Bachelorarbeit, 2017
24 Seiten, Note: 1,3
Die vorliegende Seminararbeit befasst sich mit der Siedlung Heimatplan im Wuppertal und analysiert ihren Denkmalwert. Der Fokus liegt auf der historischen Entwicklung des Arbeiterwohnungsbaus und der architektonischen Merkmale der genossenschaftlichen Siedlungen der Weimarer Republik.
Arbeiterwohnungsbau, Genossenschaftssiedlung, Denkmalwert, Weimarer Republik, Architektur, Sozialpolitik, Geschichte, Siedlungsarchitektur, Heimatplan, Wuppertal, Denkmalpflege.
Es handelt sich um eine typische Genossenschaftssiedlung der 1920er Jahre, von der 26 Gebäude aufgrund ihres architektonischen Werts unter Denkmalschutz stehen.
Arbeiterwohnsiedlungen wurden oft als reine „Zweckarchitektur“ angesehen und bildeten daher lange Zeit nur ein Randthema in der Kunst- und Architekturgeschichte.
Der genossenschaftliche Siedlungsbau war eine Antwort auf den massiven Wohnungsmangel und Ausdruck der sozialpolitischen Bestrebungen jener Zeit.
Ihr Wert liegt in der Repräsentation der Architektur der Moderne und ihrer Relevanz für historische sowie soziokulturelle Fragestellungen des Arbeiterwohnungsbaus.
Bisher gibt es nur wenig spezifische Literatur, da andere Siedlungen in Wuppertal (wie in Barmen) oft als baugeschichtlich bedeutender eingestuft wurden.
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