pretest
4.4 Durchführung und Herausforderungen der Datenerhebung
5 ERGEBNISSE
5.1 Status Quo der Arbeitgeberattraktivität – Frage-Antwort-Darstellung
5.2 Auswertung der Ergebnisse
6 HANDLUNGSEMPFEHLUNG UND MAßNAHMEN
7 ZUSAMMENFASSUNG
Ziel der Arbeit ist es, die interne und externe Arbeitgeberattraktivität des Unternehmens „Fitness Club XY“ durch eine empirische Mitarbeiterbefragung zu analysieren, den Status Quo zu bewerten und konkrete Handlungsempfehlungen für das Employer Branding abzuleiten.
3.3.1 Analyse
Der erste Schritt für den Arbeitgeber ist, sich ein vollständiges Bild über die Ist-Situation seines Unternehmens zu schaffen. Für diese Ist-Analyse sollten externe als auch interne Wahrnehmungen gesammelt werden. Dabei sind vor allem die aktuellen Mitarbeiter und Führungskräfte als wichtigster Multiplikator der Arbeitgebermarke essenziell (Latzel, Dürig, Peters & Weers, 2015, S.27).
Im Weiteren sollte sich der Arbeitgeber im Klaren sein, welche genaue Zielgruppe er mit seiner Arbeitgebermarke ansprechen möchte und wie er diese am besten erreichen kann.
Zu guter Letzt ist die Betrachtung der Wettbewerber ein entscheidender Punkt, um zu erfahren, welche Zielgruppe bereits umworben wird (Latzel, Dürig, Peters & Weers, 2015, S.28). Dabei ist es auch interessant zu erfahren, wie diese Zielgruppen umworben werden und ob dies erfolgreich ist.
Bei der Analyse werden also drei Hauptfaktoren Ist-Zustand, Zielgruppe und Wettbewerb betrachtet und zusammengetragen. Diese sind folgend ausschlaggebend für die weitere Planung.
1 EINLEITUNG UND PROBLEMSTELLUNG: Einführung in die Relevanz des Employer Brandings im Kontext des Fachkräftemangels.
2 ZIELSETZUNG: Definition der Ziele zur Untersuchung der Arbeitgeberattraktivität im „Fitness Club XY“.
3 GEGENWÄRTIGER KENNTNISSTAND: Theoretische Grundlagen zu Employer Brand, Branding-Prozessen, Einflussfaktoren und Corporate Identity.
4 EMPIRISCHE STUDIE: Beschreibung des Unternehmens, der methodischen Vorgehensweise und der Datenerhebung mittels Online-Fragebogen.
5 ERGEBNISSE: Detaillierte Darstellung der Umfrageergebnisse und statistische Auswertung der Hypothesen.
6 HANDLUNGSEMPFEHLUNG UND MAßNAHMEN: Ableitung von Maßnahmen zur Steigerung der Arbeitgeberattraktivität, insbesondere für jüngere Mitarbeiter.
7 ZUSAMMENFASSUNG: Fazit zur Relevanz der Arbeit und Ausblick auf zukünftige Entwicklungen im Employer Branding.
Employer Branding, Arbeitgebermarke, Arbeitgeberattraktivität, Mitarbeiterbindung, Unternehmensphilosophie, Corporate Identity, Fachkräftemangel, Mitarbeiterbefragung, Personalmanagement, Generations-Management, Fitnessindustrie, Arbeitszufriedenheit, Personalgewinnung.
Die Arbeit untersucht das Employer Branding eines inhabergeführten Fitnessstudios, um dessen Arbeitgeberattraktivität zu bestimmen und Potenziale zur Bindung und Gewinnung von Mitarbeitern zu identifizieren.
Die Schwerpunkte liegen auf den theoretischen Grundlagen der Arbeitgebermarke, dem Einfluss des demographischen Wandels und der praktischen Anwendung von Mitarbeiterbefragungen zur Prozessoptimierung.
Das Ziel ist die Erstellung einer wissenschaftlich fundierten Handlungsempfehlung für den „Fitness Club XY“, um sich als attraktiver Arbeitgeber auf dem Arbeitsmarkt zu positionieren.
Es wurde eine quantitative Online-Befragung durchgeführt, deren Ergebnisse anschließend mittels statistischer Analysesoftware (SPSS) ausgewertet und auf Hypothesen geprüft wurden.
Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische Aufarbeitung des Employer Brandings sowie die Vorstellung der empirischen Studie, inklusive der Erläuterung des Studiendesigns und der Analyse der erhobenen Daten.
Die Arbeit lässt sich durch Begriffe wie Employer Branding, Mitarbeiterbindung, Arbeitgeberattraktivität, Unternehmenskultur und Personalmarketing beschreiben.
Die Studie zeigt signifikante Unterschiede in der Bewertung von Fortbildungsmöglichkeiten und interner Kommunikation, wobei Ehemalige bestimmte Angebote teilweise positiver bewerteten als aktuelle Mitarbeiter.
Die Generation Y ist die primäre Zielgruppe für die Rekrutierung, weshalb die Kommunikation über soziale Medien und die Identifikation mit der Unternehmensphilosophie eine entscheidende Rolle für den Erfolg einnehmen.
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