Masterarbeit, 2017
86 Seiten, Note: 1,3
Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...)
Diese Hausarbeit befasst sich mit der Frage der Verantwortung in der Konsumentenethik. Sie untersucht die ethischen Axiome, auf denen die Konsumentenethik basiert, und analysiert die verschiedenen Akteure und ihre jeweiligen Verantwortlichkeiten in Bezug auf globale Produktions- und Konsumketten.
Die Einleitung führt in das Thema der Konsumentenethik und die Problemstellung ein. Kapitel 1 untersucht die Bedeutung von Menschenrechten als ethische Grundlage für die Konsumentenethik. Kapitel 2 erläutert die Notwendigkeit und die Art der Verantwortung in globalen Konsumzusammenhängen. Kapitel 3 analysiert die verschiedenen Dimensionen der Verantwortung und die Bedingungen für eine ethische Bewertung des Konsums.
Kapitel 4 befasst sich mit der Verantwortung von Konsumenten und beleuchtet die Herausforderungen und Möglichkeiten der Konsumentenverantwortung in Bezug auf Information, Beeinflussbarkeit und Sanktionspotenzial. Kapitel 5 untersucht die Verantwortlichkeiten von Unternehmen, wobei der Fokus auf Produzenten und Einzelhändler liegt.
Kapitel 6 bietet ein Zwischenfazit, das die bisherigen Erkenntnisse zusammenfasst. Kapitel 7 analysiert die Rolle des Staates als Lieferant von Informationen, Legitimator des Wirtschaftssystems und als Völkerrechtssubjekt.
Konsumentenethik, Menschenrechte, Verantwortung, Globalisierung, Konsum, Produktionsketten, Unternehmensethik, Nachhaltigkeit, Transparenz, Informationsasymmetrie, Beeinflussbarkeit, Sanktionspotenzial, Staat, Wirtschaftsordnung.
Die Arbeit untersucht, warum die Zuweisung von Verantwortung im globalen Marktgefüge schwierig ist und sucht nach rechtlich begründeten Lösungsstrategien.
Menschenrechte werden als ethische Axiome postuliert, die als Grundlage für die moralische Bewertung von globalen Handelsbeziehungen dienen.
Der Konsument wird als Verantwortungssubjekt betrachtet, wobei Faktoren wie Informationsdefizite, psychologische Beeinflussung und das Sanktionspotenzial analysiert werden.
Die Arbeit beleuchtet die Verantwortung des Einzelhandels im Hinblick auf Eckprodukte und die Gestaltung fairer Beziehungen innerhalb der Lieferkette.
Der Staat fungiert als Lieferant von Informationen, als Legitimator des Wirtschaftssystems und als Völkerrechtssubjekt, das Informationspflichten erzwingen kann.
Es beschreibt das Defizit an Wissen aufseiten der Konsumenten über Produktionsbedingungen, was eine bewusste ethische Kaufentscheidung erschwert.
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