Bachelorarbeit, 2019
60 Seiten, Note: 1,7
1. Einleitung
2. Hintergrund
2.1. Definition von E-Learning
2.2. E-Learning Formate
2.2.1. Lernsoftware.
2.2.2. Onlinekurse.
2.2.3. Massive Open Online Courses (MOOCS).
2.2.4 Videotraining und Onlinevideos.
2.2.5 Blogs.
2.2.6 Wikis.
2.2.7 blended learning.
2.2.8 Apps
2.3 Effektivität von E-Learning in der medizinischen Ausbildung
2.4 Vor- und Nachteile von E-Learning
2.4.1 Vorteile.
2.4.2 Nachteile.
2.5 Wirtschaftliche Aspekte des E-Learning
2.6 Voraussetzungen für E-Learning in der medizinischen Ausbildung
2.6.1 Didaktische Voraussetzungen.
2.6.2 Technische Voraussetzungen.
2.6.3 Individuelle Voraussetzungen.
2.6.3.1 Kompetenzen der Lehrkräfte.
2.6.3.2 Kompetenzen der Auszubildenden
2.7 Geeignete Themenbereiche
2.8 Integration von E-Learning in die medizinische Ausbildung
3. Methodik
3.1 Forschungsdesign
3.2 Methodisches Vorgehen
4. Ergebnisse
4.1 Lehrkräfte in der Notfallsanitäterausbildung
4.1.1 Vor- und Nachteile von E-Learning in der Notfallsanitäterausbildung.
4.1.1.1 Vorteile.
4.1.1.2 Nachteile.
4.1.2 Erforderliche Kompetenzen der Lehrkräfte.
4.1.3 Erforderliche Kompetenzen der Auszubildenden.
4.1.4 Rahmenbedingungen für erfolgreiches E-Learning.
4.1.5 Effektiver Einsatz von E-Learning in der Ausbildung.
4.2 Auszubildende zum Notfallsanitäter
4.2.1 Vor- und Nachteile von E-Learning in der Notfallsanitäterausbildung.
4.2.1.1 Vorteile.
4.2.1.2 Nachteile.
4.2.2 Erforderliche Kompetenzen der Lehrkräfte.
4.2.3 Erforderliche Kompetenzen der Auszubildenden.
4.2.4 Rahmenbedingungen für erfolgreiches E-Learning.
4.2.5 Effektiver Einsatz von E-Learning in der Ausbildung.
4.3 Zusammenfassung der Ergebnisse
5. Diskussion
5.1 Vergleich mit dem theoretischen Hintergrund
5.2 Limitationen
6. Implikationen
Die vorliegende Arbeit untersucht den Einsatz von E-Learning in der Notfallsanitäterausbildung in Deutschland. Ziel ist es, auf Basis von Gruppendiskussionen mit Lehrkräften und Auszubildenden Erkenntnisse darüber zu gewinnen, wie E-Learning sinnvoll und effektiv in die Lehre integriert werden kann, um Lernprozesse zu optimieren und die Handlungskompetenz der angehenden Notfallsanitäter zu fördern.
2.4.2 Nachteile.
Die erstmalige Konzeption von E-Learning Inhalten, vor allem von Online-Kursen, gestaltet sich als zeitaufwendig. Erst nach erfolgreicher Erstellung ergibt sich eine Einsparung, da nun z.B. eine geringe Vorbereitungszeit für die Lehrkräfte resultiert (Neumayr, 2018).
E-Learning kann dem selbstgesteuerten Lernen zugeordnet werden, was bedeutet, dass die Lernenden die Kompetenz mitbringen müssen, komplexe Aufgaben zu lösen. Ist dies nicht gegeben, so gefährdet dies den Lernerfolg des E-Learning (Neumayr, 2018).
Zusätzlich zur Problemlösekompetenz erfordert die sachgerechte Anwendung von E-Learning durch den Lernenden auch Eigenverantwortung (Neumayr, 2018).
Hier gilt es zu beachten, dass nicht alle Auszubildenden diese Kompetenzen mitbringen oder diese gleichermaßen ausgeprägt sind (Watermann, 2017).
1. Einleitung: Diese Einleitung führt in die Reform der Notfallsanitäterausbildung ein und stellt die zentrale Forschungsfrage, wie E-Learning in diesem Ausbildungskontext effektiv angewendet werden kann.
2. Hintergrund: Dieses Kapitel erläutert die zunehmende Relevanz und historische Entwicklung von E-Learning, definiert verschiedene Formate und beleuchtet die Voraussetzungen sowie wirtschaftliche Aspekte für den Einsatz in der medizinischen Ausbildung.
3. Methodik: Hier wird das gewählte Forschungsdesign der Gruppendiskussion als qualitatives Instrument zur Datenerhebung beschrieben und das methodische Vorgehen bei der Durchführung der Diskussionen mit Lehrkräften und Auszubildenden dargelegt.
4. Ergebnisse: In diesem Kapitel werden die aus den Gruppendiskussionen gewonnenen Erkenntnisse hinsichtlich Vor- und Nachteilen, Kompetenzen, Rahmenbedingungen und effektiven Einsatzmöglichkeiten getrennt nach Lehrkräften und Auszubildenden präsentiert und zusammengefasst.
5. Diskussion: Das Kapitel diskutiert die gewonnenen Forschungsergebnisse im Abgleich mit dem theoretischen Hintergrund und reflektiert die Limitationen der durchgeführten Arbeit.
6. Implikationen: Hier werden aus den Ergebnissen Empfehlungen abgeleitet, wie E-Learning als feste Unterrichtsmethode in die Curricula der Notfallsanitäterausbildung implementiert werden kann.
Notfallsanitäterausbildung, E-Learning, Notfallmedizin, Rettungsdienst, Blended Learning, Digitale Bildung, Lehrkompetenz, Handlungskompetenz, Medienkompetenz, Medizinpädagogik, Online-Kurse, Virtuelle Patienten, Curriculum, Wissensvermittlung, Sozialkompetenz
Die Arbeit befasst sich mit der Integration von E-Learning in der Ausbildung von Notfallsanitätern in Deutschland und untersucht, wie digitale Medien den Unterricht sinnvoll ergänzen können.
Die Untersuchung konzentriert sich auf die Vor- und Nachteile von E-Learning, die benötigten Kompetenzen von Lehrkräften und Auszubildenden, notwendige Rahmenbedingungen sowie geeignete Themen für den digitalen Einsatz.
Das primäre Ziel ist es, durch Gruppendiskussionen praktische Erkenntnisse zu gewinnen, wie E-Learning effektiv zur Förderung der Handlungskompetenz von angehenden Notfallsanitätern angewendet werden kann.
Es wurde ein qualitatives Forschungsdesign in Form von Gruppendiskussionen gewählt, um Einstellungen und Erfahrungen von Lehrkräften und Auszubildenden zu erfassen.
Der Hauptteil gliedert sich in einen umfassenden theoretischen Hintergrund zum E-Learning, eine detaillierte Beschreibung der Methodik und die Analyse der Ergebnisse aus den Gruppendiskussionen.
Die Arbeit ist insbesondere durch Begriffe wie Notfallsanitäterausbildung, E-Learning, Handlungskompetenz und Medizinpädagogik charakterisiert.
Blended Learning wird als ein besonders vorteilhaftes Konzept hervorgehoben, da es die Vorteile von interaktiven Onlinephasen mit der Praxis und dem sozialen Austausch des Präsenzunterrichts kombiniert.
Lehrkräfte und Auszubildende sind sich einig, dass E-Learning den realen Lehrer sowie die praktische Ausbildung im Rettungsdienst nicht ersetzen kann, sondern als wertvolle Unterstützung zur Wissensvertiefung dient.
Der GRIN Verlag hat sich seit 1998 auf die Veröffentlichung akademischer eBooks und Bücher spezialisiert. Der GRIN Verlag steht damit als erstes Unternehmen für User Generated Quality Content. Die Verlagsseiten GRIN.com, Hausarbeiten.de und Diplomarbeiten24 bieten für Hochschullehrer, Absolventen und Studenten die ideale Plattform, wissenschaftliche Texte wie Hausarbeiten, Referate, Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Diplomarbeiten, Dissertationen und wissenschaftliche Aufsätze einem breiten Publikum zu präsentieren.
Kostenfreie Veröffentlichung: Hausarbeit, Bachelorarbeit, Diplomarbeit, Dissertation, Masterarbeit, Interpretation oder Referat jetzt veröffentlichen!

