Bachelorarbeit, 2020
57 Seiten, Note: 1,7
Diese Bachelorarbeit befasst sich mit den Langzeiteffekten eines online-basierten Präventionsprogramms zur Förderung medialer Konfliktkompetenz. Das Programm, Conflict Food, zielt darauf ab, das Wissen und die Fähigkeiten von Jugendlichen im Umgang mit Konflikten im digitalen Raum zu verbessern. Die Studie untersucht, ob die Intervention nachhaltige positive Auswirkungen auf die Konfliktkompetenz der Teilnehmer hat.
Die Arbeit beginnt mit einer Einleitung, die die Relevanz des Themas und den Forschungsstand beleuchtet. Kapitel 3 beleuchtet den theoretischen Hintergrund der medialen Konfliktkompetenz, das Mediationskonzept nach Montada und Kals sowie das Conflict Food Programm. Die Methodik wird in Kapitel 4 dargestellt, inklusive der Operationalisierung der Variablen und der Beschreibung der Stichprobe. Kapitel 5 präsentiert die Ergebnisse der Studie. Die Diskussion der Ergebnisse sowie deren Implikationen für die Praxis und die Forschung werden in Kapitel 6 behandelt.
Mediale Konfliktkompetenz, Prävention, Online-Intervention, Conflict Food, IMKK-V2, Langzeiteffekte, Evaluation, Mediationskonzept, digitale Konflikte.
Es handelt sich um ein online-basiertes Präventionsprogramm, das darauf abzielt, die mediale Konfliktkompetenz – also den konstruktiven Umgang mit Konflikten im digitalen Raum – zu fördern.
Die Studie belegt eine Steigerung der Konfliktkompetenz in den Bereichen theoretisches Wissen, Fähigkeit zur Anwendung und im "hypothetischen Urteil".
Zur Erhebung wurde das Messinstrument IMKK-V2 (Inventar zur Messung medialer Konfliktkompetenz) in Verbindung mit einem Online-Panel eingesetzt.
In einer digitalisierten Welt mit ständigem Zugang zu sozialen Medien entstehen oft Spannungen und unvereinbare Erwartungen, die durch gezielte Prävention abgemildert werden sollen.
Das Programm stützt sich unter anderem auf das Mediationskonzept nach Montada und Kals (2013) sowie auf den normativen Kern sozialer Konflikte.
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