Bachelorarbeit, 2021
86 Seiten, Note: 1,0
Die vorliegende Bachelorarbeit untersucht das selbstregulierte Lernen von Studierenden im virtuellen Fremdsprachenunterricht. Ziel ist es, Anforderungen und Herausforderungen an das selbstregulierte Lernen in diesem Kontext aus der Sicht der Studierenden herauszuarbeiten und zu beschreiben. Dazu werden Erkenntnisse über das Lernhandeln und Lernverhalten der Studierenden gewonnen und subjektive Empfindungen zum digitalen Umstieg in der Hochschullehre erfasst.
Die Arbeit beginnt mit einer Einleitung, die den Kontext der Forschungsarbeit, die Zielsetzungen und die Forschungsfrage erläutert. Im Anschluss werden die theoretischen Grundlagen der Arbeit behandelt, die Definitionen und Erläuterungen der relevanten Begriffe wie Live E-Learning, selbstreguliertes Lernen, sowie Lernstrategien umfasst. Die Kapitel zur Methodologie beschreiben das Forschungsdesign, die Fragebogenkonstruktion und die Stichprobenbeschreibung. Die Ergebnisse der Untersuchung werden anschließend präsentiert und interpretiert, wobei die Schwerpunkte auf motivationalen Aspekten, Lernstrategien und dem Live E-Learning als Rahmenbedingung liegen. Abschließend werden die Ergebnisse zusammengefasst und ein Fazit gezogen.
Die Arbeit konzentriert sich auf die Themen selbstreguliertes Lernen, Live E-Learning, virtuelle Lernumgebungen, Lernstrategien, Motivation, Hochschullehre, Fremdsprachenunterricht, digitale Lehre, Coronavirus-Pandemie.
Durch den kurzfristigen Umstieg auf virtuellen Unterricht mussten Studierende ihre Lernprozesse ohne direkte physische Präsenz der Lehrenden selbst organisieren und motivieren.
Es handelt sich um synchronen Online-Unterricht, bei dem Lehrende und Lernende zur gleichen Zeit in virtuellen Unterrichtsräumen interagieren.
Besonders wichtig sind metakognitive Fähigkeiten, Selbstorganisation, Motivation sowie die Fähigkeit zur multiplen Repräsentation von Inhalten.
Die Arbeit nutzt Modelle zur Klassifizierung von Lernstrategien, die als Basis für das erfolgreiche selbstregulierte Lernen dienen.
Die Untersuchung erfasste die subjektiven Empfindungen der Studierenden zum digitalen Umstieg und deren Einfluss auf die Lernmotivation.
Neben technischen Hürden sind dies vor allem die Aufrechterhaltung der Konzentration und die Anwendung effektiver regulatorischer Strategien im Live-Online-Format.
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