Bachelorarbeit, 2020
53 Seiten, Note: 1,9
1 Einleitung und Problemstellung
2 Zielsetzung
3 Gegenwärtiger Kenntnisstand
3.1 Begriffliche Einordnung und theoretische Grundlagen
3.1.1 Qualifikation
3.1.2 Kompetenz
3.2 Kompetenzentwicklung
3.2.1 Qualifizierung und betriebliches Lernen
3.2.2 Top Performer
3.2.3 Great Place to Work Modell
4 Methodik
4.1 Experteninterviews
4.2 Forschungsfrage:
4.3 Fragebogen
5 Ergebnisse
6 Diskussion
6.1 Diskussion der Ergebnisse
6.2 Diskussion der Methodik
6.3 Handlungsempfehlungen
7 Zusammenfassung
Das Hauptziel dieser Bachelorarbeit besteht darin, die Kernkompetenzen von Top Performern zu ermitteln und deren Eigenschaften sowie Entwicklungsmöglichkeiten zu analysieren. Dabei wird der Frage nachgegangen, wie diese Personen erfolgreich geworden sind und welche Erkenntnisse auf andere Lebens- und Arbeitsbereiche übertragen werden können, um das individuelle Potenzial zu maximieren.
Top Performer
Der Erfolg eines Unternehmen hängt maßgeblich von den Personen, die dieses Unternehmen führen, ab. Erfolgreiche Führungskräfte, sogenannte Top Performer geben sich nicht mit dem derzeitigen Erfolg zufrieden, sondern sind selber die Personen im Unternehmen, welche für Innovationen und Fortschritt sorgen. (Bailom, et al., 2013, S.61). Top Performer erfüllen bestimmte Eigenschaften, welche sie so wertvoll für ihr Unternehmen erscheinen lassen. Nachfolgend sollen die wichtigsten Eigenschaften erläutert werden (Bailom, et al., 2013, S.61ff.):
Top Performer verstehen, dass jeder Markt einem Zyklus unterliegt. Sie verstehen sich selbst als die Personen, welche im Unternehmen für Innovationen sorgen und strategische Veränderungen vorantreiben. Einer der größten Unterschiede zwischen erfolgreichen Unternehmen und Unternehmen mit mäßigerem Erfolg ist der Umgang der Führungskräfte mit diesem. Peter Brabeck-Letmathe, Präsident des Nestle Verwaltungsrates sieht den Grund des Erfolges der Firma Nestle in folgendem: „Das ist die falsche Frage. Es geht nicht darum nachzudenken, was uns bisher erfolgreich gemacht hat, sondern es geht primär um die Frage, was wir tun müssen, damit wir in Zukunft erfolgreich sind. Über die Ursachen des erreichten Erfolgs denke ich nach, wenn ich im Ruhestand bin.“ (Bailom, et al., 2013, S.62).
Einleitung und Problemstellung: Dieses Kapitel führt in die Thematik der Top Performer im Kontext des demografischen Wandels und des zunehmenden Wettbewerbs um Fachkräfte ein.
Zielsetzung: Hier wird das Ziel definiert, die Kernkompetenzen von Leistungsträgern zu ermitteln, um Potenziale für Arbeitgeber und Arbeitnehmer aufzuzeigen.
Gegenwärtiger Kenntnisstand: Es erfolgt eine theoretische Abgrenzung der Begriffe Qualifikation und Kompetenz sowie eine Erläuterung relevanter Kompetenzmodelle und Lerntheorien.
Methodik: Dieses Kapitel beschreibt den qualitativen Forschungsansatz mittels Experteninterviews und erläutert die Literaturrecherche sowie den Aufbau des Fragebogens.
Ergebnisse: Die Antworten der fünf Experten aus unterschiedlichen Branchen werden hier tabellarisch strukturiert und zusammengefasst.
Diskussion: Die Expertenmeinungen werden miteinander sowie mit der theoretischen Literatur verglichen, um Schlussfolgerungen und Handlungsempfehlungen zu formulieren.
Zusammenfassung: Den Abschluss bildet ein Resümee der zentralen Erkenntnisse über die Bedeutung von lebenslangem Lernen, Eigenverantwortung und der Rolle von Top Performern.
Top Performer, Kompetenz, Qualifikation, Kompetenzentwicklung, Talentmanagement, Great Place to Work, Experteninterview, Personale Kompetenz, Handlungskompetenz, Weiterbildung, Führungskräfte, Potenzialentfaltung, lebenslanges Lernen, Wissensmanagement, Eigenverantwortung
Die Arbeit untersucht das Phänomen „Top Performer“, deren spezifische Eigenschaften und wie diese durch gezielte Kompetenzentwicklung gefördert werden können.
Die zentralen Felder umfassen die Definition von Kompetenzen, verschiedene Lerntheorien, das Great Place to Work Modell sowie praktisches Talentmanagement.
Das Ziel ist es, herauszufinden, welche Kompetenzen Leistungsträger auszeichnen und welche Maßnahmen Arbeitgeber und Arbeitnehmer ergreifen können, um persönliches und berufliches Potenzial zu entfalten.
Die Arbeit kombiniert eine umfassende Literaturanalyse mit qualitativen Experteninterviews, die mittels einer freien Interpretationsmethode ausgewertet werden.
Der Hauptteil gliedert sich in theoretische Grundlagen zu Kompetenz und Qualifikation, die Darstellung von Lerntheorien, Experteninterviews und eine detaillierte Diskussion der Ergebnisse.
Die Arbeit lässt sich am besten durch Begriffe wie Kompetenzentwicklung, Top Performer, Talentmanagement und lebenslanges Lernen beschreiben.
Es dient als theoretischer Rahmen, um zu verstehen, wie Arbeitsumgebungen gestaltet sein müssen, damit sich Leistungsträger wohlfühlen und ihr volles Potenzial entfalten können.
Während die Literatur oft formale Weiterbildungskonzepte betont, unterstreichen die Experten die Bedeutung des Lernens "on-the-job", durch tägliches Handeln und praktische Erfahrungen.
Die Experten sind sich einig, dass Fehler zum Lernprozess dazugehören und durch die tägliche Praxis und das Handeln wertvolle Erfahrungen gesammelt werden, die zur Kompetenzentwicklung beitragen.
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