Examensarbeit, 2002
116 Seiten, Note: 1
Die vorliegende wissenschaftliche Hausarbeit widmet sich dem Thema Gewalt im Grundschulalter und analysiert dieses Phänomen empirisch, um konkrete Konsequenzen für die pädagogische Praxis abzuleiten.
Die Arbeit beginnt mit einer Einleitung, die das Thema Gewalt im Grundschulalter einführt und die Relevanz des Themas unterstreicht. Anschließend werden theoretische Grundlagen geschaffen, indem der Gewaltbegriff terminologisch abgegrenzt und verschiedene Formen der Gewalt beleuchtet werden. Die Analyse verschiedener Erklärungsmodelle und Entstehungsmechanismen von Gewalt liefert wichtige Erkenntnisse für das Verständnis des Phänomens. Das Kapitel über Gewalt in der Schule beleuchtet die verschiedenen Formen von Gewalt im schulischen Umfeld und analysiert deren Ursachen. Es folgt die Darstellung der wissenschaftlichen Fragestellungen und Hypothesen der Arbeit, die der empirischen Untersuchung zugrunde liegen. Der methodische Zugang wird detailliert erläutert, wobei die Durchführung der Untersuchung, die eingesetzten Methoden und die statistischen Darstellungen beschrieben werden. Die Ergebnisse der empirischen Untersuchung werden anschließend präsentiert, wobei die Schwerpunkte auf Freizeitgestaltung und Medienkonsum, Hintergrundbedingungen der Gewaltbereitschaft, Selbsteinschätzung und Gewaltbereitschaft sowie die Reflexion über das Thema Gewalt liegen. Im Kapitel über die Verallgemeinerung der Ergebnisse und den Ausblick werden die Bewährung der Hypothesen und die Diskussion der Hauptergebnisse vorgestellt. Schließlich werden die Schlussfolgerungen der Arbeit gezogen und konkrete Konsequenzen für die schulpraktische Arbeit abgeleitet.
Gewalt, Grundschule, Kindheit, Erziehung, Prävention, Theorien, Empirische Forschung, Methoden, Ergebnisse, Schlussfolgerungen, Schulpraxis, Lehrkraft, Präventionsmodelle, Dan Olweus, Jamie Walker, FAUSTLOS.
Man unterscheidet Gewalt zwischen Schülern, Gewalt gegen Sachen (Vandalismus) sowie Gewalt zwischen Lehrern und Schülern.
Die Arbeit analysiert den Zusammenhang zwischen massenmedialen Gewaltdarstellungen und der Entwicklung aggressiver Verhaltensmuster im Grundschulalter.
FAUSTLOS ist ein Curriculum zur Förderung sozial-emotionaler Kompetenzen und zur Gewaltprävention in Grundschulen und Kindergärten.
Während Gewalt früher oft als legitimes Erziehungsmittel galt, hat sich seit den 70er Jahren ein Wandel hin zur Ächtung von Gewalt und zur Stärkung der Kinderrechte vollzogen.
Die Arbeit führt Theorien von Freud (Triebtheorie), Lorenz (Ethologie), die Frustrations-Aggressions-Theorie und lernpsychologische Ansätze an.
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