Bachelorarbeit, 2018
73 Seiten, Note: 1.3
1. Einleitung
1.1 Fragestellung und Ziel
1.2 Aufbau und Methodik
2. Theoretische Grundlagen
2.1 Social Media Influencer
2.1.1 Definition
2.1.2 Arten von Social Media Influencern
2.1.3 Influencer Marketing
2.2 Geschäftsmodelle
2.2.1 Definition
2.2.2 Business Model Canvas
3. Explorative Studie
3.1 Methodik
3.1.1 Explorative Forschung
3.1.2 Sequentielle Mixed-Method
3.2 Durchführung und Ergebnisse
3.2.1 Thematische Analyse der qualitativen Interviews
3.2.2 Ergebnisse aus den qualitativen Interviews
3.2.3 Durchführung der Online-Umfrage
3.2.4 Ergebnisse aus der Online-Umfrage
4. Schlussfolgerungen
4.1 Konsolidierung der zentralen Bestandteile
4.2 Empfehlungen für Marken in Zusammenarbeit mit Social Media Influencern
4.3 Limitationen
4.4 Ausblick
Die vorliegende Arbeit untersucht, wie Social Media Influencer mit Inhalten wie Bildern und Videos Einnahmen generieren können, und identifiziert die zentralen Bestandteile ihres Geschäftsmodells anhand einer explorativen Studie unter Anwendung des Business Model Canvas.
3.2.1 Thematische Analyse der qualitativen Interviews
Im Rahmen der qualitativen Vorstudie wurden fünf anonymisierte Interviews mit deutschsprachigen Social Media Influencern geführt. Diese Interviews werden anhand einer thematischen Analyse ausgewertet. Dieses Auswertungsverfahren ist eine der meist verbreiteten analytischen Vorgehensweisen der qualitativen Forschung (Guest, MacQueen, & Namey, 2011, S. 11). Es ist eine Methode, die darauf fokussiert strukturierte Themen, die für eine bestimmte Forschungsfrage relevant sind, in einem Datensatz zu identifizieren (Daly, Kellehear, & Gliksman, 1997, S. 611–618). Unterschiedliche Versionen der thematischen Analyse wurden von verschieden Wissenschaftlern entwickelt (vgl. Boyatzis, 1998; Guest u. a., 2011). Die meist zitierte Herangehensweise der thematischen Analyse ist der entwickelte Ansatz der Psychologen Viginia Braun und Victoria Clarke (Braun & Clarke, 2006, S. 93), welcher in dieser Arbeit angewendet wird.
Im Folgenden wird kurz theoretisch in die sechs Phasen der thematischen Analyse nach Braun & Clarke eingeführt (2006, S. 87), um anschliessend aufzuzeigen, wie die einzelnen Phasen in der vorliegenden Arbeit konkret umgesetzt werden, und dadurch das finale Themen-Mindmap entsteht.
1. Einleitung: Einführung in die Relevanz von Influencer Marketing und Zielsetzung der Arbeit, Geschäftsmodelle von Influencern zu strukturieren.
2. Theoretische Grundlagen: Definition von Social Media Influencern und Geschäftsmodellen sowie Vorstellung des Business Model Canvas als Analyse-Framework.
3. Explorative Studie: Methodisches Vorgehen mittels qualitativer Interviews und quantitativer Online-Umfrage zur Identifikation zentraler Geschäftsmodell-Bestandteile.
4. Schlussfolgerungen: Konsolidierung der Forschungsergebnisse im Business Model Canvas und Ableitung von Empfehlungen für Marken und zukünftige Forschung.
Social Media Influencer, Geschäftsmodell, Business Model Canvas, Influencer Marketing, Qualitative Forschung, Online-Umfrage, Kooperation, Einnahmequellen, Reichweite, Glaubwürdigkeit, Content-Produktion, Markenpartnerschaft, Social-Media-Kanäle, Micro-Influencer, Themen-Mindmap.
Die Arbeit untersucht, wie Social Media Influencer ihre Tätigkeit als Geschäftsmodell gestalten, um mit Bildern und Videos Geld zu verdienen.
Die zentralen Felder umfassen die Einnahmequellen, die Content-Strategie, die Interaktion mit Followern sowie die Zusammenarbeit mit Marken.
Das Ziel ist es, die Geschäftsmodelle von Influencern zu strukturieren und Unternehmen ein besseres Verständnis für diese Zusammenarbeit zu ermöglichen.
Es wird ein sequentielles Mixed-Method-Design verwendet: eine qualitative Vorstudie mit Interviews gefolgt von einer quantitativen Hauptstudie mittels Online-Umfrage.
Der Hauptteil analysiert die empirischen Daten und ordnet sie den neun Bausteinen des Business Model Canvas zu, um ein fundiertes Geschäftsmodell-Schema zu entwickeln.
Wichtige Begriffe sind Business Model Canvas, Influencer-Typologien, Content-Erstellung, Monetarisierung und die Zusammenarbeit zwischen Marken und Influencern.
Sie gilt als zentrales Gut, das durch authentische Umgangsweise und tatsächliche Produktnutzung sichergestellt wird, um das Vertrauen der Community zu erhalten.
Sie sind essentiell für die Monetarisierung, dienen aber auch als Qualitätsmerkmal, wobei der Prozess der Zusammenarbeit professioneller gestaltet werden sollte.
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