Bachelorarbeit, 2020
61 Seiten, Note: 1,6
1 EINLEITUNG UND PROBLEMSTELLUNG
1.1 Einleitung
1.2 Problemstellung
2 ZIELSETZUNG
3 GEGENWÄRTIGER KENNTNISSTAND
3.1 Gesundheit und Gesundheitsförderung
3.2 Setting Ansatz
3.3 Aktuelle Handlungsansätze und Empfehlungen für gesundheitsfördernde und präventive Maßnahmen im Setting Schule
3.4 Aktueller Kenntnisstand von Kindern im Schulalter
3.4.1 Prävalenz und Inzidenz
3.4.2 Bewegungsverhalten
3.4.3 Ernährungsverhalten
3.4.4 Soziale Lage
3.4.5 Medienkonsum
3.5 Definition und Darstellung von Themen
3.5.1 Public-Health-Action-Cycle
3.5.2 Best-/Good-Practice Ansatz
3.5.3 Projektarbeit
3.5.4 Qualitätsmanagement und Kriterien
4 METHODIK
5 ERGEBNISSE
5.1 Beschreibung der Modellprojekte in tabellarischer Form
5.1.1 Modellprojekt 1 „ALSTERKIDS“
5.1.2 Modellprojekt 2 „Gesund essen mit Freude“
5.1.3 Modellprojekt 3 „Kinder gestalten ihren Naschgarten“
5.1.4 Modellprojekt 4 „Lebenslust-Leibeslust“
5.1.5 Modellprojekt 5 „Kinderhaus Malstatt“
5.1.6 Modellprojekt 6 „Gesundheit und Aktivität in Schulen“
5.1.7 Modellprojekt 7 „Optimierung der Verpflegung in Kita und Schule“
5.1.8 Modellprojekt 8 „Wo Gemüsesticks Schule machen“
5.1.9 Modellprojekt 9 „Aus dem „Kinder-Garten“ auf den Tisch“
5.1.10 Modellprojekt 10 „Gemeinsam kochen, gemeinsam fit werden“
5.2 Bewertung der Qualität der Modellprojekte auf Grundlage der „Kriterien für gute Praxis der soziallagenbezogenen Gesundheitsförderung“ des Kooperationsverbundes Gesundheitliche Chancengleichheit (2017) in tabellarischer Form (gesundheitliche-chancengleichheit, 2020)
5.2.1 Bewertung Modellprojekt 1 „ALSTERKIDS“
5.2.2 Bewertung Modellprojekt 2 „Gesund essen mit Freude“
5.2.3 Bewertung Modellprojekt 3 „Kinder gestalten ihren Naschgarten“
5.2.4 Bewertung Modellprojekt 4 „Lebenslust-Leibeslust“
5.2.5 Bewertung Modellprojekt 5 „Kinderhaus Malstatt“
5.2.6 Bewertung Modellprojekt 6 „Gesundheit und Aktivität in Schulen“
5.2.7 Bewertung Modellprojekt 7 „Optimierung der Verpflegung in Kita und Schule“
5.2.8 Bewertung Modellprojekt 8 „Wo Gemüsesticks Schule machen“
5.2.9 Bewertung Modellprojekt 9 „Aus dem „Kinder-Garten“ auf den Tisch“
5.2.10 Bewertung Modellprojekt 10 „Gemeinsam kochen, gemeinsam fit werden“
6 DISKUSSION
7 ZUSAMMENFASSUNG
Die Bachelor-Thesis untersucht durch eine systematische Literaturrecherche das Potenzial von Modellprojekten zur Gesundheitsförderung im Setting Schule, mit besonderem Fokus auf Interventionen im Bereich Ernährung, um wirksame Maßnahmen für Kinder im Schulalter zu identifizieren.
1.2 Problemstellung
In der Bachelorarbeit soll der Schwerpunkt auf dem Setting Schule liegen, da dieses besonders relevant für Kinder im Schulalter ist. Der Stellenwert des Settings Schule für die allgemeine Gesundheit und das Ernährungsverhalten lässt sich auf den Fakt begründen, dass Kinder in der gesamten Entwicklungsphase die Schule besuchen und diese somit optimal geeignet ist, um dauerhaften und langfristigen Einfluss auf das Gesundheitsverhalten der Kinder auszuüben. So können gesundheitliche Maßnahmen im Sinne der Prävention die Gesamtheit der Kinder erreichen sowie gesundheitliche Chancengleichheit unterstützen, ohne bestimmte Zielgruppen auszuschließen.
1 EINLEITUNG UND PROBLEMSTELLUNG: Einführung in die Bedeutung gesunder Ernährung für Kinder und Erläuterung, warum die Schule ein zentraler Ort für präventive Maßnahmen ist.
2 ZIELSETZUNG: Definition der Forschungsziele, die auf einer systematischen Literaturrecherche zu Modellprojekten im Setting Schule basieren.
3 GEGENWÄRTIGER KENNTNISSTAND: Theoretische Grundlagen zu Gesundheitsförderung, Setting-Ansätzen und die aktuelle Datenlage zur gesundheitlichen Situation von Kindern (Ernährung, Bewegung, soziale Lage).
4 METHODIK: Beschreibung der systematischen Literaturrecherche, der verwendeten Datenbanken, Suchbegriffe sowie der Ein- und Ausschlusskriterien für die Projektauswahl.
5 ERGEBNISSE: Detaillierte tabellarische Vorstellung von zehn ausgewählten Modellprojekten und deren anschließende Bewertung anhand von Good-Practice-Kriterien.
6 DISKUSSION: Kritische Reflexion der Projektergebnisse im Hinblick auf ihre Wirksamkeit, die Bedeutung der Elternpartizipation und die Herausforderungen bei der langfristigen Implementierung.
7 ZUSAMMENFASSUNG: Zusammenfassende Darstellung der Kernaspekte der Arbeit und Ableitung praxisrelevanter Handlungsempfehlungen.
Gesundheitsförderung, Setting Schule, Ernährungsverhalten, Adipositasprävention, Kindergesundheit, Modellprojekte, Good-Practice, Ernährungsbildung, Public-Health-Action-Cycle, Chancengleichheit, Soziale Lage, Bewegungsverhalten, Prävention.
Die Arbeit befasst sich mit der Wirksamkeit und Qualität von Modellprojekten zur Gesundheitsförderung, speziell im Handlungsfeld Ernährung, innerhalb des Settings Schule bei Kindern im Alter von sechs bis dreizehn Jahren.
Die zentralen Themen sind Gesundheitsförderung, Prävention von Übergewicht durch Ernährungsbildung, der Einfluss der sozialen Lage auf das Gesundheitsverhalten sowie die praktische Umsetzung und Evaluation von Interventionsprojekten.
Ziel ist es, durch eine systematische Literaturanalyse bestehende Modellprojekte im Setting Schule zu identifizieren, zu beschreiben und deren Qualität anhand wissenschaftlich fundierter Kriterien zu bewerten, um Erkenntnisse für eine wirksame Gesundheitsförderung zu gewinnen.
Es wurde eine systematische Literaturrecherche durchgeführt, bei der wissenschaftliche Datenbanken und Praxisdatenbanken genutzt wurden, um relevante Modellprojekte zu finden und nach festen Ein- und Ausschlusskriterien zu analysieren.
Der Hauptteil gliedert sich in eine fundierte theoretische Aufarbeitung des aktuellen Kenntnisstands zur Gesundheit von Kindern und die detaillierte Vorstellung sowie Bewertung von zehn spezifischen Modellprojekten in Tabellenform.
Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie „Gesundheitsförderung im Setting Schule“, „Ernährungsverhalten“, „Good-Practice-Kriterien“ und „soziallagenbezogene Gesundheitsförderung“ geprägt.
Weil Kinder einen Großteil ihres Tages im Lebensraum Schule verbringen und diese Phase entscheidend für die Entwicklung langfristiger Verhaltensmuster ist, womit alle Kinder unabhängig von ihrer Herkunft erreicht werden können.
Die Diskussion zeigt, dass die Partizipation der Eltern ein zentraler Erfolgsfaktor ist, da sie die im schulischen Kontext vermittelten Inhalte in den Alltag übertragen und so eine nachhaltige Verhaltensänderung der Kinder unterstützen.
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