Masterarbeit, 2019
107 Seiten, Note: 1,7
Die Masterarbeit untersucht die Darstellung des Kalten Krieges in der Science-Fiction-Serie Star Trek und analysiert, wie Gene Roddenberry, der Schöpfer der Serie, die weltpolitische Situation seiner Zeit in seinen Geschichten verarbeitet hat. Die Arbeit zielt darauf ab, Roddenberrys Weltanschauung aufzudecken und zu analysieren, wie diese seine Auseinandersetzung mit den Themenfeldern des Kalten Krieges beeinflusst hat. Zudem soll der gesellschaftliche Diskurs in den USA der 1960er Jahre, in dem Star Trek entstand, beleuchtet werden.
Die Einleitung führt in das Thema der Masterarbeit ein und erläutert die Bedeutung von Science-Fiction als Quelle für historische Analysen. Es wird die historische Situation des Kalten Krieges beschrieben und die Relevanz von Star Trek in diesem Kontext aufgezeigt.
Kapitel 2 beleuchtet das Konzept von Star Trek, erklärt die Bedeutung der Science-Fiction und stellt Gene Roddenberry als Schöpfer der Serie vor.
Kapitel 3 beschäftigt sich mit dem Selbstbild der USA nach den Weltkriegen und der Rolle der Pax Americana in der Serie Star Trek.
Kapitel 4 untersucht die Darstellung des Atomkriegs in Star Trek und beleuchtet die Beziehungen zwischen den Supermächten der Zeit.
Kapitel 5 analysiert die Darstellung des Vietnamkriegs in Star Trek und seine Auswirkungen auf die Serie.
Kapitel 6 befasst sich mit der Idee der friedlichen Koexistenz und der Darstellung des Tauwetters in Star Trek.
Star Trek, Kalter Krieg, Gene Roddenberry, Science-Fiction, Pax Americana, Atomkrieg, Vietnamkrieg, friedliche Koexistenz, USA, Sowjetunion, China, Stellvertreterkriege, Weltanschauung, Gesellschaftlicher Diskurs.
Die Arbeit analysiert, wie die weltpolitischen Spannungen der 1960er Jahre, insbesondere zwischen den USA, der Sowjetunion und China, in der Serie Star Trek verarbeitet wurden.
Es wird untersucht, wie Roddenberrys Weltanschauung und seine Hoffnungen für die Zukunft die Darstellung von Konflikten und friedlicher Koexistenz in der Serie beeinflusst haben.
Die Arbeit zieht Parallelen zum Wettrüsten, der Gefahr eines Atomkriegs sowie zu Stellvertreterkriegen wie dem Vietnamkrieg.
Als Quellen dienen vorrangig die Transkripte der Episoden, um die Gedanken und Befürchtungen der Autoren präzise zu ergründen.
Dieser Begriff beschreibt das Selbstbild der USA nach den Weltkriegen und wie dieses Konzept der globalen Führungsrolle in die Struktur der Serie eingeflossen ist.
Ja, ein Kapitel widmet sich dem Thema "Tauwetter" und der Vision einer friedlichen Zusammenarbeit, beispielhaft analysiert an "Star Trek VI: Das unentdeckte Land".
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