Bachelorarbeit, 2020
63 Seiten, Note: 1,7
Diese Arbeit untersucht die Eignung des Kinderbuches „Wenn Drachen Sachen machen“ von Andy Shepherd zur Förderung der Lesemotivation. Sie analysiert die verschiedenen Aspekte des Buches, die zur Lesemotivation beitragen können, und beleuchtet die Bedeutung von kindgerechter Literatur für die Entwicklung der Lesefreude bei Kindern.
Die Arbeit beginnt mit einer Einführung in das Thema der Lesemotivation und deren Bedeutung für die gesellschaftliche Teilhabe. Die ersten Kapitel befassen sich mit dem Mehrebenenmodell des Lesens und dem lesebezogenen Selbstkonzept, die als grundlegende Faktoren für die Lesemotivation gelten. Im Anschluss werden die verschiedenen Arten der Lesemotivation, die extrinsische und die intrinsische, sowie die sozialen Einflussfaktoren wie Familie und Schule analysiert. Die Arbeit beleuchtet auch das Erwartungs-x-Wert-Modell, das den Antrieb und die Erwartungen von Kindern beim Lesen untersucht.
Im zweiten Teil der Arbeit werden verschiedene Methoden der Lesemotivationsförderung, wie die Leseanimation und deren Verfahren, vorgestellt. Dabei werden die Lesekiste, der Lesepass und die Leseolympiade, sowie das Hörbuch, das Lesetagebuch und die Buchvorstellung als konkrete Beispiele beschrieben.
Der dritte Teil konzentriert sich auf das Kinderbuch „Wenn Drachen Sachen machen“ und analysiert dessen Eignung zur Lesemotivationsförderung. Es werden ein Überblick über den Inhalt des Buches, die Protagonisten und die Gestaltung des Textes gegeben. Zusätzlich wird das dritte Kapitel genauer untersucht, um die inhaltlichen und sprachlichen Aspekte des Buches zu beleuchten.
Die Arbeit thematisiert die Lesemotivation, Kinderliteratur, Lesemotivationsförderung, Leseanimation, Kinderbuch, „Wenn Drachen Sachen machen“, Andy Shepherd, Selbstkonzept, extrinsische und intrinsische Motivation, soziale Einflussfaktoren, Familie, Schule, Erwartungs-x-Wert-Modell, Lesekiste, Lesepass, Leseolympiade, Hörbuch, Lesetagebuch, Buchvorstellung, Qualität der Kinderliteratur, didaktische Relevanz.
Die Arbeit untersucht das Buch von Andy Shepherd anhand von Qualitätskriterien und kommt zu dem Schluss, dass es durch seine kindgerechte Gestaltung die Lesemotivation steigern kann.
Intrinsische Motivation kommt aus dem eigenen Interesse am Lesen selbst, während extrinsische Motivation durch äußere Anreize wie Noten oder Belohnungen entsteht.
Besonders die Familie (Vorbildfunktion der Eltern) und die Schule sowie die Peergroup spielen eine entscheidende Rolle bei der Entwicklung des lesebezogenen Selbstkonzepts.
Das sind spielerische Methoden wie die Lesekiste, der Lesepass, Leseolympiaden oder das Führen eines Lesetagebuchs, die Kinder zum Lesen anregen sollen.
Lesefähigkeit ist eine Grundvoraussetzung, um Informationen zu verarbeiten, Entscheidungen zu treffen und den Alltag in einer modernen Gesellschaft erfolgreich zu bewältigen.
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