Diplomarbeit, 2004
98 Seiten, Note: 1
Diese Diplomarbeit befasst sich mit der ethischen Bewertung der aktiven Sterbehilfe, insbesondere im Kontext des niederländischen Modells. Sie untersucht die rechtliche Entwicklung, empirische Befunde und theologische Argumente in diesem komplexen Themenfeld.
Aktive Sterbehilfe, Euthanasie, Niederlande, Recht, Ethik, Theologie, Menschenwürde, Selbstbestimmung, Empirische Forschung, "Modell Holland", "Remmelink-Rapport", "Evangelium vitae"
Es beschreibt die rechtliche Entwicklung und Praxis der aktiven Sterbehilfe in den Niederlanden, die als Vorreiter in diesem Bereich gelten.
Hierbei handelt es sich um eine wichtige empirische Untersuchung zu den Auswirkungen und Fallzahlen der Sterbehilfe in den Niederlanden.
Die Arbeit beleuchtet die definitive Verurteilung der Euthanasie, wie sie etwa in der Enzyklika „Evangelium vitae“ formuliert wurde.
Die Diplomarbeit analysiert die Positionen von Hans Küng („Menschenwürdig sterben“) und Walter Jens.
Küng argumentiert für ein Recht auf ein menschenwürdiges Sterben auch durch aktive Hilfe, wenn das Leben bereits „zerstört“ ist, und weicht damit von der strikten kirchlichen Lehrmeinung ab.
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