Bachelorarbeit, 2018
82 Seiten, Note: 1,4
Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media
1 Einleitung
2 Grundlagen der Kundenbindung
2.1 Begriff der Kundenbindung
2.2 Wirkungskette der Kundenbindung
2.3 Kundenbindung im Zielsystem des Unternehmens
3 Kundenbindungsmanagement
3.1 Begriffsabgrenzung
3.2 Ziele und Strategie
3.3 Instrumente des Kundenbindungsmanagements
3.3.1 Ansätze zum isolierten Kundenbindungsmanagement
3.3.2 Ansätze eines integrierten Kundenbindungsmanagements
3.3.3 Kundenclub/Brand Community
3.4 Bedeutung der Marke
4 Grundlagen des Mobile Marketings
4.1 Mobile Endgeräte
4.2 Mobile Apps
4.3 Mobile Marketing
4.4 Mobile Marketing im Marketing-Mix
5 Kundenbindung durch mobile Apps
5.1 Marken Apps
5.2 Mobile Shopping
5.3 Mobile Instrumente der Kundenbindung
5.4 Erfolgsmessung
5.5 Chancen für den stationären Handel
6 Die Marke Nike
7 Kundenbindung durch mobile Apps am Beispiel der Marke Nike
7.1 Nike Apps
7.1.1 Interfacedesign
7.1.2 User Experience
7.1.3 Push-Nachrichten
7.1.4 Gamification
7.1.5 Strategische Ausrichtung der Nike Apps
7.2 Treueprogramm: NikePlus
7.3 Nike Apps und der stationäre Handel
7.4 Nikes Kundenbindungsstrategie
8 Fazit
Die vorliegende Arbeit untersucht den Status Quo der Einsatzmöglichkeiten von mobilen Apps, um Kundenbindung zu generieren, und erforscht, wie Unternehmen durch diese Instrumente die Rentabilität beeinflussen können, mit einem spezifischen Fokus auf die Strategien der Marke Nike im deutschen Sportartikelmarkt.
7.1.1 Interfacedesign
Auf den ersten Blick wirken die Apps alle sehr modern, schlicht und aufs Wesentliche reduziert. Ruhe entsteht vor allem durch viel Weißraum und die serifenlose, gut lesbare Schrift in schwarz und grau. Auch wird mit einfachen Symbolen und Buttons gearbeitet. Erst die vielen hochwertigen Bilder beleben die App. Alle Apps bestechen durch ein einheitliches Flat-Design, bezüglich Farbe, Typografie und einen gelernten Aufbau, wie bspw. dem Menü-Button oben links. Der einzige Unterschied liegt bei der SNEAKRS App, die anstatt eines Burgermenüs oben links im Header, eine Toolbar am unteren Rand besitzt (s. Abb. 12). Werden die anderen Apps auch häufig genutzt, wirkt diese Umstellung unharmonisch und umständlich. Dennoch wird durch einen schwarzen Balken immer hervorgehoben, in welchen Bereich sich befunden wird. Auch die Buttons sind groß und auffällig gestaltet, so dass sie sofort zum Draufklicken motivieren (vor allem beim Starten in der NRC-App, s. Abb. 11). Die Apps wirken alle sehr übersichtlich, wodurch der Nutzer schnell zu der Funktion gelangt, die er sucht. Die vielen Bilder spiegeln den Sportgeist wider und inspirieren. Alle Informationen sind leicht zu sehen und zu verstehen.
1 Einleitung: Die Einleitung beleuchtet die zunehmende Bedeutung mobiler Technologien und die daraus resultierende Notwendigkeit für Unternehmen, Mobile Marketing zur Kundenbindung zu nutzen.
2 Grundlagen der Kundenbindung: Dieses Kapitel definiert den Begriff der Kundenbindung, erläutert die Wirkungskette von Erstkontakt bis zum ökonomischen Erfolg und ordnet Kundenbindung in das Zielsystem eines Unternehmens ein.
3 Kundenbindungsmanagement: Hier wird das Kundenbindungsmanagement (KBM) abgegrenzt, Ziele und Strategien definiert sowie isolierte und integrierte Ansätze inklusive Kundenclubs und der Markenbedeutung besprochen.
4 Grundlagen des Mobile Marketings: Dieses Kapitel führt in mobile Endgeräte und Apps ein und analysiert die Rolle des Mobile Marketings innerhalb des klassischen Marketing-Mix unter Berücksichtigung von Faktoren wie Ubiquität und Personalisierung.
5 Kundenbindung durch mobile Apps: Es werden Methoden zur Kundenbindung durch Marken-Apps, Mobile Shopping und spezifische mobile Instrumente sowie deren Erfolgsmessung und Potenziale für den stationären Handel untersucht.
6 Die Marke Nike: Dieses Kapitel bietet einen Überblick über das Unternehmen Nike, dessen Marktpositionierung und strategische Ausrichtung im globalen Sportartikelmarkt.
7 Kundenbindung durch mobile Apps am Beispiel der Marke Nike: Dieser Teil analysiert detailliert Nikes App-Landschaft (Nike App, NRC, SNEAKRS), deren Interfacedesign, User Experience und Gamification-Ansätze sowie die strategische Einbindung in das Treueprogramm NikePlus und den stationären Handel.
8 Fazit: Das Fazit fasst die Erkenntnisse über die Nutzung mobiler Apps zur Kundenbindung zusammen und reflektiert die Effektivität von Nikes Multi-Channel-Strategie.
Kundenbindung, Kundenbindungsmanagement, Mobile Marketing, Mobile Apps, Nike, Kundenloyalität, Markenimage, Multi-Channel-System, User Experience, Gamification, NikePlus, Mobile Shopping, Kundendialog, Stationärer Handel, Personalisierung.
Die Arbeit analysiert, wie Unternehmen mobile Apps als Instrument zur Kundenbindung einsetzen können, um den Herausforderungen abnehmender Kundenloyalität im digitalen Zeitalter zu begegnen.
Die Schwerpunkte liegen auf der theoretischen Fundierung des Kundenbindungsmanagements und Mobile Marketings sowie der praktischen Untersuchung von App-Strategien im Sportartikelmarkt.
Das Ziel ist es, den Status Quo der Einsatzmöglichkeiten mobiler Apps zu erfassen und zu untersuchen, wie Nike diese Instrumente nutzt, um Kundenbindung zu generieren und den stationären Handel zu unterstützen.
Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse zu den theoretischen Grundlagen, die als Basis für die spezifische Praxisanalyse der Apps der Marke Nike dient.
Der Hauptteil behandelt die Grundlagen der Kundenbindung und des Mobile Marketings, analysiert Methoden für Marken-Apps und evaluiert die spezifische App-Strategie von Nike inklusive Gamification und Treueprogrammen.
Wichtige Begriffe sind Kundenbindung, Mobile Apps, Markenführung, Multi-Channel-Strategie und NikePlus.
Nike nutzt ein personalisiertes Onboarding, bei dem Präferenzen zu Sportarten und Interessen abgefragt werden, um den Content (Feed) und die Trainingspläne individuell auf den Nutzer zuzuschneiden.
Mitarbeiter können über iPods direkt auf das gesamte Online-Sortiment zugreifen, Verfügbarkeiten prüfen und Bestellungen direkt aus der Filiale tätigen, was den Einkaufsprozess komfortabler gestaltet und das stationäre Angebot erweitert.
Gamification motiviert die Nutzer durch spielerische Elemente wie Level, Trophäen und Challenges zu regelmäßiger Interaktion, was die Markenbindung durch positive Emotionen und Wettbewerbsanreize stärkt.
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