Bachelorarbeit, 2020
72 Seiten, Note: 1,7
1 Einleitung und Ausgangslage
1.1 Zielsetzung und Forschungsfrage
1.2 Methodik und Aufbau der Arbeit
1.3 Aktueller Forschungsstand
1.4 Gesellschaftliche Entwicklungen und Entwicklungen der Arbeitswelt
1.4.1 Von der Industriegesellschaft zur Wissensgesellschaft
1.4.2 Wertewandel innerhalb der Gesellschaft
1.4.3 Digitalisierung in der Arbeitswelt
1.5 Aktuelle Situation in der Pflege
1.5.1 Belastungen und Herausforderungen des Pflegeberufs
1.5.2 Professionalisierungsbestrebungen des Pflegeberufs
2 Theoretische Grundlagen des Wissensmanagements
2.1 Der Begriff des Wissens
2.2 Der Begriff des Wissensmanagements
2.3 Bedeutung des Wissensmanagements
2.4 Die Bausteine des Wissensmanagements nach Probst et al.
2.5 Voraussetzungen zur Etablierung des Wissensmanagements
3 Ergebnisse der Literaturanalyse
3.1 Originäre Aufgabe der Pflege
3.2 Pflegewissenschaft
3.3 Wissensmanagement in der Altenpflege
3.3.1 Aktueller Stand des Wissensmanagements in der Altenpflege
3.3.2 Problematik des Wissensmanagements in der Altenpflege
3.3.3 Die Rolle der Führung im Prozess des Wissensmanagements
3.3.4 Die Rolle der Digitalisierung in Bezug auf das Wissensmanagement
3.4 Auswirkungen des Wissensmanagements auf die Pflegequalität
3.4.1 Möglicher Profit für die Einrichtungen der Altenpflege
3.4.2 Möglicher Profit für die Pflegekräfte
3.4.3 Erhalt und Steigerung der Qualität in der Pflege
3.5 Ausgewählte Instrumente des Wissensmanagements in der Altenpflege
3.5.1 E-Learning
3.5.2 Blended Learning
3.5.3 Serious Games
4 Schlussbetrachtung
4.1 Methodenkritische Betrachtungen
4.2 Diskussion der Ergebnisse
4.3 Zusammenfassung der Schlussfolgerungen
4.4 Ausblick
Diese Arbeit zielt darauf ab, die Potenziale und Auswirkungen eines systematischen Wissensmanagements auf die Pflegequalität in der Altenpflege zu untersuchen, um professionelle Lösungsansätze für aktuelle Herausforderungen wie den Fachkräftemangel und den demografischen Wandel aufzuzeigen.
3.5.1 E-Learning
E-Learning steht für Electronic Learning, zu Deutsch elektronisches Lernen. Mit dem Begriff E-Learning wird das elektronisch unterstützte, selbstbestimmte Lernen mittels moderner Informations- und Kommunikationstechnik bezeichnet.
E-Learning ist der Oberbegriff für verschiedenste Instrumente des elektronisch basierten Lernens. Unter diesen Begriff fallen bspw. das Game-based Learning, YouTube-Tutorials, Webbasiertes Lernen (WBT), Blended Learning, Podcasts, Learning Communities, Blogs oder Wikis.
Der Beginn der Entwicklung dieser Lernform ist auf die 80er-Jahre des vergangenen Jahrtausends zu datieren (vgl. Dittler 2014: 146).
Verglichen mit dem Beginn der Entwicklung, hat das E-Learning als Lernform in der Pflege eine recht kurze Geschichte. Hier steht das E-Learning noch am Anfang der Entwicklung und wird von Einrichtungen der Altenpflege erst punktuell genutzt. Etwas weiter ist die Implementierung des E-Learnings in den Pflegeschulen vorangeschritten.
1 Einleitung und Ausgangslage: Die Einleitung beleuchtet die Herausforderungen der Altenpflege wie den demografischen Wandel und Fachkräftemangel und führt das Wissensmanagement als Lösungsansatz ein.
2 Theoretische Grundlagen des Wissensmanagements: Dieses Kapitel definiert die Begriffe Wissen und Wissensmanagement und stellt zentrale Modelle wie die Wissenstreppe nach North und die Bausteine nach Probst et al. vor.
3 Ergebnisse der Literaturanalyse: Dieser Hauptteil analysiert die Aufgaben der Altenpflege, den aktuellen Stand des Wissensmanagements in diesem Bereich sowie die Auswirkungen auf die Pflegequalität und moderne Instrumente.
4 Schlussbetrachtung: Die Arbeit schließt mit einer methodenkritischen Einordnung, einer Diskussion der Ergebnisse sowie einer Zusammenfassung der Schlussfolgerungen und einem zukunftsorientierten Ausblick.
Wissensmanagement, Altenpflege, Pflegequalität, Fachkräftemangel, Digitalisierung, E-Learning, Blended Learning, Serious Games, Wissensbausteine, Wissensentwicklung, Professionalisierung, Kompetenzmanagement, Pflegewissenschaft, Organisationsentwicklung, Wissenstransfer.
Die Arbeit untersucht, inwiefern Wissensmanagement dazu beitragen kann, die Qualität in der Altenpflege angesichts aktueller gesellschaftlicher Herausforderungen zu verbessern.
Die zentralen Themen umfassen Wissensmanagement-Methoden, die Professionalisierung der Altenpflege, digitale Lerninstrumente sowie die Rolle von Führung und Unternehmenskultur.
Das primäre Ziel ist es, den Nutzen und die möglichen Auswirkungen eines systematischen Wissensmanagements für Altenpflegeeinrichtungen und die dort tätigen Fachkräfte darzustellen.
Es handelt sich um eine literaturgestützte Arbeit, die eine Analyse aktueller Fachliteratur und wissenschaftlicher Publikationen zu Wissensmanagement und Pflege umfasst.
Der Hauptteil analysiert die originären Aufgaben der Pflege, den aktuellen Wissensmanagement-Stand, dessen Auswirkungen auf die Qualität sowie den Einsatz moderner Instrumente wie E-Learning.
Wissensmanagement, Altenpflege, Pflegequalität, Digitalisierung, Fachkräftemangel, E-Learning und Professionalisierung sind die zentralen Begriffe.
Da die Altenpflege eine wissensintensive Dienstleistung ist, hilft Wissensmanagement dabei, dem rasanten Wissenszuwachs zu begegnen und die Qualität angesichts des Fachkräftemangels zu sichern.
Führungskräfte tragen die Verantwortung für die Implementierung der Prozesse, die Schaffung einer lernförderlichen Kultur und die Bereitstellung notwendiger Ressourcen.
Serious Games bieten eine innovative, spielerische Möglichkeit, pflegerische Kompetenzen zu vermitteln, was besonders junge, technikaffine Mitarbeiter anspricht und motiviert.
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